<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537</id><updated>2011-10-11T09:16:41.743+02:00</updated><title type='text'>Mosambik/Pemba</title><subtitle type='html'>Barbara, Nena, Katha und Markus bei der Arbeit, am Meer und in Afrika</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>51</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-4133224854983645136</id><published>2011-09-11T13:03:00.003+02:00</published><updated>2011-09-11T13:20:22.471+02:00</updated><title type='text'>Glaube kann Berge versetzen…</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;… und die hiesige Ausübung uns manchmal den Rest geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Wochen hat sich bei Katha die Tendenz entwickelt, dass sie lieber nachts als unter Tags trinkt und damit auch lieber unter Tags schläft als nachts. Bei uns wäre es eigentlich noch umgekehrt.&lt;br /&gt;Jedenfalls hat sich damit die familiäre Aufwachzeit kontinuierlich zu früherer Stunde hin entwickelt. Worauf auch Nena aufwacht und womit natürlich nicht mehr an Schlaf zu denken ist.&lt;br /&gt;Soweit so normal.&lt;br /&gt;Mit Nena konnten wir an Wochenenden manchmal luxuriöser Weise bis nach 7h schlafen, mit Kahta anfangs an guten Tagen bis 6:30. Dann bis 6h, 5:30 und seit kurzem begünstigt durch entfernte aber durchaus gut hörbare elektroakustische Wiedergabe – wir dachten an einen extrem lauten Fernseher im Morgengrauen - nur noch bis 5h früh.&lt;br /&gt;Mit ausreichend geringem Entspannungsgrad war ich heute (Sonntag) in der Früh bereit, der Ursache auf den Grund zu gehen. Aus dem Bett raus, schnappte mir Katharina die animiert durch die fernen Laute schon munter im Bett rumturnte, sodass zumindest Barbara von ihr noch etwas Ruhe hatte, und marschierte ins Dorf rein Richtung lauter.&lt;br /&gt;Abgesehen von der erfrischenden Wirkung eines Morgenspazierganges, die mir ein klein wenig vom Ärger nahm, konnte man vermutlich meinem Gesichtsausdruck noch ablesen, dass ich nicht ganz aus freien Stücken unterwegs war.&lt;br /&gt;Das rege Tagestreiben im nur teilweise mit Strom versorgten Dorf beginnt natürlich früher und endet – bis auf die Freitags-Disco – auch früher. Deswegen wurde ich auch allerorts von ausgeschlafenen Morgengrüßen, Zunicken und Kinder – „dada!“-Rufen begleitet.&lt;br /&gt;Als ich nach 15minütigem Fußweg an der Schallquelle ankam, fand ich ein fast verlassenes Haus, im umzäunten Hof ein Junge, der sich um einen Topf am Feuer kümmerte, rundherum normales Morgentreiben, keine Spur einer Versammlung oder von aufmerksamen Zuhörern und aus den scheibenlosen Fenstern dröhnte der Grund meines Spaziergangs.&lt;br /&gt;Etwas irritiert stand ich nun da, Katharina am Arm, und sah schließlich die Nachbarin. Ich winkte ihr, ging auf sie zu und fragte sie, ob sie mir erklären könne, was denn hier abgehe.&lt;br /&gt;Zuhause hatten wir ja aufgrund der unverständlichen Sprachmelodien vermutet es könnte sich eventuell um eine Wiederholung irgendwelcher Regierungsansprachen (so in der Art „Hohes Haus“), Propaganda oder um eine besonders frühe Version der Wahlwerbung handeln. Unabhängig vom Inhalt hätte ich mir aber zumindest eine Person in der Nähe erwartet, die dem ganzen zuhört.&lt;br /&gt;Die Nachbarin also nickte, lächelte mütterlich, schaute mich verständnislos an und schickte schließlich eine jüngere Frau in die dem lauten Haus entgegengesetzte Richtung los. Mir zugewandt meinte sie nur: Der Besitzer kommt schon.&lt;br /&gt;Aha.&lt;br /&gt;Tatsächlich bog kurz darauf ein junger Mann ums Eck und wir begrüßten uns – er sei der Hausbesitzer. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun fragte ich also ihn, was es mit dem Lärm auf sich hätte. Wir würden ca. 2km entfernt auf der anderen Seite des Dorfes wohnen und in den letzten Tagen in aller Herrgottsfrüh immer von seinem Morgenprogramm „begleitet“ wach werden. Das sei ziemlich hart.&lt;br /&gt;Er schaute mich durchdringend an und fragte schließlich: Sind sie kein Muslim?&lt;br /&gt;Ich verneinte.&lt;br /&gt;Arco Iris? (eine lokal verbreitete, von Weißen betriebene Glaubensgemeinschaft – wir glauben Sekte)&lt;br /&gt;Negativ.&lt;br /&gt;Das jedenfalls sei kein Lärm oder Propaganda sondern Auszüge aus dem Koran (dargebracht in der lokalen Sprache Makua, in aufgeregter Predigermanier, den Verstärker auf Anschlag) damit sie hinten auf der Baustelle (ca. 70m entfernt) in der Früh während der Arbeit (zwei Stunden lang!!!) den Worten des Propheten Mohammed lauschen können.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen, was mir aber aufgrund meiner Mischung aus Überraschung und Ärger etwas schwer fiel. Natürlich könne jeder seine Religion in der Art und Weise ausleben, wie er das für richtig halte – wir würden das halt zuhause oder in der Kirche tun und ich hatte angenommen, dass die Muslime das eben auch entweder zuhause oder in der Moschee machen wohin sie auch der Muezzin per Lautsprecher ruft (in Österreich dröhnen als Pendent dazu ja schließlich auch überall die Glocken), alles kein Problem. So jedenfalls sei’s aber für uns etwas „ungewöhnlich“… Wegen der anhaltenden Perplexität dauerte meine Suche nach einem Kompromissvorschlag etwas.&lt;br /&gt;Noch bevor ich fortfahren konnte, meinte er aber ‚OK‘, nickte etwas und nachdem er nichts mehr zu dem Thema zu sagen hatte, ging er wieder auf seine Baustelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wissen wir wenigstens, wo’s herkommt 8-)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-4133224854983645136?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/4133224854983645136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/09/glaube-kann-berge-versetzen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/4133224854983645136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/4133224854983645136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/09/glaube-kann-berge-versetzen.html' title='Glaube kann Berge versetzen…'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-1548431854948026862</id><published>2011-06-16T22:46:00.002+02:00</published><updated>2011-06-16T22:54:21.996+02:00</updated><title type='text'>Für Stefan: Ein Tag bei Toyota</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nachdem Stefan K. einer der proaktivsten Blogleser ist ("schimpft" mich, wenn ich zu lange nix schreib ;-)), ist es mir eine besondere Freude, auch ihm die folgende Alltagsepisode aus unserer Gegend zu schildern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles begann damit, dass wir bei unserem Auto, dass wir vor knapp 2 Jahren gekauft hatten nun aufgrund von einseitigem Reifenverschleiß endlich die Spur einstellen lassen mussten.&lt;br /&gt;Als der Meister endlich unter dem Auto lag schüttelte er vielsagen den Kopf: mit den Teilen geht das aber nicht mehr und zeigte mir die ausgeschlagenen Gelenke. Vorteil von einem Toyota in Moçambique: es gibt Originalteile. Nachteil: die sind so richtig teuer. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Na gut, dafür halten die dann auch 10mal so lange wie die Nachbauteile, die man auch um billigeres Geld bekommt und nur ungefähr passen.&lt;br /&gt;Also wenn schon denn schon und lieber ‚richtig beim ersten Mal‘ (ein schöner Satz aus dem Qualitätsmanagement meiner ehemaligen Firma ;-)). Die Reparatur inkl. Teilen kostete knapp 1.000,- USD. Seitdem ist das Management dort aufmerksam und freundlich zu mir – auch gut.&lt;br /&gt;Was mir damals ein bisschen komisch vorkam war allerdings, dass nach dem Einstellen der Spur 3x eine Probefahrt gemacht wurde – bis das Auto in der Mitte der Straße blieb (in der Mitte der Straße kann man aber auch mit X- oder O-Beinen gehen…). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nachdem ich meine Bedenken geäußert hatte, wurde mir versichert, falls sich die Notwendigkeit in nächster Zeit ergäbe noch mal nach zu justieren, wäre das natürlich im bereits bezahlten Preis inbegriffen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sehr freundlich, zumindest. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Nachdem also die alten Reifen einseitig am Ende waren mussten neue her und erst mit denen macht‘s natürlich Sinn, die Spur endgültig einzustellen.&lt;br /&gt;Dieses Mal ging ich den vielmaligen Testfahren auf den Grund. Der Mann, der „die Maschine“ (zum Spureinstellen) bedienen kann, sei schon länger nicht da, deswegen wird auf die altbewährte Methode der „corda“ zurückgegriffen (eine Schnur wird außen über die Reifen von hinten nach vorne gespannt – wenn sie bei jedem Reifen an beiden Punkten gleich ankommt bzw. gleichen Abstand aufweist ist die Spur richtig eingestellt...). Irgendwie hatte ich die Tendenz „der Maschine“ mehr zu vertrauen – aber wer weiß…?! Besser als gar nix und wir vereinbarten, sobald der Mann zurück ist, die ordentliche Einstellung nachzuholen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich blieb somit halbwegs in der Mitte der Straße – mit neuen Reifen, eingestellt mit alter Methode.&lt;br /&gt;Schlussendlich war der Mann, der die Maschine bedienen kann wieder da, gab mir den Tipp, dass der Reservereifen runter muss zum Einstellen (der hatte eine andere Felge) und der Originale rauf muss. Nachdem ich dann noch einen „Termin“ vereinbarte (einfach als erster in der Früh kommen…) war ich also wieder da. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Als erster in der Früh zu kommen ist mit zwei Kindern gar nicht so leicht – trotz Nanni. Ich hatte es nicht ganz geschafft – trotzdem wurde ich noch angenommen (Danke…).&lt;br /&gt;Die Prozedur beginnt, indem als erstes der Status und Inhalt des Autos aufgenommen wird. Das ist Aufgabe des Sicherheitsmannes, damit da auch nix wegkommt (soll schon vorgekommen sein).&lt;br /&gt;Danach wird nochmal Chassis-Nummer, wieder Kilometerstand und wieder der Name aufgenommen. Das ist Aufgabe des Bürogesellen, welcher sich auch gleichzeitig mit dem Computer anzufreunden versucht.&lt;br /&gt;Nach einer Fünfviertelstunde war es vollbracht: das Auto war bereit um die Werkstatt gefahren werden zu dürfen. Leider hat inzwischen der Mann der Spureinstellmaschine zum Tribunal müssen.&lt;br /&gt;Um einen Einblick in die Abläufe dort zu bekommen empfiehlt sich der Eintrag weiter oben (Tribunal und mosambikanisches Zeitverständnis). Meine Hoffnungen sanken, dass ich diesen Punkt heute noch von meiner Liste abhaken können würde…&lt;br /&gt;Nach erfreulich kurzer Zeit war der Kollege wieder zurück und entgegen der Vorhersage des Meisters, dass es Vormittag wohl nix mehr werden würde kam jetzt unser Hilux dran.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bei so einem alten Auto findet man ja immer wieder einen Teil, den man austauschen kann – so auch dieses Mal. Einer von denen, die das letzte Mal noch drinnen bleiben durften war nun dran – ein für die Spurführung mitverantwortliches Gelenk (zu englisch: "idler arm" war ausgeschlagen und hatte mehr als 1,5mm Spiel. So kann man natürlich die Spur nicht ordentlich einstellen.&lt;br /&gt;Glücklicherweise ist der Teil nicht lagernd und die Bestellung dauert etwas – der Preis wurde mir aber schon mitgeteilt: nur knapp 450,- USD.&lt;br /&gt;Das wird ja richtig billig das nächste Mal (wenn nicht noch was auftaucht).&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit ist aber mal die Spur mit der Maschine eingestellt worden und ich bilde mir sogar ein, dass es jetzt besser passt.&lt;br /&gt;Das bisher recht freundliche Management hatte zudem nur kurz überzeugt werden müssen, dass es unangebracht wäre, beim dritten Mal Spureinstellen sich die Arbeitszeit vom Kunden wieder bezahlen zu lassen, nachdem’s schon 1x bezahlt, aber 2x nicht ordentlich eingestellt wurde und der „Spurmaschinentechniker“ zudem gleich gesagt hat, dass da ein Hund begraben war…&lt;br /&gt;Wenn man nicht ÜBERALL selber aufpasst… ;-) &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-1548431854948026862?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/1548431854948026862/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/06/fur-stefan-ein-tag-bei-toyota.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1548431854948026862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1548431854948026862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/06/fur-stefan-ein-tag-bei-toyota.html' title='Für Stefan: Ein Tag bei Toyota'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-2135770546935984194</id><published>2011-06-16T22:24:00.002+02:00</published><updated>2011-06-16T22:34:40.917+02:00</updated><title type='text'>Immer wieder – Stress bei Fieber</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Das war schon zuu schön.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Kleine Erfolge im Job, das Leben mit Katha spielte sich ein, sie gedeiht und trinkt, harmonisches Familienleben, fast jeden Tag Sonnenschein ('und der Tag am Meer…' F4).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In solchem Überschwang des Positiven ließ es sich auch Nena nicht nehmen ihrer Freude Ausdruck zu verleihen und musste Katha einfach ab und zu mal küssen. Obwohl sie einen ordentlichen Schnupfen ausbrütete. Und obwohl Papa und Mama immer wieder mahnten, doch bitte nur die kleinen Füße, aber nicht Hände und Kopf zu küssen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das können sie sich natürlich aufmalen, Papa und Mama. Und so kam es, dass der Schnupfen kein Schnupfen war sondern irgendeine Infektion, welche sich langsam bis zu 39,5° Fieber steigerte.&lt;br /&gt;Zuerst bei Nena, dann bei Katha und zu guter Letzt Mama.&lt;br /&gt;Und jedes Mal Fieber heißt natürlich jedes Mal Malariatest. Damit man besser schläft und um den Sorgen den Nährboden zu entziehen am besten sofort wenn’s akut ist – meistens in der Nacht.&lt;br /&gt;Nena ist mittlerweile schon so routiniert bei der Blutabnahme dass ihr die Anerkennung der Laborassistenten nur so zufliegt. Mindestens seit den letzten 3-4 Malen keine einzige Träne. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die letzte Respektsbezeugung lautete: „Esta menina tem couragem… tem couragem mesmo!“ (Dieses Mädchen ist mutig – richtig mutig!). Was der Mann nicht wissen konnte war, dass jemand, der „so stark wie Spiderman“ ist, sich natürlich nicht fürchtet vor Nadeln oder Spritzen :-). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Logisch – oder?!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bei Katha waren Mama und Papa aber nicht so stark wie Spiderman. Zwar nicht geweint, aber schon Angst gehabt (Wobei - wer sagt eigentlich, dass Spiderman keine Angst hat…).&lt;br /&gt;Nachdem dem Baby die Tragweite der Situation ja noch nicht so bewusst war war Katha trotz hohen Fiebers relativ gut gelaunt und hauptsächlich wir hatten Stress. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nena schlief, Barbara war nervös, musste aber trotzdem mit dem Baby in die Klinik, da wir nicht wollten, dass Nena aufwacht – also musste ich zuhause bleiben – für den Fall der Fälle dass das zweite kranke Kind doch was braucht. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Unser Besuch Theres wäre zwar im ersten Stock gewesen für den Fall der Fälle – die wollten wir da aber nicht mit reinziehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Also einpacken – zur Sicherheit in der Klinik anläuten und: Möp. Niemand hebt ab.&lt;br /&gt;Nochmal. Festnetz, Handy, nochmal Festnetz. Dann den Direktor der Klinik zuhause direkt am Handy angerufen (der hat das ausdrücklich angeboten…). Der meinte: kann sein, dass alle draußen auf der Straße sind, weil ja den ganzen Tag schon kein Strom war (auf der Straße ist mehr los…). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Super. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Außerdem kann nur ein Malaria-Schnelltest angeboten werden (der, der bei unserem Kollegen Stefan 2x negativ war obwohl er Malaria hatte…) – Blutbild geht ohne Strom nicht.&lt;br /&gt;Kurz Luft holen: wir wohnen in der „Landeshauptstadt“ und können keinen vollständigen Malariatest machen weil’s keinen Strom gibt und der Generator „just heute“ auch nicht geht.&lt;br /&gt;Wir glauben’s nicht und haken beim Direktor der Privatklink weiter nach. Naja – wir können schon ins Hospital Provincial auch gehen... Na dann machen wir das doch! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Er höchst persönlich empfängt Barbara und schleust sie durch. Schneller als normalerweise in der Privatklinik ist sie wieder zurück und zum Glück ist das Ergebnis negativ.&lt;br /&gt;Das Fieber von beiden blieb aber noch ein paar Tage erhöht bis sie sich wieder erholten. Nach der ganzen Aufregung fiel der Stress von Barbara etwas ab und sie bekam am nächsten Tag abends Schüttelfrost und kribbelige Finger – genau meine Symptome damals bei der Malaria.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ka...!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Also Katha einpacken, Nena wurde unserem Wächter anvertraut und wieder ab ins Hospital da in der Klinik nach 22h niemand mehr im Labor ist. Zu unserem Erstaunen waren die ansonsten überfüllten Gänge und Wartesäle menschenleer. Das mag vielleicht an der fortgeschrittenen Tageszeit gelegen sein – es war kurz nach Mitternacht.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Dennoch wurde Barbara nach minimaler Wartezeit von einem Arzt empfangen – in bisher nie gesehener Geschwindigkeit ein Test gemacht und mit dem negativem Ergebnis und freundlichen Empfehlungen wieder nach Hause geschickt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nach geschätzten 20 Minuten waren wir wieder draußen. Das machen wir jetzt immer so. Zumindest zu Mitternacht. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-2135770546935984194?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/2135770546935984194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/06/immer-wieder-stress-bei-fieber.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2135770546935984194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2135770546935984194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/06/immer-wieder-stress-bei-fieber.html' title='Immer wieder – Stress bei Fieber'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-1722778027492921588</id><published>2011-05-02T20:08:00.004+02:00</published><updated>2011-05-05T20:46:04.126+02:00</updated><title type='text'>UGANDA</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich hatte die Ehre gemeinsam mit einem Kollegen aus Beira ausgewählt worden zu sein um an einer Fortbildung in Kampala / Uganda teilzunehmen. Hand in Hand damit ging auch die Möglichkeit ein paar Kollegen in deren Projekten dort zu besuchen um somit einen kleinen Einblick in andere Länder und Sitten zu bekommen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602185506474965890" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/--E6OYo68Hr0/Tb72CVdIO4I/AAAAAAAAAIs/N6jNd3161gY/s320/shine%2Bhotel.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;Unglücklicherweise hatte die Regierung von Uganda bei den vor kurzem abgehaltenen Wahlen scheinbar die Staatskasse geleert und sah sich so gezwungen diese wieder zu füllen. Erhöhte Steuern auf Treibstoffe, Erhöhungen bei den öffentlichen Studiengebühren (auf 200%!!) und gesteigerte Preise bei Grundnahrungsmitteln provozierte den Protest der Opposition, welche die Bevölkerung aufrief jeden Montag und Donnerstag zu Fuß zur Arbeit zu gehen (Demonstrationsverbot) um so friedlich zum Ausdruck zu bringen, dass sie sich den motorisierten Transport nicht mehr leisten konnte.&lt;br /&gt;Die Absicht war friedlich nach nordafrikanischem Vorbild (nicht Libyen, aber Tunesien und Ägypten), die Reaktion des Machtapparates war vorsichtig formuliert „überzogen“.&lt;br /&gt;Polizei, Militär, Panzerfahrzeuge, Tränengas und scharfe Munition, welche laut Order und Berichten nur nach oben in die Luft gefeuert wurde. Mysteriöser Weise wurden dabei mindestens 5 Personen, darunter ein Kleinkind, getötet, und mehr als 150 Personen zum Teil schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert.&lt;br /&gt;Wir kamen „genau richtig“ – am Eingang zur Uni waren Sicherheitskräfte postiert – wir wurden aber durchgewunken und von unserem Fahrer vorsichtig durch den Campus zum Institut chauffiert, an dem wir einen Termin hatten. Nach kurzer Beratung mit unserem Kollegen kamen wir zu dem Schluss das Treffen abzuhalten. Wir waren durch die zwei Schüsse mit Tränengas mehr beunruhigt als er, der das schon zu kennen schien. Nach dem Termin bevorzugten wir die Ausfahrt durch den Hintereingang, welche sich ohne Komplikationen bewältigen ließ. Wir waren jedenfalls froh, als wir wieder draußen waren.&lt;br /&gt;Die Fortbildung und unsere Unterkunft waren in einem ruhigen Teil der Stadt angesiedelt, welcher durch die Unruhen nicht betroffen war – nur die Besuche im Zentrum der Stadt fielen ins Wasser. Wir konnten uns somit voll auf die interessanten Inhalte konzentrieren und hörten nur ab und zu Einsatzfahrzeuge mit Vollgetonhorn auf der nahen Straße vorbeifahren. Die machen das aber sicher auch ohne Unruhen ab und zu.&lt;br /&gt;Da mein Rückflug mangels Alternativen als letzter aller Teilnehmer erst am Samstag früh ging, hatte ich den fortbildungsfreien Karfreitag für andere Unternehmungen frei.&lt;br /&gt;Ein Pater hatte mich schon während der Woche angesprochen, dass er gerne meinen tontechnischen Rat hätte bei seinem Projekt in seiner Diözese (Jinja), 120km von Kampala entfernt. Also kam ich nach Abstimmung mit meinen Chefs in den Genuss Uganda auch von der Straße und der ländlichen Seite aus kennen zu lernen.&lt;br /&gt;Nach dem Projektbesuch und meinen Beratungen zeigte sich Pater Richard sehr dankbar und chauffierte mich zu den Sehenswürdigkeiten in der Gegend – welche die Kathedrale&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 185px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602185511421626914" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-mRRTFNfTmQM/Tb72Cn4gSiI/AAAAAAAAAI0/8S2ky1-270M/s320/cathedral_Jinja.jpg" /&gt;auf eine Anhöhe, von welcher man die ganze Stadt übersehen konnte, den Ursprung des Nils und dessen Wasserfälle miteinschloss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-FboLynXcrQ8/Tb72Cx1w4jI/AAAAAAAAAI8/ynOVxvo4hoE/s1600/source%2Bof%2Bthe%2Bnile.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602185514094486066" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-FboLynXcrQ8/Tb72Cx1w4jI/AAAAAAAAAI8/ynOVxvo4hoE/s320/source%2Bof%2Bthe%2Bnile.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ioip9FxEVEA/Tb72DN3ldJI/AAAAAAAAAJE/c-oOkHkWaBg/s1600/nile%2Briver%2Bfalls.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602185521618318482" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-ioip9FxEVEA/Tb72DN3ldJI/AAAAAAAAAJE/c-oOkHkWaBg/s320/nile%2Briver%2Bfalls.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Ausflug, welcher den ganzen Tag beanspruchte, kamen wir fix und fertig am Abend wieder im Hotel an (er musste wieder zurückfahren!) und ich packte meine Koffer und reiste am nächsten Morgen ab, um pünktlich zum Ostersonntag wieder zu Hause zu sein. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-1722778027492921588?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/1722778027492921588/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/05/uganda.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1722778027492921588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1722778027492921588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/05/uganda.html' title='UGANDA'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/--E6OYo68Hr0/Tb72CVdIO4I/AAAAAAAAAIs/N6jNd3161gY/s72-c/shine%2Bhotel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-8414094055507138588</id><published>2011-05-02T19:50:00.006+02:00</published><updated>2011-05-05T21:18:56.718+02:00</updated><title type='text'>Quartalsbericht</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Es hat sich einiges getan, aber der Reihe nach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABSCHIED&lt;br /&gt;Weihnachten in Pemba in trauter Dreisamkeit, Silvester in Zweisamkeit, da Barbara schon im Flugzeug Richtung Wien saß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-3faIhr9wdvU/TcL100fhX_I/AAAAAAAAAJk/2L2dVff7_v0/s1600/Quartalsbericht%2BXmas.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603311174195175410" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-3faIhr9wdvU/TcL100fhX_I/AAAAAAAAAJk/2L2dVff7_v0/s320/Quartalsbericht%2BXmas.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf den letzten Drücker sozusagen, in der 35igsten Schwangerschaftswoche. Beim Einchecken in Pemba mussten zwei Zeugen ein Formular unterschreiben, das die Fluglinie im Falle von Komplikationen schadlos hält. Nachdem wir nur zu dritt dort waren und Nena als Zeugin noch nicht akzeptiert wurde musste als zweiter Zeuge ein wildfremder Stadtbewohner herhalten, von dem wir zumindest wissen, wo er wohnt ;-).&lt;br /&gt;Nena war ganz schön traurig, als Mama mit dem Flugzeug wegflog, schlussendlich war’s aber mit Papa zu zweit gar nicht schlecht, und schließlich gibt’s ja Skype!&lt;br /&gt;Kurzfristig alleinerziehend und berufstätig hat seine Qualitäten aber auch Herausforderungen – ohne Haushaltshilfe kann und will ich mir das grad gar nicht vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;REISE NACH EUROPA&lt;br /&gt;Schließlich war’s soweit. Nachdem wir die Wochen und Tage bis zu unserem Abflug schon von Barbara’s Abschied an gezählt hatten stiegen auch wir in den Flieger. Zuerst nach Johannesburg und dort mal Pause.&lt;br /&gt;Der ursprüngliche Flug nach JNB, mit dem wir die gesamte Reise bis Wien innerhalb von 24h hätten bewältigen können war nicht ausgelastet (Nena und ich wären die einzigen Reisenden gewesen) und wurde somit 2 Wochen vor dem Tag X gestrichen. Der Ersatzflug implizierte 4 Tage Aufenthalt in JNB. Zum Glück kamen wir bei einer Freundin von Barbara’s Schwester, Catharine welche in Pretoria wohnt, unter. Was heißt kamen wir unter – wir wurden aller herzlichst aufgenommen, abgeholt, bewirtet, durften uns wie zu Hause fühlen, Tennisplatz und Pool verwenden, machten gemeinsame Unternehmungen und wurden schlussendlich sogar wieder zum Flughafen chauffiert. DANKE nochmal Catharine!&lt;br /&gt;Den ersten Hauch von Europa bekamen wir beim Boarden in JNB (SUISS-AIR) zu spüren als uns Schweizer Dialekt um die Ohren schwirrte, den zweiten Hauch als wir nach dem Nachtflug am Flughafen Zürich schlaftrunken in der Früh im Transferzug zum nächsten Flug mit HEIDI-Jodl-Almen Idylle beglückt wurden. Technisch interessant realisiert, da das fenstergroße Bild im Tunnel außerhalb des Zuges auf einem riesigen (als solches fast nicht wahrnehmbaren) Display zu sehen war und sich mit gleicher Geschwindigkeit wie der Zug unterwegs war, draußen mitbewegte – somit aus dem Zug betrachtet als stehend wahrgenommen werden konnte UND man damit aus dem Zug Heidi für die Dauer der Werbeeinschaltung vor dem Matterhorn beim Jodln zuschaun konnte…&lt;br /&gt;Meine letzten gespeicherten Natureindrücke aus SA waren Nashörner die wir am Tag vor unserem Abflug sahen und ich wähnte mich zuerst beim Anblick der Schweiz-Werbung in einem wilden Traum, in dem das mächtige Tier mit dem Felsmassiv durcheinandergekommen war, „Nas-“ und „Matter-“ ineinander mutierten, das Endprodukt stellte sich als Enkelin des Almöhi heraus und begann zu jodeln. Nix für schwache Nerven…&lt;br /&gt;Jedenfalls war ich zu dem Zeitpunkt noch nicht richtig wach und musste mich kurz vergegenwärtigen ob ich bei Bewusstsein war und bin bis jetzt im Zweifel, aber ich trau’s ihnen zu, den Schweizern ;-)&lt;br /&gt;Der Flug Zürich-Wien ist noch eine eigene Erwähnung wert, v.a. wenn man zwei Jahre lang keinen Schnee und keine (richtigen) Berge mehr gesehen hat. Sehr schön.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;WIEN&lt;br /&gt;In Wien wurden wir von Barbara, Abel-Oma und Angela (Nenas gleich alte Cousine) inkl. einem Berg Winterkleidung herzlich begrüßt. Mit dem Zwischenstopp in JNB/Pretoria hatten wir uns ja schon etwas auf den Klimawechsel einstellen können und so war der Sprung nicht ganz so groß – außerdem hatten wir Sonne mitgebracht.&lt;br /&gt;Die Luft war kalt und angenehm klar zum Atmen (trotz der nahen ÖMV-Raffinerie) und hatte einen Tick von Heimat.&lt;br /&gt;Die Straßen ohne Löcher, Strom und Internet ständig funktionstüchtig, Schwarzbrot zum Essen und die besten Delikatessen dazu: Käse, Schinken, Speck, frische Salate (trotz Winter) und umsorgt von der Schwiegermama, - kurzum: alles was das Herz begehrt ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-PA3WyoOo1eQ/TcL10nDDJlI/AAAAAAAAAJc/VYZlnGNryvk/s1600/Nena%2BSchneekugel.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603311170586093138" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-PA3WyoOo1eQ/TcL10nDDJlI/AAAAAAAAAJc/VYZlnGNryvk/s320/Nena%2BSchneekugel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Kurzbesuch bei den ehem. Kollegen bei AKG um Ersatzteile zu besorgen machte die unterschiedlichen Welten noch deutlicher, erinnerte mich natürlich auch an die Zeit vor Mosambik. Nach kurzem bekam ich privilegierter Weise schon das eine oder andere Funktionsmuster vorgestellt, welches es bald als Produkt zu den Kunden schaffen soll – ich freu mich schon drauf ;-).&lt;br /&gt;Nach Ausschlafen und Familienbesuchen gings weiter zur nächsten Station:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;VÖCKLAMARKT&lt;br /&gt;Mein Bruder Hannes hatte uns mitsamt Sack und Pack in Wien abgeholt und so sparten wir uns die Schlepperei zum und vom Zug und außerdem wollten wir die Fahrzeit nützen um uns seit langem wieder mal ungestört unterhalten zu können. Das funktionierte solange bis mich die Müdigkeit übermannte und ich wegnickte… War trotzdem super und DANKE nochmal!&lt;br /&gt;In Vöcklamarkt angekommen war schon alles für unseren Einzug vorbereitet, die ehemalige Wohnung von Omi einmal durchgeputzt, der Keller mit Estrich, Dosen, Licht und Verputz versehen so dass zumindest mal das Schlagzeug aus der Wohnung runtergeräumt werden konnte und später mal ein Proberaum draus werden kann. SUPER.&lt;br /&gt;Nachdem wir uns eingerichtet hatten, hätte es eigentlich plangemäß losgehen können, unser Baby ließ sich aber noch Zeit und befand, die Mama solle sich erst Mal entspannen &lt;br /&gt;Ich ging inzwischen mit Barbara zu Voruntersuchungen in Krankenhäuser, mit Nena in den Schnee zum Bob-Rutschen,&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-827fOMzSAn4/TcL1z2R3ytI/AAAAAAAAAJM/jAi2WKwYcqw/s1600/Bobrutschen.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603311157494926034" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-827fOMzSAn4/TcL1z2R3ytI/AAAAAAAAAJM/jAi2WKwYcqw/s320/Bobrutschen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; half Papa am Computer und versuchte auch etwas runter zu kommen. Nena und Tobias wissen, wie das am Besten geht!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XkCKpjdey8Y/TcL11KDYRkI/AAAAAAAAAJs/lSoNAe0MHtU/s1600/V%25C3%25B6cklamarkt%2BNena%2BTobsi.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603311179982718530" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-XkCKpjdey8Y/TcL11KDYRkI/AAAAAAAAAJs/lSoNAe0MHtU/s320/V%25C3%25B6cklamarkt%2BNena%2BTobsi.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;KATHARINA ZURI&lt;br /&gt;Als wir sozusagen an und zur Ruhe gekommen waren war’s soweit und nach einem Kurzaufenthalt im Kreissaal war Katharina Zuri geboren!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-jxou84dfj1Q/TcL3PUB_aoI/AAAAAAAAAJ0/n-oRA1AygZk/s1600/Zuri%2BGeburt.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603312728849476226" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-jxou84dfj1Q/TcL3PUB_aoI/AAAAAAAAAJ0/n-oRA1AygZk/s320/Zuri%2BGeburt.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Alles ging glatt und wir waren froh über den medizinischen und sonstigen Infrastrukturstandard, der uns zur Verfügung stand. Sich vorzustellen wie es ohne alldem gewesen wär löst unmittelbar Unbehagen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FORMALITÄTEN&lt;br /&gt;Nachdem Zuri ganz entspannt etwas später auf die Welt kam, verkürzte das den Abstand zu unserer natürlich schon vorher gebuchten Rückreise. Hier in umgekehrter Reihenfolge: Nena und ich zuerst weil mein Urlaub ja beschränkt ist, Barbara mit Zuri danach. Damit Zuri mitdurfte, brauchte sie natürlich auch alle möglichen Dokumente – hier der Reihe nach:&lt;br /&gt;- Geburtsurkunde (dafür die jeweilige von Vater, Mutter und deren Heiratsurkunde)&lt;br /&gt;- Meldezettel&lt;br /&gt;- Staatsbürgerschaftsnachweis&lt;br /&gt;- Reisepass (natürlich mit Passfoto)&lt;br /&gt;- Visum für Mosambik aus Berlin&lt;br /&gt;Außerdem waren die Anträge für Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld zu stellen (Zweiteres erst mit zuerkannten Ersterem möglich) und abseits von allem sollte unser Zwutschkerl erstmal Mama, Papa und ihre Schwester kennenlernen, ordentlich trinken und schlafen, gebührend „Willkommen“ geheißen werden und zumindest zu den erreichbaren Freunden von Mama und Papa sowie allen Verwandten bis einschließlich dritten Grades einmal „Hallo!“ gesagt haben ;-).&lt;br /&gt;Wir waren gut beschäftigt in den knapp zwei zur Verfügung stehenden Wochen.&lt;br /&gt;Hier finde ich es noch angebracht eine Lanze für die österreichische Verwaltung und die meisten darin Tätigen zu brechen: ich wurde an allen Stellen zumindest höflich und manchmal mit Bitten und Hinweis auf unsere zeitlich dringliche Situation zuvorkommend behandelt sodass es schlussendlich gelang, alles rechtzeitig abzuwickeln. Wenn ich mir selbiges in Mosambik vorstelle überkommt mich zuerst ein kalter Schauer und dann ein wahnsinniger Gesichtsausdruck. Geschätzte Durchlaufzeit für all das: ca. ein halbes bis ein ganzes Jahr, gespickt mit Unvermögen und Schikanen.&lt;br /&gt;Ich werde künftige Diskussionen über Unzulänglichkeiten des österreichischen Verwaltungsapparates als ‚Raunzen auf hohem Niveau‘ betrachten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GLÜCKLICH VEREINT &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 255px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602179616024957474" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-ub1zJmIz4Hc/Tb7wrd0aEiI/AAAAAAAAAIc/ODICBMUCjAs/s320/Nena%2BKatharina%2B002_klein.jpg" /&gt; &lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nachdem wir auch unsere Rückreisen ganz ohne Komplikationen, mit nur drei Tagen Warten in einem guesthouse in Johannesburg hinter uns gebracht hatten, kamen Nena und ich zuerst an und fanden unser Haus in Pemba nach 5 Wochen mit geschlossenen Türen und Regen komplett verdreckt und verschimmelt an.&lt;br /&gt;Dreck, welcher durch Wind und Regen vom Naturdach und den darin lebenden Bewohnern (Gekkos, alle möglichen Insekte und Spinnen) nach und nach runtersegelte und Schimmel, weil wir diese Erfahrung noch nicht hatten und niemanden regelmässig zum Durchlüften schickten, und somit die Feuchte mit dem organischen Substrat von oben einen optimalen Nährboden bildete. Lecker.&lt;br /&gt;Nach drei Tagen putzen, neuen Matratzen, komplette Wäsche der meisten gelagerten Anzieh-teile waren wir soweit, dass es sich wieder wie „zuhause“ anfühlte. Barbara kam eine Woche später und wir konnten sie mit Zuri somit im „gemachten Nest“ begrüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KINDERMÄDCHEN&lt;br /&gt;Dona Munaite kannten wir schon von Nena’s Kindergartenfreund Silvan und seinem Bruder Yannik – sie betreute beide. Es traf sich glücklich, dass deren Eltern entschieden ihren nächsten Lebensabschnitt in Peru anzutreten – just zu dem Zeitpunkt, ab dem wir jemanden als Hilfe für Zuri brauchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-SuR4RKleklM/TcL10Mux7dI/AAAAAAAAAJU/IY4xY3lm4KM/s1600/Monaide.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603311163521756626" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-SuR4RKleklM/TcL10Mux7dI/AAAAAAAAAJU/IY4xY3lm4KM/s320/Monaide.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir vereinbarten somit den „Deal“ und die Sache war abgemacht. Nena war natürlich etwas traurig, dass ihr Freund Silvan nun so weit weg ist – Munaite ist derzeit nur ein schwacher Trost, obwohl sie sich sehr gut verstehen und mögen (Nena schreit seit kurzem „du hast einen dicken Hintern“ im lokaler Sprache Makua herum…). Auch Katharina fühlt sich scheinbar in den erfahrenen Händen sicher und verlangt nur ab und zu sehr bestimmt nach Mama. Richtig so!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-8414094055507138588?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/8414094055507138588/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/05/quartalsbericht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8414094055507138588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8414094055507138588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2011/05/quartalsbericht.html' title='Quartalsbericht'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-3faIhr9wdvU/TcL100fhX_I/AAAAAAAAAJk/2L2dVff7_v0/s72-c/Quartalsbericht%2BXmas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-1394543265711972216</id><published>2010-12-07T10:41:00.004+02:00</published><updated>2010-12-07T15:02:16.200+02:00</updated><title type='text'>Neuigkeiten</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;So.&lt;br /&gt;Nach dem letzen Eintrag von Nine-Elven 2010 wird’s höchste Zeit für einen Überblick: &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;HUND&lt;br /&gt;Nachdem unser letzter schwarzer Hund nicht mehr ist, haben wir wieder einen jungen adoptiert: Lycha.  &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 213px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5547889019550658434" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/TP4Pq1ebb4I/AAAAAAAAAII/vfKHF2OVFT8/s320/Lycha%2BHundeaugen%2B322.jpg" /&gt;Wenn sie sich freut, wackelt der ganze Hund mit dem Schwanz mit. Hat überall in der Nachbarschaft Freunde und nach kurzer Zeit ist auch ihre Mutter ungefragt bei uns „eingezogen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ARBEIT&lt;br /&gt;In letzter Zeit intensiver, u.A. tontechnische Betreuung der öffentlichen Aufführungen eines Theaterstücks (MOMBE), Abschluss der Installationen des ersten externen „Referenzprojektes“ zur vollen Zufriedenheit des Kunden und Administratives zum Jahresschluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GESUNDHEIT&lt;br /&gt;Nena hat ihre Operation gut überstanden und hört wieder gut! Nachdem sich das Hörvermögen immer weiter verschlechterte und auch bei Barbara und mir Spezialisten-Konsultationen drängten, entschlossen wir uns nach Südafrika zu fliegen um uns dort den Fachkräften anzuvertrauen.&lt;br /&gt;Diagnose: verdickte Ansammlungen in beiden Mittelohren machten einen operativen Eingriff nötig&lt;br /&gt;1) Mandeln und Rachenpolypen entfernen, welche bei der kleinsten Verkühlung die Eystachische Röhre wieder verstopft hätten und alles wäre wieder von vorne los gegangen&lt;br /&gt;2) Reinigung der Mittelohr-Ansammlungen („glue“)&lt;br /&gt;3) Einsetzen von Röhrchen in beide Trommelfelle zum Entlüften&lt;br /&gt;Sie war voll tüchtig und zur Belohnung wünschte sie sich einen Traktor. Als wir ihr nach der ambulanten OP gleich nach dem Aufwachen aus der Narkose sagten, dass wir jetzt bald heimgehen können, bestand sie darauf, dass zuerst der Traktor gekauft wird. Sicher ist sicher ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DURFALL …&lt;br /&gt;…und trotzdem dicker Bauch. Zumindest bei Barbara. Was das wohl sein kann? Nachdem wir beide unsere Darmverstimmungen halbwegs hinter uns haben und die Spezialisten Barbara positivste Befunde bescheinigen statten wir good old Europe im Februar einen Besuch ab. Mal sehen, was raus kommt &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZEBRAS,&lt;br /&gt;Antilopen, Elefanten, Giraffen, Affen, Hippos, Büffel, Löwen, Nashorn, jede Menge Kleingetier – nur der Leopard hat sich geziert und sich versteckt. Der Kruger Nationalpark war den Stress wert, den wir uns während unserer Arzt-Reise nach Nelspruit / SA angetan haben. Als klar war, dass wir einen Tag ohne Krankenhaus- oder Arzttermine haben werden, haben wir kurzentschlossen die einstündige Reise zum nahegelegenen Parkeingang angetreten. Danach stand ein Tag Tieresuchen mit Auto am Programm. Hat sich voll ausgezahlt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KATZEN&lt;br /&gt;Unsere zwei Tiegerkatzen Diego und Amanda mussten leider aus medizinischen Gründen das Haus räumen. Der Blutbefund und der Rat des Arztes in SA waren eindeutig. Barbara’s Allergie hatte das ja eigentlich schon die ganze Zeit nahegelegt. Nun kam der dicke Bauch hinzu und damit wollten wir nicht spaßen. Also traf es sich vorzüglich dass befreundete Architekten eben einen Auftrag (für einen Prinzen!) fertigstellten und sich dort vor dem königlichen Spross schon die Mäuse einnisteten. Also Katzen hin – passt perfekt! Dachten wir.&lt;br /&gt;Die Katzen wollten da aber nicht mit.&lt;br /&gt;Beim ersten Versuch bekamen Barbara und ich die Raubtiernatur zu spüren, als wir sie in das weiche Transportkistchen verfrachten wollten.&lt;br /&gt;Der zweite Versuch war dann etwas robuster, im Kofferraum unseres Hilux‘, Karton untergelegt, Wasser rein für die Fahrt und das von Salz und Sand komplett festgefressene Schiebefenster einen zwei Zentimeter großen Spalt offen, damit’s nicht zu heiß wird drinnen.&lt;br /&gt;Nach ca. 2km Fahrt - gegenüber vom Gelände der „Feira“ (sozusagen das Gastronomiegelände in der Nähe des Strandes) hörte ich dann plötzlich ein lautes „MEJAAAUU!!!“.&lt;br /&gt;Kam mir komisch vor, ich schaute in den Rückspiegel und sah, dass sich ein Katzenkopf durch das Schiebefenster gezwängt hatte, die Ohren flatterten bei 50km/h im Wind und nach kurzem links/rechts-Blick (wie in der Verkehrsschule) sprang Diego auf die Straße, ein halbes Mal überschlagen, wieder links rechts und schnell wie ein Pfeil auf den nächsten Baum rauf.&lt;br /&gt;Keine Ahnung, wie sie das Fenster aufbekamen (Nena z.B. muss schon ordentlich anziehen, dass sich da was tut) – jedenfalls als ich stehenblieb um nach Amanda zu sehen, musste ich feststellen, dass die wohl die erste war, die raussprang - der Kofferraum war leer.&lt;br /&gt;Diego wurde vom Baum runtergeholt und Amanda blieb verschollen – der Hühnchen und Fischgeruch war wohl zu verlockend im Vergleich zum rumpeligen Auto.&lt;br /&gt;Uns blieb also nichts anderes übrig als mit Diego alleine weiterzufahren. Beim Prinzenhaus angekommen musste er sich zuerst von seinem Schreck erholen und wollte weder Fisch noch Milch sondern flüchtete zur Sicherheit in den umliegenden Busch. In der folgenden Nacht kam er dann zum ersten Mal zum Haus um zu essen.&lt;br /&gt;Wir hoffen er lebt sich dort ein, kann ein paar Mäuse vertreiben und es bleibt ihm ein Schicksal wie unserem Chabo erspart. Um ihm etwas Gesellschaft anstelle seiner Schwester zu verschaffen werden wir ihm wohl noch eine kleine Katze „zur Seite stellen“ – zu zweit ist‘s sicher lustiger. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-1394543265711972216?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/1394543265711972216/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/12/neuigkeiten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1394543265711972216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1394543265711972216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/12/neuigkeiten.html' title='Neuigkeiten'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/TP4Pq1ebb4I/AAAAAAAAAII/vfKHF2OVFT8/s72-c/Lycha%2BHundeaugen%2B322.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-6912901388804683600</id><published>2010-09-11T18:53:00.001+02:00</published><updated>2010-09-11T19:10:44.955+02:00</updated><title type='text'>Trauerfall</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Nicht aufgrund der Unruhen wegen der angekündigten (und nach den Unruhen wieder zurückgenommenen) Preissteigerungen im Süden Mosambiks in der letzten Woche sondern wahrscheinlich wegen innerer Unruhe aufgrund jugendlicher Neugier und seines Spürsinns erlag unser Hund Chabo [tschabo] vermutlich den Folgen eines Schlangenbisses.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Ein zum Vorfall passendes, stattliches Reptil wurde unabhängig von mir und unserer Angestellten in letzter Zeit außerhalb unseres Quintals gesehen und nachdem es dann schon zu spät war, erfuhren wir von unserem Guard, dass auch der Nachbarshund vor einem Monat an den Folgen eines Schlagenbisses gestorben war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Chabo ist nun der dritte Hund im letzten halben Jahr hier in der Nachbarschaft der so zu seinem Lebensende kam.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Wir sind natürlich traurig weil er gerade begann, sich mit uns anzufreunden und mit Nena zu spielen – nun ist das also vorbei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Der Anblick war scheinbar kein schöner, lies ich mir erzählen - ich war leider nicht zu Hause.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Der aufgeblähte, von Fliegen umkreiste junge Hundekörper, der sich ca. 70m vom Haus entfernt an einem schattigen Platz zum Sterben zurückgezogen hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Luis, unser Guard, begrub ihn dann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Magdalena schlief die folgenden zwei Nächte schlecht, wachte immer wieder auf, weinte und fragte nach, was jetzt mit Chabo ist, wo er denn sei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Vielleicht hätten wir ihr den toten Hund doch zeigen sollen, Barbara ist der Meinung, dass es andersrum besser war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Seitdem jedenfalls bleibt das Hof-Tor auch tagsüber geschlossen, um Nena und den zweiten Hund Bocha etwas davor zu hindern, den gleichen Fehler zu machen wie ihr ehemaliger Spielkamerad bzw Bruder…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-6912901388804683600?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/6912901388804683600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/09/trauerfall.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6912901388804683600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6912901388804683600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/09/trauerfall.html' title='Trauerfall'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-3228119832505450476</id><published>2010-09-01T21:56:00.003+02:00</published><updated>2010-09-01T22:01:29.899+02:00</updated><title type='text'>Unruhe im Süden</title><content type='html'>Nachdem heute zumindest in den österreichischen Medien Berichte über Ausschreitungen im Maputo zu lesen waren, fühlen wir uns bemüßigt hier festzuhalten, dass im hohen Norden des Landes (gut 2000km weit weg) bis jetzt nichts Derartiges von uns zu bemerken war. &lt;br /&gt;Bis auf eine Benachrichtigung der österreichischen Botschaft aus Harare und des Honorarkonsulats des Landes, das wir diesbezüglich sensibel die öffentliche Stimmung verfolgen sollen, gabs keine besonderen Vorkommnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen hoffen, dass das so bleibt und schauen morgen, ob die lokalen Preise ebenfalls angezogen haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-3228119832505450476?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/3228119832505450476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/09/unruhe-im-suden.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3228119832505450476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3228119832505450476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/09/unruhe-im-suden.html' title='Unruhe im Süden'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-5505941084476550951</id><published>2010-08-22T15:46:00.001+02:00</published><updated>2010-08-22T15:52:44.446+02:00</updated><title type='text'>Erneuerung Aufenthaltserlaubnis</title><content type='html'>Kaum zu glauben, es ist bereits mehr als ein Jahr her, dass wir hier ankamen.&lt;br /&gt;Neben der Realisierung der unglaublichen Zeitspanne (ok, ein Jahr, aber immerhin…), die wir hier schon gelebt haben bedeut es auch, dass wir unsere Dokumente wieder erneuern lassen müssen. Auf unserem Lieblingsamt… Migração (Einwanderungsbehörde).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag war ich dort um die notwendigen Unterlagen zu erfragen und habe auffällig gut sichtbar alles mitprotokolliert, damit’s anschließend nicht wieder heißt, wir hätten das eine oder andere nicht verstanden, gehört oder einfach vergessen. Ich war schon verleitet, eine Unterschrift vom amtshabenden Beamten einzufordern – Barbara meinte ich soll’s jetzt mal gut sein lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächste Woche muss das über die Bühne gehen da danach unsere bestehende Erlaubnis abläuft.&lt;br /&gt;Unseren geänderten Wohnort sollen wir jedoch in den Dokumenten nicht ändern war die explizite Aussage dort auf 2maliges Nachfragen. Grund: Nenas Schein ist einfoliert und würde sich zerlegen, wenn wir das aufmachen wollen – so in der Art „never change a working ID…“&lt;br /&gt;Nachdem es zumindest für uns keinen Sinn macht, dass Eltern und Kind an verschiedenen offiziellen Adressen wohnen würden, soll also keine unserer Adressen geändert werden (bei Barbara und mir ginge das leicht). Das ist aber klar gegen die lokalen Vorschriften, welche eine Mitteilungsfrist von einem Monat an die Behörde vorsehen für jegliche geänderte Informationen aus dem Dokument. Hiervon will man aber wie gesagt nix wissen und ich wurde schon zweimal wieder unverrichteter Dinge weggeschickt. &lt;br /&gt;„Dann lass ich’s halt“ würd ich mir locker denken, wenn da nicht dieses ungute Gefühl wäre, dass uns das noch mal auf den Kopf fallen könnt…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABER: Positiv denken. Alles wird gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir lassen’s Euch wissen ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-5505941084476550951?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/5505941084476550951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/08/erneuerung-aufenthaltserlaubnis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/5505941084476550951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/5505941084476550951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/08/erneuerung-aufenthaltserlaubnis.html' title='Erneuerung Aufenthaltserlaubnis'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-2957406370629782738</id><published>2010-08-22T15:27:00.003+02:00</published><updated>2010-08-22T15:46:13.116+02:00</updated><title type='text'>Arbeit</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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 &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Zum Einen hatten wir lieben Besuch von Freunden, zum Anderen stand und steht jobmässig einiges an was für uns ein gutes Zeichen ist, dass wir uns schon besser eingelebt haben und mittlerweile auch etwas weiterbringen in unseren Projekten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Gleich nach meinem Malariaeintrag (wo ich noch schrieb, dass ich aufpassen müsste wegen Überanstrengung und so) lag ich gleich wieder eine Woche im Bett. 100 Punkte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Worauf es anschließend für unser Festival beim Projekt tatsächlich sehr knapp wurde – wir haben’s aber hingekriegt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Des Festival hatte heuer seine fünfte Auflage und zum ersten Mal wurde „professioneller Sound-Support“ geboten: durch meine Jungs uns mich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich war letztes Jahr einen Tag als Zuhörer dabei und ohne mich selbst beweihräuchern zu wollen: heuer hat’s schon geholfen, dass ein paar Grundregeln des Beschallungs-1x1 befolgt wurden…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Scheinbar war es in aller Munde, wie gut diesmal der Ton war. Eine Genugtuung für unser Projekt und mich.&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();}  catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/THEmZGKUUeI/AAAAAAAAAH4/bve0z7uwxgw/s1600/06+Festival+Publikum.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 233px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/THEmZGKUUeI/AAAAAAAAAH4/bve0z7uwxgw/s320/06+Festival+Publikum.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508226031843299810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Durch tatkräftige Unterstützung meines ehemaligen Arbeitgebers AKG (Zur Verfügung Stellung von Mikrofonen fürs Projekt) und der lokalen Zollbehörde welche den gebührenfreien Import ermöglichte (nach entsprechende Überzeugungsarbeit; wir hätten uns den Zoll nicht leisten können) und der Zumietung von lokalen Equipment hatten wir ein vollständiges, potentes Soundsystem zur Verfügung, mit dem es schlussendlich richtig Spaß machte zu arbeiten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Neben dem Festival kamen wir auch auf anderen Baustellen mittlerweile gut weiter – unser Technik-Zimmer im Projektpartner-Zentrum wird langsam benutzbar, bestellte Ersatzteile für Reparatur/Wartung von Equipment trudelten ein (aus Ö und UK) und wurden eingebaut und unsere technische Assistenz für andere NGOs kommt ins Laufen. Zufriedenstellend. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Alles mit dem Ziel Nachhaltigkeit, d.h. für mich, dass ich mich zwischendurch ziemlich zurückhalten muss wenn’s mir zu langsam geht und ich am liebsten alles selber machen würd’. Damit würde ich allerdings die Chancen auf langfristigen Erfolg erfolgreich minimieren, also Geduld üben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-2957406370629782738?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/2957406370629782738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/08/arbeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2957406370629782738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2957406370629782738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/08/arbeit.html' title='Arbeit'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/THEmZGKUUeI/AAAAAAAAAH4/bve0z7uwxgw/s72-c/06+Festival+Publikum.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-2579847006631641587</id><published>2010-08-22T14:19:00.003+02:00</published><updated>2010-08-22T15:26:25.492+02:00</updated><title type='text'>Happy Birthday!</title><content type='html'>Barbara hat's auch geschafft.&lt;br /&gt;Nachdem es sich mit der Liebe wie mit Wein verhält (und wir schauen drauf, dass hier nix zu korken beginnt ;-)) hatten wir Grund zu feiern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz bescheiden zu dritt und auf Anregung von Freunden etwas größer als Überraschungsfest.&lt;br /&gt;Ich natürlich für Ton/Musik zuständig, zum Zeitpunkt der Vereinbarung leider noch malarieabedingt bettlägrig und ungewiss, ob das was werden würde - kurz vor unserem Festival (s.u.)...&lt;br /&gt;Es ging dann aber alles gut und ich denke Barbara hat sich auch gefreut.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/THEjDAW9kAI/AAAAAAAAAHw/1hD9Vjt6tNQ/s1600/Partysmile.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 234px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/THEjDAW9kAI/AAAAAAAAAHw/1hD9Vjt6tNQ/s320/Partysmile.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508222353793716226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir waren das erste Mal seit langem wieder lang weg und kamen - sage und schreibe - erst um 3Uhr morgens ins Bett...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/THEjCxf5CbI/AAAAAAAAAHo/mhGf8yVb7LI/s1600/PartyDJ.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 242px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/THEjCxf5CbI/AAAAAAAAAHo/mhGf8yVb7LI/s320/PartyDJ.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508222349804636594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Lustig war's&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-2579847006631641587?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/2579847006631641587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/08/happy-birthday.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2579847006631641587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2579847006631641587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/08/happy-birthday.html' title='Happy Birthday!'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/THEjDAW9kAI/AAAAAAAAAHw/1hD9Vjt6tNQ/s72-c/Partysmile.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-3777878957070340448</id><published>2010-07-06T00:18:00.002+02:00</published><updated>2010-07-06T00:24:49.533+02:00</updated><title type='text'>Zum Jahrestag: Malaria</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CMarkus%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; 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 &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich fühlte mich matt und unkonzentriert und wollte mich kurz hinlegen, damit’s nachher mit frischem Schwung weitergeht. Nach einer guten halben Stunde war mir aber so kalt (ich dachte vom Wind, der durchs Fenster blies), dass es nicht mehr gemütlich war.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Nachdem ich seit dem Wochenende mit verrissenem Genick herumstapfte (ich vermute das viele Vor-Dem-Computer-Sitzen-In-Den-Billigen-Plastiksesseln als Ursache) bot sich Barbara an ein paar Entspannungs- und Aufwärmübungen zu machen mit mir. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Leider ohne wärmenden Erfolg. 27°C, 65% Luftfeuchte und mir war echt kalt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich probierte es mit heißer Dusche, 15min lang – mir wurde nicht warm obwohl meine Haut schon rot vor lauter heißem Wasser war.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Um 18h lag ich auf der Couch, 37,5° Fieber.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Um 19h 38,6° und Schüttelfrost. Das kam mir schon verdächtig vor, wollte aber bis zum Morgen zuwarten bevor wir ins Spital fuhren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;19h30: 39°2. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Das genügte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Kurzer Anruf in der Klinik ob ein Arzt da ist und los, die ganze Familie in die Stadt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Der Malariatest schlug sofort an (wenigstens etwas) mit zwei Kreuzen auf einer Skala bis 3 Kreuze – je weniger, desto besser.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Das war um 20h15. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich bekam Coartem, Parazetamol verschrieben und intramuskulär fiebersenkendes Aspirin und noch was gespritzt, worauf ich so RICHTIG zu Schwitzen begann, mich aber insgesamt besser fühlte nachdem ich vorher vor lauter Schütteln und Fieber schon nicht mehr wusste, wie mir geschah.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;20h30: Ankick BRA-CHI am Klinik-Warteraum-Fernseher – mir ging’s so gut, dass ich das ich das Spiel sehen wollte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Wie fuhren aber natürlich nach Hause, um 21:30 war Nena im Bett.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Es gab noch Nudeln mit Coartem und um 22:30 war das online-Ergebnis da: 3:0 für BRA (wir haben keinen TV).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Wir gehen ins Bett, mir geht’s den Umständen entsprechende gut und ich denke schon, ich bin überm Berg, kann aber nicht richtig schlafen bis ich um 3h den nächsten Schüttelfrost bekomme, Fieber wieder bis über 39°, obwohl der Arzt meinte mit den Medikamenten sollte es unter 38 bleiben, Tja…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich hatte mir den Wecker auf 5h20 gestellt um die nächste Dosis Coartem pünktlich einzunehmen, leider läutete er nicht und Barbara kam um 6h um zu fragen, ob ich denn schon Medikamente genommen hätte… Ich hatte gerade ca. 2h Stunden geschlafen, sollte viel trinken und essen, schaffte es aber gerade Mal die Lippen mit Wasser zu befeuchten und ein Trockenkeks zu den 5 Tabletten zu essen, worauf mir vermutlich noch etwas übler wurde, als es mir vorher schon war. Zur Abwechslung wurde mir heiß.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Gegen 11h war der nächste Schüttelfrost dran. Ich lieg mit Socken, Jacke, Decken, Schlafsack in Nenas Bett (sie schläft bei Barbara) um die lt. Arzt noch mögliche Ansteckungsgefahr über ev. im Moskitonetz gefangene Moskitos zu minimieren. Ich hab 39,6° Fieber und nehme nach Rückruf mit dem Arzt 2x500er Parazetamol (lt. ihm ist alle 4h eine 500er möglich).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;13h: mir ist heiß. Kaltes Cola, Eiswürfel auf die Stirn, Wadenwickel.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Freunde (Arndt und Doro) meinten, am zweiten Tag sollte es besser werden. Daran klammerte ich mich fest. Leider war da nicht Tag wie Tag und Nacht sondern Tag wie 24h lang gemeint und dementsprechend gings bei mir in der Tour insgesamt 48h dahin. Sehr kräfteraubend.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Anschließend wurde es besser. Fieber niedriger, keine argen Schüttelfroste mehr, weniger Schwitzen und Frieren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Heute, genau eine Woche nach Ausbruch war ich das erste Mal wieder auf wackeligen Beinen in die Stadt unterwegs. Die Zeit drängt da das jährliche Festival vor der Tür steht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Die Kunst liegt jetzt darin es nicht zu wild anzugehen (da Hilft der Schwindel, der mich immer wieder bremst) damit ich nicht gleich wieder was anderes einfange mit derart geschwächtem Zustand.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Insgesamt ganz und gar nicht wünschenswert, aber mit Zähne-Zusammenbeissen, bester häuslicher Pflege und partnerschaftlicher Unterstützung ist’s Durchzustehen. Mir hat vermutlich geholfen, dass ich noch am gleichen Abend in die Klinik bin: je früher zum Arzt und Medikamente, desto besser (wie früher beim Zahnarzt).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-3777878957070340448?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/3777878957070340448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/07/zum-jahrestag-malaria.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3777878957070340448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3777878957070340448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/07/zum-jahrestag-malaria.html' title='Zum Jahrestag: Malaria'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-6608712522029765291</id><published>2010-07-06T00:10:00.002+02:00</published><updated>2010-07-14T10:54:12.955+02:00</updated><title type='text'>Auf Elefantenpfaden durch den Busch</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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Eine Kommune, die von einem deutschen Herzog „betrieben“ wird – funktioniert aber auch sehr gut, wenn er nicht da ist – wie in unserem Fall.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Deren Ziel ist die Bewahrung der natürlich vorkommenden Pflanzen und Lebewesen und defacto gibt es zahllose Hinweise darauf, dass es sich einige der Zielgruppe auch tatsächlich dort „gemütlich“ gemacht haben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Neben der sehr einfachen Unterkunft, wunderbaren Natur und motorfreien Stille dort haben wir auch einen Bush-walk genossen, der eigentlich als Tiersichtungs-Spaziergang gedacht war. Die Höhe der Bezahlung der dort ansässigen Ranger ist erfolgsabhängig. Je mehr Tiere, desto mehr Geld. Keine Tiere, kein Geld.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Weggang war für 4Uhr30 geplant, wir waren erstaunlicher Weise pünktlich fertig (Nena blieb bei Klara und Matthias), die Ranger kamen 45Minuten später angeschlurft – sie hätten sich etwas verschlafen, hat einer gemurmelt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Barbara und ich genossen inzwischen die Morgenstimmung – ich etwas weniger, da die dortigen Fliegen irgendwie außerordentlich auf das blau meiner Adidas Jacke standen – bis ich draufkam und sie wegpackte und damit auch die Fliegen wegblieben (das beseitigte auch die Spekulationen über eventuell attraktiven Köpergeruch meinerseits).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Barbara wurde dann etwas unwohl, als sie sah, dass die 3 Ranger alle mitgingen (nicht nur ein Führer) die zwei voraus mit langen Messern bewaffnet und der letzte hinter uns mit einem ziemlich großen Gewehr im Anschlag (Elefanten werde in Notlage zwischen die Augen oder vor dem Ohr damit in den kopf geschossen wurde mir erklärt – sonst keine Chance. Sie hätten ein sehr gutes und sozial ausgeprägtes Gedächtnis und sich die Übergriffe des Menschen auf ihre Herden zu Zeiten des Bürgerkrieges gemerkt – es werde hier in Mareja nur zur Not geschossen – vor 3 Jahren leider zu spät – ein italienischer Professor hatte einen Elefanten scheinbar in die Enge getrieben und wurde von ihm getötet. Der Elfefant später auch von den Rangern). Barbara hatte somit schon fast vor dem Aufbruch genug.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Wir gingen aber trotzdem und die Furcht stellte sich als unbegründet heraus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Wir konnten uns zwar vor lauter Tierspuren (v.a. Elefantenspuren und –mist, Leoparden oder andere Großkatzen, Schlangen, Paarhufer wie Antilopen und so, Schweine und jedes mögliche Kleingetier) kaum erwehren, die Verursacher zogen es jedoch vor unentdeckt zu bleiben. Nur Schmetterling gab’s ohne Ende zu bestaunen – tw. richtig große Exemplare mit außergewöhnlichen Musterungen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Die Ranger waren etwas ratlos und meinten, es kann gut auch sein, weil die vorangegangene Nacht „der Löwe gesungen hat“, dass sich die Tiere mehr als sonst zurückgezogen haben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Wir kamen jedenfalls gebührenfrei davon ;-).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Am nächsten Tag gab’s dann noch eine Wanderung auf einen nahegelegenen Hügel, bei dem die eigentliche Herausforderung war, Nena das letzte Kletterstück hinaufzutragen. Mit vereinten Kräften gings aber gut.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Oben war ein wundervoller Rundumblick über das Buschgebiet geboten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Einziger Nachteil war, dass die „Bergspitze“ zu unserer Zeit von unzähligen, eben geschlüpften emsig herumschwirrenden Käfern „beflogen war“.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Einer meinte just vor dem Abstieg, er müsse es sich in meinem rechten Auge bequem machen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich, schon mit Nena auf den Schultern, war kurz geschockt von dem Schmerz, denn die guten Tiere haben die Gewohnheit, so die Ranger, dem „Feind an’s Bein (oder wo sie halt sonst hinfliegen) zu pinkeln“ – und das Sekret hat’s in sich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Nachdem ich die Gewissheit zurück hatte, dass ich doch nicht einseitig erblindet war, brauchte ich nur noch während des Abstiegs den Spaß der anderen über mich ergehen lassen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Wer den Schaden hat…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-6608712522029765291?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/6608712522029765291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/07/auf-elefantenpfaden-durch-den-busch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6608712522029765291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6608712522029765291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/07/auf-elefantenpfaden-durch-den-busch.html' title='Auf Elefantenpfaden durch den Busch'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-3345259468615277194</id><published>2010-06-08T15:36:00.002+02:00</published><updated>2010-11-12T16:13:38.729+02:00</updated><title type='text'>TRIBUNAL (und mosambikanisches Zeitverständnis)</title><content type='html'>&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Nach dem Diebstahl meines Laptops und einigen Besuchen bei der Polizei in verschiedenen Instanzen (Wachstube bis Kriminalabteilung) kam es schließlich 5 Monate nach dem Vorfall zur Gerichtsverhandlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein freundlicher Mitarbeiter der Justiz überbrachte mir die jeweiligen Dokumente zur Kenntnisnahme (Mein etwas verkürztes Protokoll zum Tathergang, die Anklage, die ich nochmals abschreiben musste, um zu gewährleisten, dass ich verstanden hätte worum’s geht, die Einladung) jeweils persönlich mit dem Privat-Motorrad, wofür er zum Schluss dezent anfragte, ob ich denn ein bissl Spritgeld für ihn hätte... (Ich meinte, ich möchte zuerst sehen, wie die Geschichte ausgeht, damit ich beurteilen kann ob ich zufrieden bin mit seinem Service...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einladung war für 8h ausgestellt und Leopoldino begleitete mich, für ev. Verständnisprobleme, da er mich ja von der Wachstube an von Beginn weg immer unterstützt hatte und die ganze Geschichte kannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um’s abzukürzen: um 8h begann natürlich mal genau gar nix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Leopoldino um 9h Prüfung auf der Uni hat sprechen wir beim Zeremonienmeister vor nachdem absehbar wird, dass da vorher nix mehr läuft, erfahren, dass 7 Fälle zur Anhörung geplant sind und deponieren, dass mein Dolmetscher erst wieder nach 10h verfügbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bring ihn also mit meinem Auto zur Uni, als ich zurückkomme – mittlerweile 5 vor 9h– ist der Saal locker gefüllt und es wird Anwesenheit abgefragt (zum 2ten Mal).&lt;br /&gt;Schließlich 9h5: der Richter kommt – grinst breit übers ganze Gesicht, wirkt sympathisch und gut gelaunt, der Saal füllt sich mit den letzten Leuten (irgendwie hatten die entweder eine andere Einladung oder wissen wie das läuft...) und alle stehen auf – wie im Film oder beim Ministrieren – nur diesmal bin ich im Film bzw. auf der anderen Seite vom Volksaltar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungefähr in der gleichen Geschwindigkeit wie’s begonnen hat, geht’s auch weiter.&lt;br /&gt;Erster Fall: Verworrene Geschichte über fehlendes Geld bei einem lokalen Unternehmer „Peixe da mamá“ (Mama’s Fisch) – Hauptverdächtige: eine Studentin die eigentlich für die Buchhaltung zuständig ist (macht halt, was man ihr sagt) und der Einsammler der Filial-Losungen. Buchungen ohne Belege, Belege ohne Buchungen etc. Streitwert: 11.500 Meticais (ca. 260,- Euro).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweiter Fall: Eine Mutter und ihre Tochter verprügelten eine Nachbarin. Alles auf Makua. Der Schriftführer muss hin und her übersetzen, zwischendurch aufgebrachtes, sich-gegenseitig-Ausdrücke-an-den-Kopf-Werfen (die ich nicht verstehe) und Ruhe-Befehle des Richters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich klink mich gedanklich aus und mache eine Skizze des für die Außenansicht des Gebäudes außerordentlich schönen Saales...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dritter Fall: Schwiegersohn hat vom Schwiegervater irgendwie (hat nicht mal der Richter verstanden wie) auf einen Schlag 100.000,- Meticais veruntreut. Er hätte Reis kaufen sollen und hatte deswegen den fetten Scheck vom Schwiegerpaps bekommen... ;-) (vorher dürften sie sich gut verstanden haben...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vierter Fall: ICH.&lt;br /&gt;Leopoldino ist schon lang wieder da – es ist deutlich nach Mittag, alle haben Hunger, hinter uns in der Bank jammert schon seit einer Stunde ein Knirps (~2Jahre) den seine Mutter wohl mitnehmen musste...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde rausgebeten, zuerst werden die Angeklagten vom Richter angehört/verhört.&lt;br /&gt;Nach ca. 20 Minuten kann ich wieder rein, es ist halb zwei statt 8h (an manchen Tagen reg ich mich nicht mehr darüber auf...), und es geht los:&lt;br /&gt;Richter: „Name?“&lt;br /&gt;M. N.&lt;br /&gt;Ich leg dem Schriftführer mein DIRE (hiesiger Personalausweis) hin, um das Buchstabieren abzukürzen.&lt;br /&gt;R: „Beruf?“&lt;br /&gt;„Berater für Toningenieur-Ausbildung.“&lt;br /&gt;R: „Hmhm. Ton...“&lt;br /&gt;Er grinst und fragt: „Lautsprecher und Mikrofone und so?“&lt;br /&gt;Ich bin überrascht – er ist der erste, der damit auf Anhieb was anfangen kann hier.&lt;br /&gt;„Exato!“ sag ich anerkennend&lt;br /&gt;Er nickt wissend wie wenn er einen Punkt in einem Quiz gemacht hätte und fragt weiter:&lt;br /&gt;„Geboren wann und wo?“&lt;br /&gt;„12.01.1974, Österreich“&lt;br /&gt;Er: „Wo??“&lt;br /&gt;Ich „ÖSTERREICH, nicht Australien“ („Austria, não Australia“ – meistens werden wir hier Australien zugeordnet...).&lt;br /&gt;Er: „Jaja, schon Österreich, aber das ist doch ein großes Land, oder? – wo genau in Österreich?“&lt;br /&gt;Ich, wieder überrascht, jetzt von seinem Wissensdurst, verbeiße mir die Bemerkung, dass Österreich jetzt nicht soo groß ist und er vermutlich Wels nicht kennt, stattdessen sag ich’s ihm einfach.&lt;br /&gt;„Wels“&lt;br /&gt;Er: „Wie?“&lt;br /&gt;Das dachte ich mir... „WELS, Oberösterreich“&lt;br /&gt;Er: „Ok – hmhm....“ und wackelt nichtssagend mit dem Kopf.&lt;br /&gt;Punkt für mich.&lt;br /&gt;„Eltern?“&lt;br /&gt;„J. u. I. N.“&lt;br /&gt;Schließlich soll ich ihm sagen, was sich an dem fraglichen Tag ereignet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erzähl also die Eckpunkte der Geschichte noch einmal, lasse aber die Episode der Polizei mit dem [amigo] aus (für Interessierte weiter unten nachzulesen) und ende damit, dass sich mittlerweile alles vollständig und in bester Ordnung wieder in meinem Besitz befindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der einen oder anderen Zwischenfrage vom Richter, der Staatsanwältin und einem Zwischenwurf des Pflichtverteidigers der Angeklagten, will der Richter nun wissen, ob mir die Polizei gesagt hat, wie sie den Laptop gefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sage „Ja schon, aber das ist etwas kompliziert“ und wäre froh, wenn ich das jetzt nicht in aller Öffentlichkeit aufwärmen müsste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er tut mir den Gefallen jedoch nicht und schaut mich durchdringend und auffordernd an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Also wenn sie wollen, kann ich das schon erzählen“ meine ich mit etwas Unwohlsein und flauem Magen, weil ich mich im Inbegriff sehe, öffentlich einen Korruptionsfall des städtischen Polizeikommandanten beim Tribunal der Provinz zu Protokoll zu geben.&lt;br /&gt;‚Nicht so gut’ denke ich noch, und dabei spuken mir Szenen von mittelmäßigen Fernsehserien mit Zeugenschutzprogrammen und so kurz durchs Hirn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bleibt aber keine Zeit zu Spintisieren und so versuche ich mich kurz und bündig zu halten, erzähle und komme bis zu dem Punkt der Geschichte an dem die Laptopübergabe im Büro des Postenkommandanten stattfand und erwähne bis dahin nichts von dem von der Polizei immer wieder geforderten Schwarzgeld für den vermeintlichen [amigo], das ich ja schlussendlich auch nicht bezahlte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als ob er es gerochen hätte, kam punktgenau seine Nachfrage:&lt;br /&gt;„Hat die Polizei von ihnen Geld verlangt oder haben sie Geld gegeben?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;‚Wie wenn er das gelernt hätte’, denk ich mir ungläubig, schüttle innerlich den Kopf vor lauter ‚das -darf-jetzt-aber-nicht-wahr-sein’ und bestätige nun auf seine Nachfrage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ja, für diverse „Notwendigkeiten“ und aus Dankbarkeit für die beteiligten Beamten habe ich insgesamt 700,- Meticais bezahlt.“&lt;br /&gt;Obwohl das Ganze eine prekäre Geschichte ist, aber lügen will ich vor Gericht nicht und irgendwie kann man bei dem Thema das Knistern spüren im Saal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Notwendigkeiten „Gesprächsguthaben“, „Kilometergeld“ der nächtlichen Einsatztruppe und „Zement“ für die Berichtsschreiberin des Postens waren sag ich aber nicht dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und dann waren da noch die von der Polizei geforderten 2.000,- Meticais für den amigo.&lt;br /&gt;Die hab ich aber nicht bezahlt.“&lt;br /&gt;Das trau’ ich mir nur deswegen aussagen, weil wir die Tonaufnahmen haben und ich Beweise für die Geschichte habe – und wenn er schon nachfragt, dann raus damit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und wie haben sie das angestellt?“ will der Richter überrascht und jetzt wirklich interessiert wissen?&lt;br /&gt;„Naja, - ich habe nach der Übergabe um eine Rechnung für die 2.000,- gebeten“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ganze Saal, inkl. Richter, grinst, einigen kommt Lachen aus – es wird um Ruhe gebeten. Der Reaktion nach ist meine Geschichte kein Einzelfall und die Anwesenden sind ob meiner Vorgangsweise echt erheitert.&lt;br /&gt;Mit Mühe wird der Mundwinkel des Richters von ihm nach unten gehalten, während er, zunehmend ernst, meint: „Interessant. Diese Inhalte finden irgendwie nie im Protokoll Niederschlag. Wie ich die Lage sehe werden wir die betroffenen Beamten nächste Woche hier vorladen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schlucke und er bedeutet mir, dass ich fertig bin.&lt;br /&gt;Ich will noch wissen wie’s weitergeht und ob ich eh nicht von Nöten bin, weil ich die kommende Woche abwesend bin (DW-Meeting in Inchope und eigentlich will ich die Polizisten vor Gericht nicht wirklich treffen...).&lt;br /&gt;‚Wird notiert’ und ich soll mir keine Sorgen machen, meint er wieder ganz sachlich. Zur Urteilsverkündung werde ich dann wieder eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na dann mach ich mir inzwischen einfach mal keine Sorgen...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-3345259468615277194?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/3345259468615277194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/06/tribunal-und-mosambikanisches.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3345259468615277194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3345259468615277194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/06/tribunal-und-mosambikanisches.html' title='TRIBUNAL (und mosambikanisches Zeitverständnis)'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-265629127591350779</id><published>2010-05-10T14:15:00.003+02:00</published><updated>2010-05-10T14:23:10.183+02:00</updated><title type='text'>einmal hin, einmal her...</title><content type='html'>rundherum das ist nicht schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ES GEHT WIEDER, das Internet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das nach nur gut zwei Wochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts Genaues wissen wir nicht und warum es nach den angkündigten vier bis sechs Wochen doch nur zwei gedauert hat. Normalerweise geht das hier umgekehrt.&lt;br /&gt;Sehr komisch (im Sinne von bemerkenswert)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bleibe argwöhnisch, freue mich aber inzwischen über die unverhofft kurze Abstinenz vom www und hoffe dass das jetzt ein bissl länger als 4 Tage so bleibt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-265629127591350779?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/265629127591350779/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/05/einmal-hin-einmal-her.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/265629127591350779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/265629127591350779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/05/einmal-hin-einmal-her.html' title='einmal hin, einmal her...'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-7681028171037598910</id><published>2010-04-29T11:30:00.003+02:00</published><updated>2010-04-29T11:35:13.802+02:00</updated><title type='text'>Sabotage</title><content type='html'>Die Freude waehrte nur kurz:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir ungefaehr 4 Tage internet im Haus hatten wars ploetzlich aus.&lt;br /&gt;4 Tage spaeter die Nachricht ueber die Medien: Das Glasfaserkalbel (besser gesagt das Rohr drumherum) wurde irgendwo im Land gekappt und gestohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem ist Mozambik im Norden ohne Breitband vom groessten Anbieter (die Post quasi)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prognostizierte Reparaturzeit: 4-6 (d.h. auf gut deutsch 8-10) Wochen bis zur provisorischen Loesung...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCH....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einziger Zugang scheint derzeit via Netz des Governeurs zu funktionieren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darueber hinaus spinnt auch MCEL, unser Handybetreiber...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We're back to the roots...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-7681028171037598910?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/7681028171037598910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/04/sabotage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/7681028171037598910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/7681028171037598910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/04/sabotage.html' title='Sabotage'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-2551925144332366282</id><published>2010-04-23T01:03:00.002+02:00</published><updated>2010-04-23T01:15:22.582+02:00</updated><title type='text'>Denn nur wo Nutella drauf steht, ...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;...ist auch Nutella drinn. Oder so ähnlich. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Plagiate und „so tun als ob“ macht man nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier gibt’s tatsächlich auch Original Nutella zu kaufen, was wir toll finden - dass aber nur nebenbei erwähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prinzipiell aber gibt es &lt;em&gt;Steckdosen&lt;/em&gt;, die für die Wände in einem Haus &lt;em&gt;drinnen&lt;/em&gt; sind, und dann gibt’s welche, die für die Wände an einem Haus &lt;em&gt;außen&lt;/em&gt; sind. Zumindest ist das anderswo durch diverse Gremien (ÖVE, TÜV, CE und wie sie alle heißen) so geregelt und drum wird’s auch so gemacht. Sicherheit, Lebensgefahr und so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finalmente, der mitdenkende Leser wird's schon vorweg gedacht haben, neben denen, die’s wie vorgesehen machen gibt es immer wieder jene Leute, die’s auch anders rum machen oder zumindest akzeptieren.&lt;br /&gt;Funktioniert auch – meistens zumindest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spannend, um das Wort nochmal zu strapazieren, wird’s dann, wenn’s nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserem Fall wird zuerst was kaputt, was dann gleich noch was anderes „mitnimmt“.&lt;br /&gt;Auf fachchinesisch: die Phase brennt durch und verschmilzt unglücklicher Weise mit dem Masse-Leiter.&lt;br /&gt;Warum?&lt;br /&gt;Weil’s draußen schüttet und drinnen nicht. (WELCHER ID... VERGISST SOWAS?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also 230V gegen Erde auf allen masseführenden Teilen wie z.B.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bügeleisen außen: Schock für unsere Angestellte, welche barfuss bügelte;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herd Außenblech: Schock für Barbara, welche den Boden aufwischte und mit dem nassen Lappen in die Nähe kam;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasserhahn Waschbecken: Schock für Barbara, welche Zähneputzen wollte und schlussendlich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Umfall“ in der Dusche: Ich und Nena pitschnass, ich will, nachdem Barbara den Boiler eingesteckt hat, abdrehen und mich haut’s, noch bevor ich richtig zum Duschhahn hingreif’, quasi durch den Duschvorhang durch, schaff im Fallen grad noch Nena ausm Wasser rauszuziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann mich noch erinnern, als ich die besagte Steckdose draußen zum ersten Mal sah.&lt;br /&gt;Ich schaute zum Dach rauf und dachte: &lt;em&gt;Aha, hier kommt wohl der Regen immer von der anderen Seite&lt;/em&gt; - meistens zumindest.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463103058211619938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S9DXSWQNxGI/AAAAAAAAAHY/siLGFQHZAcY/s320/corpus+delicti2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-2551925144332366282?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/2551925144332366282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/04/denn-nur-wo-nutella-drauf-steht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2551925144332366282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2551925144332366282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/04/denn-nur-wo-nutella-drauf-steht.html' title='Denn nur wo Nutella drauf steht, ...'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S9DXSWQNxGI/AAAAAAAAAHY/siLGFQHZAcY/s72-c/corpus+delicti2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-2603228831336070030</id><published>2010-04-14T20:55:00.003+02:00</published><updated>2010-04-14T21:51:23.532+02:00</updated><title type='text'>Stromschlag am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Wir dachten schon, wir wären der lebensbedrohlichen mosambikanischen Schlampigkeit entkommen, indem wir aus unserem ersten Haus auszogen. Dort fanden wir ab und zu an Wasserhähnen, Herd und Kühlschrank leicht erhöhte Spannungswerte vor, welche zum Höhepunkt unsere damalige Angestellte (leider barfüssig und damit exzellente „Erdung“) drei Meter vom Herd zurückwarf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Von mir gemessene Spannungswerte lagen knapp über 100V Wechselspannung am Griff des Backrohres gegen Erde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Ursache: im Zählerkasten berührte ein spannungsführendes Kabel (Phase) die Mauer.&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Je nach Luftfeuchte und Wind mal besserer und mal schlechterer Kontakt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Beim neuen Haus schien nun gegen so was vorgebeugt zu sein. Zumindest mein Blick in den Zähler/Sicherungskasten bei der ersten Besichtigung hat mir mehr Vertrauen entlockt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Nachdem wir nun ein Monat hier wohnen, war gestern Abend ein Gewitter und als Barbara von ihrem Mädels-Abend heimkam, weckte sie mich auf und meinte, sie hätte gerade wieder einen Stromschlag am Wasserhahn beim Zähneputzen bekommen. Einen starken. Ich soll ihr das Wasser abdrehen. Ich schnappte mir Nenas Schwimmflügerl als Isolator, steckte den Boiler aus und drehte ab – kein Problem.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Barbara mokierte sich noch, dass ich doch jetzt nicht schlafen gehen könnte, wo es doch darüber hinaus in Nenas Zimmer gleich daneben ein bissl nach verschmortem Plastik oder so Ähnlichem roch. Nachdem ich aber alles abgesucht und gerochen hatte und nichts Auffälliges bemerkte, begab ich mich trotz Barbara’s Unmut und Sorgen wieder zur Nachtruhe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Heute früh dann ab in die Dusche, das Wasser wegen abgestecktem Boiler schon etwas frischer (was mir natürlich nichts macht ;-)) und als Nena dran war mit Duschen, beschwerte sie sich über die Wassertemperatur. Also bat ich Barbara, noch während wir unterm Wasser standen, doch bitte den Boiler wieder einzustecken, damit wenigstens sie dann warmes Wasser hätte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Alles ganz normal, Nena einseifen, abwaschen („aber NICHT die Haare!“) bis wir fertig waren und ich abdrehen wollte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich den Wasserhahn berührte oder nicht. Jedenfalls als ich in dessen Nähe kam, bekamen Nena, die nur neben mir stand, und ich einen Stromschlag bzw. Stromdusche, „der bzw. die sich gewaschen hat“. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Noch nie hab ich so was erlebt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich aus voller Kraft einen Schrei losließ während es mich zurückwarf, ich den Duschvorhang halb mitriss und Nena aus dem Wasser zog, welche auch ziemlich laut schrie/weinte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5460069288312694514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 185px; CURSOR: hand; HEIGHT: 278px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S8YQFsrl5vI/AAAAAAAAAHI/19Frop1WdKM/s320/_Tatort_8p.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Nachdem ich, glaub ich im Schock, kurz im Bad am Boden, dann noch nackt im Wohnzimmer am Sessel mit Nena am Schoß saß und ungläubig ins Leere starrte während sie noch weinte, lief das Wasser in der Dusche weiter und Barbara nahm mir Nena ab.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Dann band ich mir ein Handtuch um, ging im Haus dreimal hin und her, überlegte schon einfach die Sicherung rauszugeben, entschied mich aber anders und zog im Handtuch los und befahl den Vorarbeiter der Leute welche hier die Häuser bauen und ihre „Basis“ gleich neben unserem Haus haben auf der Stelle zum Lokalaugenschein. Sollte der doch das Wasser abdrehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Die Arbeiter staunten nicht schlecht, als sie den „Cunja“ (Weißen) mit dem Handtuch und Schlapfen, sonst nix, dastehen und den Chef verlangen sahen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Der kam dann auch (auch noch etwas verschlafen) relativ prompt, und drehte dann nach einer kurzen Einführung in die Geschehnisse und Irritationsphase zuerst den Strom und dann das Wasser ab. Zumindest. Er ruft sofort den Elektriker an – der wird das richten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Na gut. War mir natürlich nicht genug. Wenn am Wasserhahn und am Duschhahn Spannung anliegt, wo dann noch überall und vor allem: Wie viel?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Also Multimeter ausgepackt und messen angefangen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Wasserhahn &lt;?xml:namespace prefix = st1 ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags" /&gt;&lt;st1:personname st="on"&gt;Küche&lt;/st1:personname&gt;: 5V~&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Wasserhahn Bad: 70-100V~&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Duschhahn Bad: 180-190V~&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Lebensgefährlich, je nach Strommenge, die fließt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Barbara ist während der Messungen eingefallen, dass sie ja gestern Abend vorm Zähneputzen auch den Boiler eingesteckt hat, und eben heute wieder – eventuell hat’s damit was zu tun?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Also ausstecken und Messreihe wiederholen. Jeweils 0V~!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Reproduzierbarkeit?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Einstecken und Messreihe wiederholen: Energie!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Noch zweimal wiederholen um sicher zu gehen und jeweils das gleiche Ergebnis:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Mit Boiler „spannend“, ohne nicht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Irgendwie hatte ich noch den Geistes“blitz“, die Versuche zu dokumentieren, also machten wir Fotos mit welchen wir nun das Ganze untermauern, falls jemand Zweifel anmeldet.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;Als dann unsere Angestellte Fatima kam, klärten wir sie über das Geschehene und die Gefahr auf. Natürlich auf portugiesisch. &lt;/span&gt;&lt;span lang="PT"&gt;Nena saß daneben, warf das eine oder andere ein (“&lt;i style="mso-bidi-font-style: normal"&gt;Sim, eu cai também e dói muito aqui!”&lt;/i&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;(und zeigte auf ihren Popo) / „Ja, ich bin auch hingefallen und hier tut’s voll weh!“), hörte zu und als ich fertig erklärt hatte, war sie kurz still, überlegt und fragte dann unsere Angestellte: „O que meu pai disse“? (Was hat mein Papa gesagt?) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;Ist wohl auch ein bissl durcheinander...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Abends haben wir jetzt noch mal unsere Messreihe probiert und voilá: 183V. Ich freu mich inzwischen über die Reproduzierbarkeit.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align="justify"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Seitdem harren wir also der Ankunft des Elektrikers und finden’s spannend, wenn wir warmes Wasser machen ;-)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5460069295749776898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 309px; CURSOR: hand; HEIGHT: 206px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S8YQGIYuxgI/AAAAAAAAAHQ/vZlA8EoKyyU/s320/_193V~+10p.jpg" border="0" /&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: center" align="center"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-2603228831336070030?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/2603228831336070030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/04/stromschlag-am-morgen-vertreibt-kummer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2603228831336070030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2603228831336070030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/04/stromschlag-am-morgen-vertreibt-kummer.html' title='Stromschlag am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen...'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S8YQFsrl5vI/AAAAAAAAAHI/19Frop1WdKM/s72-c/_Tatort_8p.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-5245389951531403717</id><published>2010-04-06T11:12:00.004+02:00</published><updated>2010-04-06T11:19:35.685+02:00</updated><title type='text'>Ostern</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nachdem sich Barbara beim Sr. Bispo (ungewollt) ein "bissi" unbeliebt gemacht hatte, blieben wir heuer den kirchlichen Osterfeierlichkeiten in Pemba auf eigenen Wunsch fern, und verlegten uns mehr aufs irdische Netzwerken bei Bekannten.&lt;br /&gt;Zu Nenas Vergnügen. Ostereiersuchen im Garten mit vielen FreundInnen, Schwimmen und Pritscheln im Pool und nach Kuchen und Saft, zum ersten Mal für uns sichtbar, gemeinsam mit der besten Freundin Anhimmeln der größeren Jungs, die sich mit dem Miniroller schon über die Einfahrt runter fahren trauten! &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Cooool ;-)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Tags zuvor wurden die zu suchenden Eier bei uns als Unterstützung für den Osterhasen gemeinsam angemalt. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456950470878220754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S7r7ioWY0dI/AAAAAAAAAHA/Ww4PgtN4R0A/s320/IMG_8517_klein.jpg" border="0" /&gt;Der zeigte sich dann auch mehr als erkenntlich und brachte, neben den Süßigkeiten von denen alle Kinder gleich viel bekamen, dann zuhause sogar noch ein „avião“ (Flugzeug) vorbei – einen A380! Nach den ersten paar Flugminuten wurde allerdings ein Mangel berichtet und Nena kam zu mir und meinte: „Papa, bitte ruf den Osterhasen and und sag ihm, er soll noch ein paar Leute bringen – da sind keine Leute drinn im Avião – não ha pessoas ai dentro!“&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-5245389951531403717?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/5245389951531403717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/04/ostern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/5245389951531403717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/5245389951531403717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/04/ostern.html' title='Ostern'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S7r7ioWY0dI/AAAAAAAAAHA/Ww4PgtN4R0A/s72-c/IMG_8517_klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-6534783117635994111</id><published>2010-03-22T10:42:00.001+02:00</published><updated>2010-03-22T10:51:59.762+02:00</updated><title type='text'>Assembleia Geral und die Rolle der Frau</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Was bei den FF (Freiwilligen Feuerwehren) die Jahreshauptversammlung ist hier bei den Vereinen die Assembleia Geral – nur ein bissl seriöser und kein Bier.&lt;br /&gt;Trotzdem war meine erste Assembleia Geral hier im Projekt unter der Kategorie „kulturelle Pflichtwatschn“ einzureihen.&lt;br /&gt;Ich hab schon viel Theorie über die Rolle der Frau hier gehört, aber dass es im Dorf so arg wäre hab ich einfach noch nicht so deutlich vor Augen geführt bekommen.&lt;br /&gt;Es waren jede Menge Frauen dabei und es war auch von ihrem Vorsitz dezidiert gewünscht, ihre Meinung zu hören, nur irgendwie spießt sich da was. Gewaltig. Und deutlicher hätt’s nicht sein können.&lt;br /&gt;Der Vorsitzende der Versammlung erklärt in langen Reden und bunten Metaphern den aktuellen Stand der Dinge und die nächsten geplanten Vorhaben. Die anwesenden Frauen hören mit gesenktem Haupt nicht zu und haben auf Nachfragen auch nicht verstanden was erklärt wurde. Nachdem Portugiesisch nicht ankommt wird das Ganze auf Makua wiederholt. Nach langem Hin und Her passiert so was wie eine Meinungsbildung und es wird sogar über dieses oder jenes abgestimmt.&lt;br /&gt;Unweigerlich kommt mir das Bild einer Herde mit wenigen Leithammeln in den Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob hier eine Gleichberechtigung der Frau in unserem westlichen Verständnis (von den Frauen) gewünscht und möglich ist...?&lt;br /&gt;Keine Ahnung und wenn ja, ist’s noch ein generationenlanger Weg.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-6534783117635994111?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/6534783117635994111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/03/assembleia-geral-und-die-rolle-der-frau.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6534783117635994111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6534783117635994111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/03/assembleia-geral-und-die-rolle-der-frau.html' title='Assembleia Geral und die Rolle der Frau'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-5168157588955209648</id><published>2010-03-22T10:39:00.001+02:00</published><updated>2010-03-22T10:42:20.224+02:00</updated><title type='text'>Mudança</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Wir hatten uns sehr wohl gefühlt in „unserem ersten Haus am Meer“.&lt;br /&gt;Aufgrund verschiedner Umstände stand aber ein Umzug an.&lt;br /&gt;Nach langem Hin und Her und Abwägen der Vor- und Nachteile stand dann der Entschluss fest: Wir ziehen zu „Arturo“ in den „Compound“. Diese Siedlung ist eine Anlehnung an die „gated communities“ die Barbara so gar nicht gerne mag. Zusätzlich wirkte das Haus für unser Auge beim ersten Besichtigen etwas schmuddelig.&lt;br /&gt;Den Ausschlag gaben die vergleichsweisen vielen Vorteile: Stadt- und Meernähe, potentiellen Internet Breitbandanschluss (derzeit von der Telefongesellschaft wegen technischer Probleme in der Gegend „noch“ auf Eis gelegt), Sicherheit und (bisher) prompte Wartung und Reparatur unserer Anliegen.&lt;br /&gt;Nachdem das Haus nun leer war und Barbara nun den Arbeitern ihre Direktiven gegeben hatte fühlen wir uns jetzt wie in einen Schloss im Vergleich zu den Behausungen die es sonst so hier in den Dörfern gibt.&lt;br /&gt;Magdalena hat wieder ihr eigenes Zimmer und es gibt einen Quintal (Hof) so groß, dass wir ihn noch gar nicht zur Gänze nutzen konnten. Unser neuer Guard entpuppt sich zudem als geschickter Gärtner und bringt derzeit die etwas vernachlässigten Gewächse und die von Barbara neu gekauften auf Schwung und Vordermann.&lt;br /&gt;Unser Arbeits- und Gästebereich im ersten Stock bieten Ausblick in’s Grüne und teilweise aufs Meer uns es ist insgesamt sehr hell und freundlich. Was für ein Unterschied!&lt;br /&gt;Drüber hinaus ist es in den Schlafzimmern im Schnitt ~ 5°C kühler als im alten Haus, was uns beinahe frieren lässt nach der hard-core Akklimatisierung ;-).&lt;br /&gt;Kurz und gut: uns taugts.&lt;br /&gt;Besuche gegen Voranmeldung willkommen ;-)&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-5168157588955209648?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/5168157588955209648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/03/mudanca.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/5168157588955209648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/5168157588955209648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/03/mudanca.html' title='Mudança'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-6704868005559075781</id><published>2010-02-09T10:32:00.003+02:00</published><updated>2010-02-09T10:41:23.712+02:00</updated><title type='text'>Neues Haus, gleiche Adresse</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nachdem uns „unsere“ (derzeitige) Terrasse beim ersten Haussuchen hier in Pemba den Kopf verdrehte, haben wir uns auf einen 6-monatig befristeten Mietvertrag mit Option auf Verlängerung eingelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach langem Hin und Her, gab’s zwischenzeitlich eine 2monatige Verlängerung, eigentlich will aber ein Teil des frisch geschiedenen Besitzerpaares das Anwesen verkaufen, der andere Teil will es behalten und damit’s nicht zu einfach wird gibt’s noch die Idee, auf dem Grundstück vor dem Verkaufen (oder auch nicht) noch etwas dazuzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen kann uns leider immer wieder nur ein kurzfristig verlängerter Vertrag angeboten werden, nun zu wesentlich höherer Miete, der jederzeit mit kurzer Vorlaufzeit vom Vermieter gekündigt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann nervt das, und deswegen haben wir nach langer Suche nun tatsächlich eine schöne und durch Glück die bisher günstigste Alternative gefunden, wie wir glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Per Anfang März geht’s los und bis Mitte März (2010) soll der Umzug über die Bühne sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lage ist nun näher an der Stadt (unsere Autos zerlegen sich schön langsam bei der täglichen Waschbrettpiste) und trotzdem nur 100 Meter zum schönen Meerzugang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rundum das Haus gibt’s sehr viel Platz und Schatten durch alte Bäume und hinterm „Hinterhof“ des Hauses geht die Piste in die Stadt vorbei.&lt;br /&gt;Ich hoffe den Nachteil des stärkeren Verkehrsaufkommens mit der Option auf Festnetzinternetzugang zu kompensieren. Die Leitungen sollen nicht soo gut sein, ich hoffe aber trotzdem besser als Funk-Modem.&lt;br /&gt;Der Lärm ist allerdings durch Sandstrasse, hohe Lage des Hauses und großem buschigen Zaun der nur Richtung Meer offen ist nicht mit z.B. der Einwanggasse vergleichbar – dB-mässig eher weniger als Hauptstrasse in Vöcklamarkt ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UND: es gibt wieder ein Extrazimmer für Gäste ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magdalena’s hauptsächliche Bezugspersonen unserer Angestellten haben schon Interesse angemeldet, dass sie gerne auch im neuen Haus bei uns arbeiten würden, somit fehlt nur noch der Hund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einziges wirkliches Downgrade, das wir jetzt sehen ist, dass der Wassertank unterirdisch ist und somit bei Stromausfall (ca. 5 – 10% der Zeit) kein Wasser aus den Leitungen, sondern nur aus den Kübeln fließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer immer von Euch Lesern mir gute Tipps geben kann, welche Generatormarke bei Meerklima (extrem feuchte Salzluft!) empfehlenswert ist und worauf beim Neukauf acht gegeben werden muss, ist willkommen! &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;p.s.: Postadresse bleibt vorerst natürlich gleich - wenn was kommt, kommt's ins Postfach vom Bispo.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-6704868005559075781?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/6704868005559075781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/02/neues-haus-gleiche-adresse.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6704868005559075781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6704868005559075781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/02/neues-haus-gleiche-adresse.html' title='Neues Haus, gleiche Adresse'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-1088927158652954619</id><published>2010-02-09T10:17:00.002+02:00</published><updated>2010-05-11T16:52:31.099+02:00</updated><title type='text'>Job</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Es ist soweit – nach einem halben Jahr Projektentwicklung (Durchlaufzeit) ist nun alles unter Dach und Fach:&lt;br /&gt;- Projektpartner – OK&lt;br /&gt;- Projekt – OK&lt;br /&gt;- Arbeitsvertrag – OK&lt;br /&gt;- Einsatzvertrag – OK&lt;br /&gt;- Interne Dokumentation- OK&lt;br /&gt;- Arbeitserlaubnis – OK&lt;br /&gt;- Sogar eine Fertigstellungsfrist von der Migração für die Eintragsänderung in meinem DIRE (von „desempregado“ auf „empregado“) hab ich schon ;-)))))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit nur wenigen Kunstgriffen wurden die zuerst unüberwindbar scheinenden Hürden Dank Einsatz und Flexibilität von allen schlussendlich doch plangemäß gemeistert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke an alle Beteiligten, allen voran an meinen Projektpartner, der das hier zwar nicht versteht, aber trotzdem gewürdigt gehört – hat sich voll ins Zeug gehauen und ich bin richtig stolz auf ihn. Muito Obrigado, Sr. Inglês!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauere Informationen zum Projekt gibt’s &lt;a href="http://horizont3000.at/index.php?m=51&amp;amp;findeins=128"&gt;hier auf der H3 Homepage&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-1088927158652954619?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/1088927158652954619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/02/job.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1088927158652954619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1088927158652954619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/02/job.html' title='Job'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-3137210907818719278</id><published>2010-02-08T10:16:00.004+02:00</published><updated>2010-02-08T11:15:26.199+02:00</updated><title type='text'>Unser Lieblingsamt</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;(Abschluss von „Termos de responsabilidade“ bzw. “Keine Multa!?” von September bzw. Oktober 2009)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Magdalena kriegt natürlich auch eine Aufenthaltserlaubnis – und um den Schluss vorweg zu nehmen: WIR HABEN SIE! &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;als Beweis hier der Stempel:&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5435797893067459170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S2_VYjcaSmI/AAAAAAAAAG4/wpvs_Ct8qiA/s320/DIRE+Nena+hinten.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Und, statt der geforderten (Schikanen-) Strafe von 43.000,- Meticais plus Gebühren haben wir sie jetzt (bis auf die abgenützten Nerven, zig Wege und sonstiger Aufwendungen) quasi geschenkt bekommen. Bearbeitungsgebühr: 940,- Meticais.&lt;br /&gt;Böse Gesichtsausdrücke gratis – oder wir sind schon paranoid...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Protokoll einer Odyssee oder Beispiel für systematische Korruption:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere erste Woche in Pemba (Mitte Juli 2009):&lt;br /&gt;Information der Einwanderungsbehörde Migração zum Ablauf für Nena:&lt;br /&gt;DIRE des Vaters schnell abwickeln (kostet extra) und gleich anschließend damit die TdR beantragen („das kann nämlich nur der Vater“) womit dann Nenas DIRE p.M. ausgestellt werden kann. Sonst nix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DIRE Vater (schnell) fertig:&lt;br /&gt;„Wie, der Vater arbeitet (noch) nicht (offiziell)?“&lt;br /&gt;Dann brauchen wir das DIRE der Mutter, um die TdR auszufüllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DIRE Mutter fertig:&lt;br /&gt;„Wie, das Visum der Tochter wurde nicht laufend verlängert?&lt;br /&gt;=&gt; 1.000,- Meticais Strafe für jeden Tag ohne gültigen Status = 43.000,- Meticais!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schriftlicher Einspruch und minutiöse Darlegung der Geschehnisse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Info aus den hinteren Reihen des Amtes: Die TdR hätten ohne Probleme in unserer ersten Woche mit unseren Reisepässen ausgefüllt werden können! (mein Puls auf 180)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt so was wie ein stilles Schuldeingeständnis des Amtes (!!) und das bischöfliche Wappen bezeugt, dass wir die Wahrheit (und nichts als die Wahrheit) darlegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir schon so viel Zeit gebraucht hatten (es war mittlerweile Oktober und Magdalena noch immer „illegal“ im Land), investierten wir noch einmal in die teurere und schnellere Variante, um das leidige Thema hinter uns zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einreichung aller Unterlagen (Passfotos, Formulare, Arbeitsbestätigungen, Briefe des Arbeitgebers, Kopien der Pässe, etc...), zurücklehnen und bis zur schriftlich festgelegten Fertigstellungsfrist warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Erster Abholungsversuch zu Fristende:&lt;br /&gt;„Bitte doch in einer Woche noch einmal kommen, derzeit sind so viele Anliegen zu bearbeiten und der zuständige Beamte war auf Dienstreise...“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Zweiter Abholungsversuche, eine Woche nach Fristende:&lt;br /&gt;„Es tut leid, aber es gibt so viel Arbeit – bitte nächsten Freitag wieder kommen“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Beim Dritten Abholversuch nächsten Freitag war Feiertag und geschlossen – wissen die Neuen hier leider nicht, aber die Beamten sollten’s schon wissen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Vierter Abholversuch, Montag nach dem nächsten Freitag:&lt;br /&gt;„Tut leid, da hat der Kollege wohl nicht mitgedacht – nein die Dokumente sind noch nicht fertig – bitte....“&lt;br /&gt;- ABER wir haben das jetzt schon dreimal gehört – gibt’s ein Problem mit den Unterlagen, fehlt ev. was oder war etwas falsch ausgefüllt?&lt;br /&gt;„Nein, nein – einfach in einer Woche noch einmal kommen – der Kollege, der das macht, hat derzeit so viel Arbeit...“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Fünfter Abholversuch, nicht mehr bei den Beamten am Schalter, sondern bei deren ersten Vorgesetzten, Sr. Julio: Er wird sich der Sache annehmen, ich soll Ende der Woche bei ihm anrufen, damit ich den Weg nicht umsonst mache (sic!).&lt;br /&gt;„Vielmals Entschuldigung!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Sechster Abholversuch, Sr Julio hebt nicht ab. Ich fahre trotzdem hin.&lt;br /&gt;Tut leid, Sr. Julio ist bis nächste Woche auf Dienstreise (kein Handyempfang?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Siebter Abholversuch: Sr. Julio kommt morgen zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Achter Abholversuch:&lt;br /&gt;Barbara (zur Abwechslung) besucht Sr. Julio&lt;br /&gt;„Bom Dia! Was kann ich für sie tun?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, Magdalena, ... er muss leider mit bedauernder Miene mitteilen, dass, zwar offensichtlich aber unverständlicher Weise, bei der vielen Arbeit, der Akt verlegt wurde und nicht mehr auffindbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen die Unterlagen noch einmal beibringen – dann wird das Ganze prior behandelt werden - bestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir glauben ’s nicht, geh ’n noch einmal in die nächste Instanz, die kann jedoch auch nicht anders als das Gesagte zu bestätigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider ist jedoch schon kurz vor Weihnachten und der Bischof (und damit indirekt die von ihm abhängige Arbeitsbestätigung) bei seinem Chef in Maputo – erst wieder nach Neujahr für uns erreichbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen das macht nichts?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Kein Problem – einfach zu Jahresanfang einreichen“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine zusätzliche Multa?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Keine Multa!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammensuchen und Einreichen der Unterlagen (nach vorheriger Kopie von Allem).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Zehnter Abholversuch, nach dem Ende der neuen Frist:&lt;br /&gt;Bitte in vier Tagen noch einmal vorbeikommen (die Intervalle werden schon kürzer!) – das Dokument wurde schon gesichtet, ist aber noch nicht fertig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Elfter Abholversuch:&lt;br /&gt;Ja, schon fast fertig, es fehlt nur noch die Unterschrift des Chefs.&lt;br /&gt;Bitte am Donnerstag ab 14h wiederkommen (richtig verwegen, mit Zeitansage!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Zwölfter...&lt;br /&gt;W I R   H A B E N   S I E !&lt;br /&gt;Nur ein halbes Jahr nach unserer Ankunft, nach nur zweimal drauflegen für schnelle Bearbeitung wo ’s zum Schluss nur doppelt so langsam als einmal gaanz langsam (und gaanz billig) gedauert hat, nur einer einzigen (existenziell anmutenden) Strafandrohung mit süffisant zufriedenem Gesichtsaudruck (Beamte bekommen hier Provision bei Strafen!) und zerknirschter Rücknahme dergleichen, ist Magdalena nun ebenfalls legal in Mosambik. &lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5435797887759881874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S2_VYPq_FpI/AAAAAAAAAGw/a5LMs25ZoPc/s320/DIRE+Nena+vorne.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wir wissen jetzt, wo die Redewendung „ein gutes Dutzend“ herkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früher waren aller guten Dinge drei ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-3137210907818719278?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/3137210907818719278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/02/unser-lieblingsamt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3137210907818719278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3137210907818719278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/02/unser-lieblingsamt.html' title='Unser Lieblingsamt'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S2_VYjcaSmI/AAAAAAAAAG4/wpvs_Ct8qiA/s72-c/DIRE+Nena+hinten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-915850013879933124</id><published>2010-01-28T14:58:00.002+02:00</published><updated>2010-01-28T15:47:13.907+02:00</updated><title type='text'>Flüsse statt Straßen (wenn schon, denn schon)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Wir waren wieder mal spät dran: ich Termin beim künftigen Chef, Barbara beim Bispo, der Schnellere von uns zwei mit Nena zum Passfotomachen (wieder mal für ihren DIRE-Antrag), unser Guard (wieder mal) verspätet, Nena noch schlafend und wenn sie geweckt wird saugrantig (außerordentlich schlecht gelaunt) und so richtig schwarze Gewitterwolken am Aufziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem das Haus nicht unbewacht bleiben soll, müssen wir wieder mal mit zwei Autos ins 10 km entfernte Stadtzentrum losziehen. Ich zuerst, Barbara weckt Nena, wartet auf den Guard und kommt nach.&lt;br /&gt;Irgendwie schaff ich’s rechtzeitig. Als ich beim Büro ankomm, schüttet’s in der Stadt schon wie aus Kübeln und die Nachbarskinder duschen sich mit dem vom Dach runterschießenden Regenwasser.&lt;br /&gt;Ich springe vom Auto 7 Schritte ins Haus und bin durchnässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Fahrt vom Büro zur Diözese um Barbara’s task mit zu erledigen (wieder mal Arbeitsbestätigung für Nena’s DIRE abholen), da Barbara nicht rechtzeitig und schlussendlich ohne Übergabe mit dem Guard wegkam, krieg ich die beschlagenen Scheiben nicht mehr trocken bzw. durchsichtig und ahne den Weg mehr, als ich ihn sehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Schritttempo taste ich mich vorwärts, kenn den Weg nicht so gut, wundere mich aber nach einigen Metern über den durchgängig braunen Schimmer, der weit über den vermuteten Straßenbereich hinausgeht. Irgendwann bin ich so verunsichert, ob ich noch am Weg bin oder nicht und riskiere, schon bei nachlassendem Regen, das Fenster runterzukurbeln und realisiere mit etwas Unbehagen, dass ich mitten in einem See stehe, Wasser bis zum Türeinstieg.&lt;br /&gt;Aufgrund des nächsten Baumes vor mir schätze ich mich aber noch überhalb Straßenuntergrund, sehe zu, dass ich vom Fleck komme, den Kopf beim Seitenfenster raus in den Regen und den Motor hochtourig, damit er beim nächsten Straßenloch ja nicht abstirbt und nicht zuviel Wasser in den Auspuff kommt.&lt;br /&gt;Ich schaff’s gerade noch vor Büroschluss zum Bispo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich vor seiner offenen Türe warte bis ich dran bin, läutet mein Handy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barbara, relativ unentspannt, erklärt aufgeregt, dass überall auf der Straße Wasser ist, viel Wasser.&lt;br /&gt;Mitten im aufgeregten Monolog verschwindet plötzlich das herkömmliche Satzgefüge und die Durchsage kulminiert in ostentativen Wortwiederholungen: scheiße, Scheiße, SCHEiße, ...&lt;br /&gt;Ich werfe einen Blick zum Bischof und drücke das Telefon fest ans Ohr, damit er die lauter werdende Fäkalausdruckskette nicht mithören kann (versteht Deutsch – wär aber international verständlich gewesen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verliere meinerseits etwas die Gelassenheit, da meiner Fantasie klare Hinweise vorenthalten bleiben. Nach der ca. 15ten Wiederholung erfahre ich, dass Barbara jetzt aufhören muss, weil sie gleich steckenbleibt (sic!), ich versuche noch anzubringen, dass der Motor auf jeden Fall laufen bleiben soll, da ist die Verbindung aus.&lt;br /&gt;Keine 20 sec. später läutet’s wieder, Barbara sagt, sie ist steckengeblieben, überall ist Wasser (?), ich MUSS SOFORT KOMMEN (ich werfe einen Blick zum Bispo, der im Begriff ist, mich hineinzubeten) und ob sie den Motor abstellen soll oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach meinem telefonischen OK (werde kommen) und NEIN (Motor ja nicht abstellen!!) versuche ich dem Portier eine Nachricht für den Oberhirten zu hinterlassen. Der winkt allerdings ab – es ist 17:00 – er geht jetzt.&lt;br /&gt;Ich stehe unschlüssig da und überlege, das in der Endphase befindliche Gesprächsgeplänkel von Barbara’s Chef mit einer Schwester zu unterbrechen, da läutet’s ein drittes Mal und Barbara verlautet, dass sie’s geschafft hat – sie ist der Wasser-Schlamm-Hölle gerade noch entkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich atme zweimal durch und werde kurz darauf ins allerheiligste Empfangszimmer gebeten.&lt;br /&gt;Der gewünschte Brief (A-bestätigung) ist noch ein Entwurf, hat ein paar kleinere Typos drinnen und beim zweiten Korrekturversuch hängt sich der bischöfliche Computer auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während wir die Bestätigungs-Übergabe für den darauffolgenden Tag vereinbaren, läutet’s zum vierten Mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich MUSS (bitte) SOFORT zum Fotografen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Nena ist die Aufregung nicht spurlos vorübergegangen und sie weigert sich, unter lautem Protestgeschreie und Weinen, sich „von dem Mann“ fotografieren zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Papa soll das Foto machen!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich empfehle mich entschuldigend bei seiner Exzellenz und fahre zum Kodak-Service-Pemba – es tröpfelt nur noch leicht, die Luft in der Stadt ist angenehm gewaschen und die Strassen sind voller Bäche und Mist, welcher vorher säuberlich in Zeilen und Haufen neben den Strassen lag.&lt;br /&gt;Als ich ankomme, wartet eine erkleckliche Anzahl an Kunden, dass sich ein störrisches, weißes Kind fotografieren lässt und sie endlich an die Reihe kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Boa tarde! Ähm, ja, genau, - ich bin der Vater.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzer Blick durchs Lokal, Tasche ins Eck, Begrüßung und Verbündung mit Nena, ich stell mich wie zum Abdrücken neben den Chef des Ladens und der zweite Schnappschuss passt.&lt;br /&gt;Wir dürfen bei der Nachbearbeitung zusehen: ein Kratzer am Wangerl und die verweinten Augen werden ruck-zuck kaschiert, da begrüßt uns ein Bekannter von Barbara von der Diözese.&lt;br /&gt;Ob er ein Stück mitfahren kann?&lt;br /&gt;Ja klar – kein Problem!&lt;br /&gt;Aber der Papa muss mich tragen, verlangt Nena, die genug von fremden Männern hat, die nahe kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gehen zu den Autos, mit den praktischen Plastik-Flip-Flops durch den knöcheltiefen Bach der unterm Auto durchfließt, der Kollege bei mir im Hilux, wir fahren los und wundern uns, warum Barbara mit Nena im Rav nicht nachkommt.&lt;br /&gt;Warten,&lt;br /&gt;Telefon,&lt;br /&gt;Barbara: das Auto ist kaputt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich, ungläubig und genervt, drehe um, fahre zurück, starte den Rav. Der kommt, aber ruckelt.&lt;br /&gt;Wir tauschen Autos und fahren im Konvoi heim.&lt;br /&gt;Mit einigem Ruckeln, zwischendurch Absterben und nochmaligen Wasserlochdurchfahrten (Adrenalin!) schaffen wir’s schlussendlich bis nach Hause und auf den letzten km läuft der Rav immer runder – Gottseidank!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuhause, der Guard ist inzwischen angekommen und bekommt eine volle Ladung Anspannung von mir ab: er hat gefälligst pünktlich zu sein wenn er da arbeiten will und seine Ausreden interessieren mich nicht – ich bin zornig! – dann erstmal auf die Couch und Durchschnaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pffffff...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für ein Nachmittag!&lt;br /&gt;Barbara hat schon ein Bier offen und wir scherzen, dass diese Geschichte einen Blogeintrag wert ist.&lt;br /&gt;Ich will ihr als krönenden Schlusspunkt meine vorerst einmonatige Arbeitserlaubnis zeigen, finde aber meine Tasche nicht.&lt;br /&gt;Ich ahne Schlimmes, frage Barbara, gehe raus zu den Autos, wieder rein, sie hat’s auch nicht gefunden und ich zucke aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da war alles drinnen: Geldtasche, Bankomat-, Kreditkarte, Bargeld, Reisepass, DIRE, Führerschein (national und international), Impfpass, Projektdokumente.&lt;br /&gt;Ich kann’s nicht glauben und produziere nun meinerseits eine Fäkalausdruckskette, so heftig, dass Nena zu weinen beginnt.&lt;br /&gt;Ich beruhige mich und Nena kurz, um mir gleich darauf unglaublich niedergeschmettert vorzustellen, wie freundlich ich bei der Policia mit meinem Anliegen empfangen werden werde. SO EIN SCH....!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tasche kann nur bei einem der Autostops gestohlen worden sein oder sie steht noch im Kodak-Shop, meine letzte Hoffnung.&lt;br /&gt;Ich krame das Telefonbuch hervor (ja, so was gibt’s hier!) und finde tatsächlich die Nummer. Wir rufen an und erklären umständlich, was wir wollen – UND: leider nein, da ist keine braun-gelbe PUMA-Tasche. F..K!&lt;br /&gt;Das gibt’s ja nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also los, zur Policia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Weg will ich Barbara anrufen, damit sie das Sperren der Kreditkarten initiiert, aber ihr Handy läutet in meinem Auto. Hat sie wohl beim Rein und Raus glücklicherweise im Autoinneren verloren – war zwischen den Sitzen reingerutscht.&lt;br /&gt;Also später Sperren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der ganzen Fahrt male ich mir aus, womit ich die nächsten Wochen verbringen werde.&lt;br /&gt;Nicht. Lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich zu meinen Freunden und Helfern fahre, will ich noch mal persönlich im Shop vorbeischauen – ich will’s einfach nicht glauben.&lt;br /&gt;Mittlerweile ist’s 19:20 und ich fahre für die Verhältnisse (dunkel, nass, schlechte Scheinwerfer und Scheibenwischerblätter) nicht gerade vorbildlich, aber ich hab Glück und es geht sich aus: im Geschäft ist immer noch Licht! Der Guard meint, der Chefe ist noch mit einem Kollegen da. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Als der mich durch’s Fenster auf mein Klopfen hin sieht, grinst er, geht hinter die „Budl“ und holt: meine Tasche!&lt;br /&gt;Unglaublich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso hat er am Telefon gesagt, sie ist nicht da?!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welches Telefon? Bei ihm hat niemand angerufen, sein Akku ist leer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich zeig ihm die Nummer und er schüttelt den Kopf – kennt er nicht. Ist jetzt ja auch egal.&lt;br /&gt;Ich check durch und es ist tatsächlich alles da. Ich pack’s nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zwei lehnen bestimmt meinen überschwänglichen Dank und angebotenen Finderlohn ab – Ehrensache!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir bleibt nur übrig, meine Schuldigkeit zu artikulieren. Wann immer ich was helfen kann (weiss jetzt auch nicht so genau, was das sein könnte) soll er mich anrufen!&lt;br /&gt;Wir tauschen Nummern aus und machen uns zu guter Letzt bekannt.&lt;br /&gt;Er heißt Tony.&lt;br /&gt;Markus.&lt;br /&gt;Händeschütteln. Muito Prazer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Da Tony, mei Freind&lt;/em&gt;, denk ich bei mir und bin an dem Abend erleichtert, wie selten zuvor. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-915850013879933124?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/915850013879933124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/01/flusse-statt-straen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/915850013879933124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/915850013879933124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/01/flusse-statt-straen.html' title='Flüsse statt Straßen (wenn schon, denn schon)'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-8084824100429069094</id><published>2010-01-11T09:43:00.000+02:00</published><updated>2010-01-11T14:53:32.697+02:00</updated><title type='text'>SCUBA</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;elf &lt;strong&gt;c&lt;/strong&gt;ontained &lt;strong&gt;u&lt;/strong&gt;nderwater &lt;strong&gt;b&lt;/strong&gt;reathing &lt;strong&gt;a&lt;/strong&gt;pperatus – wie einige von Euch vielleicht aufgrund der vollständigen Bezeichnung vermuten (manchmal echt praktisch, die lange Version von Abkürzungen), kann man die zugehörige Ausrüstung bei entsprechenden Kenntnissen zum Atmen unter Wasser verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann?&lt;br /&gt;Entspannen und den Fischen zuschauen. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425387413156091442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 221px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0rZG3oLVjI/AAAAAAAAAGA/j97zqpznMbI/s320/tauchen+fish.JPG" border="0" /&gt;Nena war zufrieden mit der Erklärung, und wollte gleich mitkommen.&lt;br /&gt;Geht natürlich noch nicht. Barbara muss sich noch anfreunden mit der Unterwasser - Idee und so konnte ich gemeinsam mit unserem Besuch über die Weihnachtsfeiertage meinen ersten Tauchkurs machen. Uuhh 8-) !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War eigentlich nie ein Ziel oder großer Wunsch von mir, aber nach einiger Zeit hier mit dem Riffsystem, den Walen und Delphinen vor der Nase dachte ich, dass ich schön blöd wäre, wenn ich nach zwei Jahren wieder weg fahren würd, ohne mir das mal von unten angesehen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei oder drei innerlichen Rucks zur Überwindung war’s abgemacht. Gemeinsam mit Steffi, Bernhard’s Freundin (H3 Kollege aus Beira) haben wir uns für den Open Water Diver bei Pieter, einem Tauchinstruktor, der schon Jahre hier in Pemba ist, angemeldet: Tauchschein für Meergewässer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was soll ich schreiben – echt lässig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben das ganze Programm in 5 Tagen durchgezogen, weil Steffi und Bernhard dann wieder weiterreisten. Komprimiert, aber OK, weil dadurch der innere Schweinehund keine Chance bekam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pieter hat auch gar nicht lange herumgeredet sondern mit uns das passende Equipment ausgesucht, gefragt, ob wir schwimmen können (JA) und schon mal Tauchen waren (NEIN) – und los ging’s.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Boot wurde kurz erklärt, worum’s geht (NEVER stop breathing!) und dann im hüfttiefen Wasser abseits des Touristenstrandes begonnen, verkehrt (weil mit Flossen), fully equipped langsam ins tiefere Wasser zu waten.&lt;br /&gt;Nach ein paar einleitenden Übungen wurde der Rest des Lufttanks der ersten Einheit zum Schwimmen in ca. 5-10 Metern Tiefe (also richtig Tauchen - Yeah!) verwendet, um uns Gusto auf mehr zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den folgenden Tagen wurde einiges trainiert, wie z.B. ständiger Druckausgleich für Ohren und Brille bei jedem Meter Tiefenveränderung (Kompensation Wasserdruck), Tauchbrille unter Wasser runter und wieder rauf, zwischendurch NICHT durch die Nase atmen *g*, was zu machen ist, wenn trotz Planung, Kontrolle und Vorsicht unter Wasser die Luft aus ist, Auftriebsregulierung mittels Gewichten, BCD (so eine Art Luftmatratzenjacke) und Lungenvolumen, richtiges Auftauchen, Notfallentledigung des Equipments unter Wasser und wieder Anziehen, Schwimmen mit Flossen und mit neutralem Auftrieb „schwebend“ über die Korallenriff-Formationen, und, je öfter desto ruhiger und mit mehr Auge für die Dinge, weswegen man das Ganze eigentlich macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ging zwischen den bunten Fischschwärmen hindurch, &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425387427772864994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0rZHuFFmeI/AAAAAAAAAGY/N6e9r0lNsGA/s320/tauchen+schwarm.JPG" border="0" /&gt;neben den großen Quallen (bei den Tentakeln hinten besser nicht ankommen) &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425387419092870962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0rZHNvnZzI/AAAAAAAAAGI/BwlQXSLww6A/s320/tauchen+ich+und+qualle.JPG" border="0" /&gt;und bei der großen Lobster-Höhle vorbei, &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425387422594504706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 234px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0rZHayeGAI/AAAAAAAAAGQ/kS3NtWZICGc/s320/tauchen+lobster.JPG" border="0" /&gt;über den Rochen drüber und zumindest Steffi und Pieter konnten kurz einem kleinen Hai (~1m Länge) Hallo sagen – ich war leider weiter hinten noch mit dem Lobster beschäftigt. Der kleine Räuber hat dann nicht auf mich gewartet sondern sich blitzschnell wieder verzogen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim vorletzten Tauchgang kam die ganze H3-Beira-Besuchs-Bande mit und da gings runter bis auf 20 Meter – an den Rand der „Wand“ – ein Abhang wo das Korallenriff nach unten abfällt, vergleichbar mit der Stelle in „Findet Nemo“, wo Nemo dem Papa nicht folgt, zum Boot rauf schwimmt und Fischern ins Netz geht... Ähnlich dramatisch bei uns: Volkmar hat auch nicht ‚gefolgt’ und ist den Anweisungen des Tauchlehrers zuwider tiefer getaucht als vereinbart, von der Faszination der Fische und Tiefe gefangen – knapp vorbei am Tiefenwahn – wobei, so genau weiß ich das bei ihm nie ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das abschließende Examen hab ich mich seit langem wieder mal so richtig in eine Prüfungsvorbereitung gestürzt und mich soweit möglich zu Hause unsichtbar gemacht – mittlerweile erledigt und ich bin zertifizierter Open-Water-SCUBA-Diver :-)&lt;br /&gt;Entschuldigung und Danke für’s Verständnis im Nachhinein an alle, die zu dieser Zeit da waren und mich nicht oder nur halb anwesend fanden.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425387432388921298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 246px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0rZH_RpB9I/AAAAAAAAAGg/OJLSSpmR8Gs/s320/tauchen+seestern.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls, wer auch immer als nächstes auf Besuch kommt: Barbara sucht noch einen Buddy und einen Anlass, um ihren Kurs gemeinsam mit wem von Euch zu machen. Der Respekt vorm Meer ist natürlich schon vorhanden, aber ohne dem wär’s nur halb so aufregend. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Und solltet ihr „zu spät“ kommen, sind wir froh, wenn mal jemand während einem unserer Tauchgänge bei Nena ist und die Fische von oben anschaut. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;;-)&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-8084824100429069094?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/8084824100429069094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/01/scuba.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8084824100429069094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8084824100429069094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/01/scuba.html' title='SCUBA'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0rZG3oLVjI/AAAAAAAAAGA/j97zqpznMbI/s72-c/tauchen+fish.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-7259372504234561181</id><published>2010-01-04T14:53:00.000+02:00</published><updated>2010-01-04T15:35:35.337+02:00</updated><title type='text'>NATAL in Pemba</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Wie war’s heuer bei uns in der etwas wärmeren Umgebung? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Im Advent hatten wir echt Einstimmungsschwierigkeiten und den ersten Adventsonntag haben wir einfach verpasst – ich vermute die Hitze hier als Ursache – und wenn nicht, ist’s eine gute Ausrede ;-). „Rechtzeitig“ zum zweiten Adventsonntag haben wir dann eine Strandvariante eines Adventkranzes entworfen. Ein Bild dazu siehe beim Nikolaus-Eintrag weiter unten – Meeresmuscheln mit Kerzen, hineingesteckt in die IKEA-Puppengeschirr-Cafe-Latte-Häferl von Nena, auf einem runden Tablett war das Ähnlichste was uns eingefallen ist... &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dann brauchte es noch einen Adventkalender um Magdalena zu veranschaulichen, wie oft sie noch schlafen muss, bis wirklich Weihnachten ist. Umso nötiger, da Lia, eine Freundin aus dem Kindergarten, die sie ab und zu zu Hause besuchen darf, eine Mama aus der Dominikanischen Republik hat. Dort ist es scheinbar üblich, den Weihnachtsbaum ab November aufzustellen. Für Nena ein klares Indiz, dass schon Weihnachten ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Um das zurechtzurücken musste als Basis ein Bambusstab herhalten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vor längerem schon waren die selbstklebenden Reflektorstreifen auf der Rückseite unseres Hilux zu erneuern und die Reste eigneten sich damals vorzüglich, um mit Nena einen Weihnachtsstern zu kleben, der jetzt am Ende des Adventkalenders seinen Dienst verrichtete (wegen dem Blitz beim Fotografieren täuscht die Farbe unseres Reflektorsterns ein bissl – bei Raumlicht ein sattes Kirschrot). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Unser Hallay’scher Komet geht also mit der Zeit, damit die Hirten, die ja heutzutage sogar auf den höchsten Almen ihrem Tagwerk mit Motorrädern nachgehen, die Ankunft des ersehnten Kindes ja nicht verpassen. Kundige wissen das z. B. vom Osttiroler Innerfillgraten-Tal – meistens, v.a. wenn Urlaubermädels da sind, gasen die Hirten-Jungs am Hinterrad ihrer Trial-Maschienen über Almstrassen und Abhänge, das aber nur am Rande erwähnt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Um den kirschroten Faden nicht zu verlieren: am Bambusstab wurden dann beklebte/bemalte Zündholzschachteln bzw. Papierrollen mit kleinen Geschenken bzw. Zeichnungen/Hinweisen befestigt. 24 Stück, jeden Tag eins, bis zum kirschroten, bei Gegenverkehr hell erleuchteten Reflektorkomet.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422871402288075410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 293px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0HozwwBUpI/AAAAAAAAAFg/Sw0GtGF3-Xg/s320/xmas+adventkalender.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Trotz Wärme von überall war uns dann um den 20igsten herum noch nach mehr Familienidylle und irgendwie hab ich’s geschafft, dass sich v.a. Barbara hingebungsvoll 2 Tage lang in der Küche die Beine in den Bauch gestanden hat, um Husarenkrapferl und Vanillekipferl (mit lokalem Kokos statt Nuss) aus unserem Backrohr zu zaubern. Natürlich haben alle inkl. Nena fest zusammengeholfen: bei der Füllung, beim Kipferl-formen und regelmäßigen, gewissenhaften Qualitätstests ob Keks oder Teig eh noch nicht schlecht geworden sind – kann ja vorkommen bei den erschwerten Umgebungsbedingungen...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422871411567494226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0Ho0TUaBFI/AAAAAAAAAFw/9yLtcX9f4qQ/s320/xmas+keks.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Als Kripperl fungiert ein aus Strandgut aus Murrebue (schöner Strand in der Nähe) und von einem dort Ansässigen gebasteltes Haus – Maria, Josef und Geburtstagskind wurden bei den hiesigen Makonde-Art Künstlern in Auftrag gegeben und aus dunklem Tropenholz größengerecht dazu passend geschnitzt. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am 24igsten abends waren wir dann bei Lia’s Eltern zum Essen eingeladen (Kindertisch inklusive)&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422871416587945522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0Ho0mBYBjI/AAAAAAAAAF4/I5dxpfM4AnY/s320/xmas+nena+lia.JPG" border="0" /&gt;und am 25igsten fand unser trautes Familienweihnachtsfest statt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Schlussendlich stimmungsvoll, obwohl wir uns zum Schluss denn ärgsten Stress angefangen haben (muss wohl so sein). Wir waren der Meinung, unser Wohnzimmer könnte am Nachmittag, während Nena ihr descanso (Nachmittagsruhe) macht, für das Fest hergerichtet werden. Sollte ja eine Überraschung sein. Zusammenräumen und das Gröbste putzen. Und da war noch der (künstliche) Tannenbaum zu schmücken. Und die Geschenke einzupacken. Und die „wie-geht’s-Euch-Anrufe“ all jener, die die Bescherung ja schon hinter sich hatten...Ich war froh, dass es bedeckt war und leicht nieselte – ich habe geschwitzt wie selten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die anberaumte Zeit für das Kunst-Tannenbaum-Schmücken war klar zu kurz. Ich hatte keine Erfahrung damit, dass bei dem chinesischen Modell alle Äste (und ich meine ALLE, tw. inklusive Nadeln) erst in die wachstumsgerechte Richtung zurechtgebogen werden müssen, da für den Transport Asien-Afrika Volumen natürlich eine Rolle spielt. Das wird damit minimiert, indem man den Baum in zwei Teilen in so eine Art Badeschirm-Verpackung steckt. Worauf hin er nach dem Auspacken natürlich auch mal aussieht wie ein Badeschirm vorm Aufstellen. Womit ich natürlich nicht zufrieden war.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit einiger Hingabe gelang uns ein für hiesige Verhältnisse zufriedenstellendes Ergebnis. Zwischendurch war ich immer wieder erstaunt, wie viele Ästlein der chinesische Produktmanager zu unserem Glück vorgesehen hatte, welche zusammen schlussendlich zu einer fast „fülligen“ Baumillusion beitrugen. Das Ganze handgemacht, inkl. Transport und Verkaufsoverheads exkl. Schmuck zu einem Marktpreis von umgerechnet ca. €15,-. Beängstigend. Ich will eigentlich gar nicht wissen, wie viele Leute dabei wie wenig verdient haben.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Als ich im Vorfeld Barbara sagte, dass ich mit der Idee spielte, einen Baum in unserem Garten als Weihnachtsbaum zu schmücken (natürlich keine Tanne, sondern eher buschähnliche Gewächse, Kakteen bzw. ein Mini-Baobab) war’s schon zu spät – Überraschung! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Also haben wir das Beste daraus gemacht und mittlerweile kann ich mit der bunten „Immergrün-Variante“ vor unserer Couch ganz gut leben. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Apropos Überraschung: irgendwie haben wir’s dann doch geschafft, alles rechtzeitig fertig zu machen. Haben (nach einer kühlen Dusche) bei Einbruch der Dunkelheit beim ‚Adventkranz’ ein Lied gesungen, um anschließend vorsichtig ins Wohnzimmer zu schauen, was die Engeln (ich kann mit der Bezeichnung „guten Geister“ besser) die ganze Zeit gemacht haben und weswegen es bis dahin verboten war, hineinzugehen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das adventliche Liederproben mit Nena hat sich voll ausgezahlt (nur, wie von mir befürchtet, Stille Nacht hat etwas gehunzt, weil DAS singen wir ja erst am hl. Abend... – das kommt davon, wenn nicht geprobt wird ;-) ). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nur die in der Eile doch nicht mehr verhüllten Geschenke haben etwas vom Singen und der Weihnachtsgeschichte abgelenkt – bis endlich die Überraschungen gelüftet werden durften. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422871413773571906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 274px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0Ho0biYF0I/AAAAAAAAAFo/gUJE-U9dXYU/s320/xmas+baum+kripperl+kalender.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;An dieser Stelle nochmals Dank an alle, deren heimische Glückwünsche, Düfte und Geschenke den weiten Weg zu uns auf sich genommen und gefunden haben (und natürlich auch an jene, deren Geschenke noch unterwegs sind) – &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;DANKE.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-7259372504234561181?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/7259372504234561181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/01/natal-in-pemba.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/7259372504234561181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/7259372504234561181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/01/natal-in-pemba.html' title='NATAL in Pemba'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/S0HozwwBUpI/AAAAAAAAAFg/Sw0GtGF3-Xg/s72-c/xmas+adventkalender.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-476841415810734398</id><published>2010-01-04T14:49:00.000+02:00</published><updated>2010-01-04T14:51:43.166+02:00</updated><title type='text'>Feliz natal e um bom ano novo!</title><content type='html'>para todos os nossos amigos e naturalmente as nossas familias – aber mit denen haben wir eh telefoniert :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;até logo,&lt;br /&gt;banema&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-476841415810734398?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/476841415810734398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/01/feliz-natal-e-um-bom-ano-novo.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/476841415810734398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/476841415810734398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2010/01/feliz-natal-e-um-bom-ano-novo.html' title='Feliz natal e um bom ano novo!'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-1608526649962266320</id><published>2009-12-11T10:35:00.000+02:00</published><updated>2009-12-13T10:34:40.553+02:00</updated><title type='text'>Nikolaus</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Der erste Nikolaus, an den sich Nena erinnern kann, ist der vom letzten Jahr im Ausseerland (Winterurlaub mit Familie Wimmer-Amonah).&lt;br /&gt;Wegen der dummen Krampusse dort („Schiachperchten“, an sich ja kunstvolle Masken, nur fehlt den angeheiterten Akteuren meist die Differenzierungsfähigkeit, ob sie bei einem zweijährigem Kind oder einem Erwachsenem schiach rasseln und brüllen und was die Folgen davon sein können) ist die Figur des heiligen Mannes von Myra jetzt leider bei ihr als furchteinflößend eingeprägt.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Nachdem uns als Eltern wichtig ist, ein positives Bild davon (vom Nikolaus, nicht den Perchten) zu vermitteln, war der heurige 6.Dezember eine schöne Herausforderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tage vorher war klar, dass Nena Angst vorm Nikolo hat. Bei Aufstehen, Schlafengehen und zwischen durch: &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Nikolaus soll NICHT kommen!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Aber der ist ja ein ganz ein Netter, der Nikolaus!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Aber er soll nicht kommen!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Wir sagen ihm, dass er den Krampus nicht mitnehmen soll – OK?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nein – du sollst ihm sagen, er SOLL nicht kommen!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Hmm – was machen wir denn da...? Und normaler Weise hat der Nikolaus ja auch ein kleines Geschenk für die Kinder mit... Das kann er dir natürlich nicht geben, wenn er nicht kommen soll...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pause&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Kannst du ihm sagen, dass er dir das Geschenk geben soll, Papa?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Hmm – das ginge natürlich. Vielleicht treffe ich ihn ja, und dann sag ich ihm das alles – OK?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;OK ("Siegerschmollmundgrinsen")&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Und so war es also heuer so, dass wir den Nikolaus zwar klopfen hörten, er aber nicht reingedurft hat. Stattdessen hat er einen roten Beutel mit seinem gezeichneten Bild auf einem Karton drauf, einem lieben Brief, ein Malbuch, Mango und Süßigkeiten für die Nena da gelassen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5414636026689208402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SySmxz7XwFI/AAAAAAAAAFY/KXX21zvqlI8/s320/Nikolaus.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Das hab ICH vom Nikolaus gekriegt, - der ist GAANZ lieb, der Nikolaus!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht darf er nächstes Jahr rein.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-1608526649962266320?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/1608526649962266320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/12/nikolaus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1608526649962266320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1608526649962266320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/12/nikolaus.html' title='Nikolaus'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SySmxz7XwFI/AAAAAAAAAFY/KXX21zvqlI8/s72-c/Nikolaus.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-6448477168933901246</id><published>2009-12-11T10:15:00.000+02:00</published><updated>2009-12-13T10:30:32.636+02:00</updated><title type='text'>Richtiger Regen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Man hört ja überall, dass die Regenzeit in Mosambik ab Dezember beginnt.&lt;br /&gt;Außer dass es seit November kontinuierlich heißer geworden war, haben wir davon bis vor zwei Wochen aber nicht viel gemerkt.&lt;br /&gt;Und dann dass:&lt;br /&gt;Des Freitags nächtens, Barbara auf Dienstreise mit dem Bischof, begann ein kleiner Trommelwirbel am Welleternitdach der sich zu ohrenbetäubendem Lärm auswuchs, welcher (mais ou menos) einen Tag lang anhalten sollte. Nena hatte natürlich Angst und so war ab dem Zeitpunkt schon deswegen nicht mehr an Schlaf zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass es „richtiger Regen war“ merkte ich zuerst, als er schön langsam von oben rein kam, kleine Tropfen verteilt übers Dach unserer Schlafzimmer. (Das „Haupthaus“, welches mit ortsüblichem Naturmaterial (Makuti) gedeckt ist, ist ironischer Weise dicht.)&lt;br /&gt;Tropfen aufs Bett, den Teppich, Gewand, Schuhe und was halt sonst noch so in einem westlichen Haushalt zu finden ist.&lt;br /&gt;Als nächstes merkte ich, dass es „richtiger Regen“ ist, als er von unten rein kam.&lt;br /&gt;Zuerst im Schlafzimmer (bei den Türschlitzen, Fensterrahmen, ...) noch in der Nacht, dann beim Auto (kurzfristig bei Wasserdurchfahrten auf der sonst staubtrockenem Hauptstrasse mit Dreck bis über den Türseinstieg, langfristig wegen ruckelndem Servomotor – eh nur beim Lenken bei langsamer Fahrt :-) ). Zum Schluss bei der Dusche im Badezimmer, die wir wegen zu langsamen Abflusses seit Anfang nicht verwenden. Dort wo sonst das Wasser wegfließen soll, kam dunkle Flüssigkeit raus. Beim genauen Hinschauen bemerkte ich, dass es da drinnen ordentlich wurlt (so dass ich beim Schreiben jetzt noch eine „Ganslhaut“ bekomm) und, mit Verlaub, stinkt wie Sau.&lt;br /&gt;Als Erinnerung an den Wasserguss ist unser Leitungswasser jetzt schon seit zwei Wochen grün/braun. Ich bin nur froh, dass wir unser Trinkwasser für den Filter aus dem Brunnen holen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem ist das Wetter heißer als zuvor und kein Wassertropfen schaffte es bisher runter, obwohl sich die Wolken mitunter mächtig auftürmten – no rain.&lt;br /&gt;So nach dem Motto, mit einem bissl fangen wir gar nicht an - wenn schon, denn schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil ich jetzt schon wieder wochenlang nur wegen Sitzen am ganzen Körper schwitze und der Regen neben oben erwähnten Begleiterscheinungen aber schon auch Abkühlung bringt, freue ich mich fast schon wieder richtig auf das nächste Mal ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-6448477168933901246?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/6448477168933901246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/12/richtiger-regen.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6448477168933901246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/6448477168933901246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/12/richtiger-regen.html' title='Richtiger Regen'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-1930781268461114360</id><published>2009-11-20T11:26:00.000+02:00</published><updated>2009-11-25T10:10:00.425+02:00</updated><title type='text'>Freizeit und Dorfcliquen-Kick</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nachdem jetzt die Nachmittagsbetreuung von Nena schön langsam rund laufen beginnt (Fatima, Cousine eines Angestellten von uns, kommt wochentags je nach Bedarf mittags und kocht bzw. ist am Nachmittag für Nena da) ergeben sich erstmals kleinere Zeitlöcher, in denen ich wirklich „frei“ habe und was für mich machen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barbara und ich haben begonnen Capoeira Stunden zu besuchen. Da letzten Mittwoch abgesagt wurde, hatte ich das erste Mal Zeit und Lust, Laufen zu gehen. Die Sonne stand schon etwas tiefer und kräftigerer Wind als sonst gab einem das Gefühl, dass es angenehm kühl wäre (~28°C).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Laufschuhe angezogen und das erste Mal zu Fuß aus unserem Tor auf die „Dorf-Hauptstrasse“ raus. In der Finsternis solle man sich hier nicht allein bewegen wurde uns gesagt, da es schon mal vorkommt, dass Cunhas (Weiße) weiter hinten beim Leuchtturm ausgeraubt werden. Finster war’s ja noch nicht und so trabte ich langsam los.&lt;br /&gt;Langsam erstens weil ich derzeit (bis auf 3 Capoeira-Einheiten) völlig untrainiert bin (woher auch) und im aeroben Bereich bleiben wollte und zweitens weil jeder Schritt nach vorne zuerst mal im Sand mit Wegrutschen nach hinten begann. Merkt man mit dem Auto gar nicht so :-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mir ehrlich gesagt die Blicke der „Nachbarn“ schlimmer vorgestellt – so in der Richtung ‚was ist mit DEM los – wozu rennt der – hat er deswegen nachher was zu essen?’ aber mein Dahintraben wurde für meine Wahrnehmung erfreulich gleichgültig registriert.&lt;br /&gt;Außer von zwei kleinen Kötern die glaubten, das Haus ihres Herren schon auf der Strasse beschützen zu müssen und mich aus Leibeskräften ankläfften und herumschnappten. Bis ich ebenso (aus Leibeskräften) antwortete und das Herrl sich bequemte die Köter „zur Vernunft“ zu rufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ca. einem Kilometer kam ich beim Brunnen vorbei, woran gleich ein fußballfeldgroßer Sandplatz anschließt. Die Torstangen sind noch zu erkennen und die Wartezeit beim Brunnen kann man sich hier vorzüglich mit einem echten Lederball und Elferschießen vertreiben, welches auch gerade im Gange war, als ich auftauchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war natürlich interessiert, wie sich die Jungs anstellen und musste wohl etwas grinsen, als der erste Schuss meterweit übers Tor ging. Ich konnte mir einen schulmeisterlichen Tipp nicht verkneifen und deutete im Laufen mit Blick zu ihnen an, sich doch beim Schuss etwas über den Ball zu halten.&lt;br /&gt;Die Jungs waren ebenfalls interessiert wer da vorbeiläuft, haben meine Geste gesehen oder auch nicht, und winkten mir, dass ich doch hinkommen und es selber probieren soll.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ups... 8-]&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nach anfänglichem Zögern und nonverbalem Abtasten der Situation (ob sie mit dem Winken und Rufen auch wirklich mich meinten) kam ich näher, kurzes Begrüßungsnicken und der Ball wurde mir auch schon fein säuberlich zurechtgelegt – eher am Sechzehner als am Elferpunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bloß nicht drüberschießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich versuchte mir rasch die Essenzen der Schußtechnikübungen aus meiner Schülerligazeit zu verinnerlichen, fixierte wie unbewusst aber kurz sichtbar die Ecke, in die ich NICHT schießen wollte so dass es der Tormann sah, zweimal Luft holen, kurzer Antritt und – pfoa - war der Ball schwer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schuss ging zwar knapp über dem Boden auf die gewollte Ecke aufs Tor zu, aber bei weitem nicht so scharf, wie ich das mit dem Kraftaufwand in Erinnerung hatte. Der Tormann zuckte zuerst tatsächlich in die Richtung, in die ich ihn mit meinem Blick und Anlauf schicken wollte, hatte aber aufgrund des wenig kräftigen Schusses noch Zeit, sich es aufgrund der Flugbahn des Balles anders zu überlegen.&lt;br /&gt;Er machte kehrt, sprang auf die richtige Seite, streckte sich, berührte den Ball auch noch aber irgendwie schlüpfte er ihm unten durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großes Gejohle und erleichtertes Durchatmen bei mir – der Cunha hat ihn reingehauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzem Durchschnaufen erwartungsvolle Blicke und die nächste halbverbale Kommunikation: Wer trifft, geht als nächster ins Tor. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wieder Ups 8-].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich die nächsten drei halbwegs zentralen Schüsse unter Gejohle wegfaustete kam ein halbflacher, ins Eck platzierter den ich nicht erwischte und war froh, dass ich abgelöst wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kam jeder ein paar Mal dran, ich war mit meiner Schussausbeute ganz zufrieden, vorne dabei und musste mich nicht schämen (3 von 5 drinnen, einen flach an die Stange und nur einer verhaut :-) ) und dachte schon, dass es sich nun wieder verlaufen würde, da bemerkte ich, dass die Jungs ein Kickerl besprachen.&lt;br /&gt;Die Outlinie wurde über den Platz in den Sand gezogen, ganz kleine Tore (1,5 x Balldurchmesser) mit Ästchen in den Sand gesteckt und als alles soweit fertig war und ich mich in der Mannschaft mit den Leiberln wiederfand, dachte ich noch kurz, dass das Spielfeld für die Torgröße und meine Kondition aber ziemlich großzügig dimensioniert ist, da ging es auch schon los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ein Sandplatz sieht zum Sandspielen sehr verlocken aus, Beachvolleyball eventuell auch noch, Kickn auch, wenn man Kondition und Sandkicktechnik hat.&lt;br /&gt;Nicht, wenn man so wie ich beisammen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jungs sind jedenfalls topfit, äußerst athletisch und laufen seit sie laufen können natürlich im Sand. Ohne Schuhe. Die haben keine Probleme damit, dass jeder Antritt mit Wegrutschen nach hinten beginnt. Ich schon. Nach zwei Minuten war ich fix und fertig und versuchte mich strategisch günstig zu positionieren sodass ich die Zeit bis zum Sonnenuntergang (ungefähr weitere 50 Minuten) überstehen würde.&lt;br /&gt;Ich verlegte mich darauf, Passes abzufangen und bei Ballbesitz schnell wieder gut abzugeben.&lt;br /&gt;Es gelang mir nach Vertrautwerden mit dem Platz sogar ein schönes Tor mit vorherigem 2mailgen Ausspielen der Gegner per Drübersteiger, Körpertäuschung und als Schuss ein Ferserl (das ganze Programm halt :-) ) was bei den Unebenheiten und Zwielicht echt schwierig und glücklich war und mir anerkennendes Schulterklopfen einbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generell hatte ich aber meine liebe Mühe den sich ständig verspringenden Ball zu erwischen, unter Kontrolle zu halten, ihn brauchbar weiterzugeben und die braun/grauen Tor-Steckerl im braun/grauen Sand zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch war der Abschied herzlich – nach einem Tor unserer Mannschaft war das Spiel vorbei – ich vermute als Ergebnis 4:3 für uns – so ganz genau war das bei den Diskussionen um die strittigen Torsituationen für mich nicht herauszufinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wurde noch einmal umringt und eingeladen doch jeden Tag nachmittags wiederzukommen. Ich dankte, merkte an, dass mir dafür Zeit und Kraft fehlen, ich bei Gelegenheit aber gerne wieder vorbeischaue und trabte, meine Schuhe voller Sand, heim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage später spürte ich’s noch in den Beinen und irgendwie hab ich mir scheinbar auch das Genick verrissen – ich werde nicht jünger...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Super jedenfalls, dass sich Möglichkeiten auftun mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt zu kommen und ab und zu auf ein Kickerl vorbei schauen zu können!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-1930781268461114360?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/1930781268461114360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/freizeit-und-dorfcliquen-kick.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1930781268461114360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1930781268461114360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/freizeit-und-dorfcliquen-kick.html' title='Freizeit und Dorfcliquen-Kick'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-7602483852028419583</id><published>2009-11-12T08:56:00.001+02:00</published><updated>2009-11-12T11:40:29.674+02:00</updated><title type='text'>Policia, Amigos, mein Laptop und ich (Sicherheit in Mosambik)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Mit der Routine im Alltag schleicht sich auch Unachtsamkeit ein, und so war’s dass eines morgens nach einem kurzen Stopp beim Toyota Büro im Auto etwas fehlte.&lt;br /&gt;Mein Laptop.&lt;br /&gt;Fluchen, U-turn mit quietschenden Reifen, zurück zum Tatort und sinnloses Befragen der Passanten und Guardas, die überall rumstehen (frag mich wozu).&lt;br /&gt;Natürlich hat niemand etwas gesehen. Also auf zur Policia, 2a esquadra de Pemba, Anzeige erstatten.&lt;br /&gt;Nachdem der freundliche und sympathische Sr. Vontade (Chef vom Dienst) in zivil alles notiert hat, gehe ich und soll am Nachmittag wiederkommen.&lt;br /&gt;Kurz darauf, ich und ein Freund sind schon am Stadtrand, einen potentiellen Projektpartner für mich besuchen, läutet das Telefon: Ich möge doch nochmal zurückkommen und den Tatort genau beschreiben. Als wir ankommen, interessiert sich niemand für den Tatort, nur für das Auto. Aha, der weiße Hilux.&lt;br /&gt;Drei Personen in zivil, dem Vernehmen nach Polizei aber nicht wirklich oder so, wurden instruiert und ziehen dann los – Laptop suchen.&lt;br /&gt;Es gäbe übliche Verdächtige für so was, ich soll mich entspannen, sie werden den Laptop schon finden. Ziemlich selbstbewusst, finde ich, kommt mir komisch vor und so richtig entspannt bin ich nicht.&lt;br /&gt;Am Nachmittag komm ich wieder, Sr. Vontade ist nicht da und ich erzähl die ganze Geschichte nochmal dem Chefe da esquadra (der mit den meisten Streifen auf der Schulter und eigenem Büro). Wird schon werden, meint er zuversichtlich – sie tun, was sie können. Dann bekomm ich den Bericht vorgelegt um zu unterschreiben. Ich will vorher Barbara hinzuziehen, weil ich nicht alles verstehe. Als ich mit der Bericht-Schreib-Beamtin kurz allein bin, erfahre ich, in plötzlicher Vertrautheit, dass sie noch Zement kaufen muss (!?), noch 100,- Mtn fehlen und ob ich ihr helfen kann. Mehr so als Aussage denn als Frage.&lt;br /&gt;Ich, ziemlich überrascht, will Zeit gewinnen, Barbara holen und sag, dass ich grad keine 100,- dabei hab, werde aber gleich wieder kommen.&lt;br /&gt;Nachdem ich eine Kopie des zweiseitigen, handgeschriebenen Berichts brauch und ich schon von solchen Fällen hörte, mir es die 100,- Mtn (keine 3€) für die Kopie für die Versicherung wert sind, zahle ich als wir zurückkommen.&lt;br /&gt;Das, obwohl sie, wieder unter Kollegen, das Geld nicht mehr erwähnt. Als Dankeschön quasi für’s Schreiben (wofür sie aber sowieso, zwar schlecht wie man hört, aber doch, bezahlt wird).&lt;br /&gt;Irgendwie komisch – so unter der Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum sind wir dann am Abend zuhause angekommen, wieder Telefon: die Ziviltruppe hat einen Laptop gefunden und ich soll kommen und sagen, ob’s meiner ist. Nicht zur Polizei, sondern zu irgendeinem Platz in der Stadt, keine Passanten, nur Autos, spärlich Licht.&lt;br /&gt;Ich fahr hin, nehm aber außer Telefon und ganz wenig Geld nix mit und – Treffer!&lt;br /&gt;Es ist meiner, tudo completo, mit Tasche, Maus, Netzteil, Kabeln, unberührt und wie wenn er auf mich gewartet hätte.&lt;br /&gt;Einschalten, Hochfahren, Login per Fingerprint, alles da, Festplatte nicht formatiert (hatte ich befürchtet – Passwort cracken hätte ich ihnen hier nicht zugetraut).&lt;br /&gt;SUPER – Dankeschön!&lt;br /&gt;Gern geschehen, aber langsam, langsam. So einfach kann der Lappi nämlich nicht ausgehändigt werden, das sei nämlich so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[GESCHICHTE]&lt;br /&gt;[Ein amigo der policia hätte bei der policia angerufen nachdem der ladrão (der Dieb) ihm den Lappi verkaufen wollte und er Verdacht geschöpft hätte. Der ladrão lies den Lappi gegen eine Anzahlung von 2.000,-Mtn beim amigo; die restlichen 3.000,-Mtn wolle er am nächsten Tag haben und holen. Das sei der Zeitpunkt, wo die policia zuschnappen wolle. Damit nun der amigo ein amigo bleibe, müsse er natürlich die 2.000,- wieder zurückbekommen. Von mir. So würde das hier funktionieren.]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Interpretation der GESCHICHTE von Ortskundigen]&lt;br /&gt;[Freunde der Polizei oder sogar die Polizei selber würde stehlen, dem Geschädigten sein Eigentum zurückverkaufen, jeder steckt ein paar Hunderter ein, pronto.]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt könnte man meinen, 2.000,- Mtn (ca. €50,-) seien der Rede nicht wert, 1x Deppensteuer bezahlen und fertig. Hier ist das aber knapp ein Monats-Mindestgehalt, und: wer einmal Milch gibt, wird immer wieder gemolken...&lt;br /&gt;Abgesehen davon ist es schlichtweg illegal (auch in Mosambik) und korrupt. Das soll zumindest aufgezeigt werden. Ob die [GESCHICHTE] nun wahr ist, oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also was tun?&lt;br /&gt;Ich hatte ja vorsichtshalber zur Identifikation kein Geld dabei. Naja, wenn ich jetzt nicht bezahlen könne, müsste der Chef angerufen werden, um die weitere Vorgangsweise zu besprechen. Oje – leider kein credito (= Gesprächsguthaben), ob ich helfen kann? 200,- Mtn für den Chef der „erfolgreichen“ Ziviltruppe.&lt;br /&gt;Also: Aufbewahrung des Laptops in der nahen Polizeistation, am nächsten Tag Bezahlung und Übergabe. Heimbringen eines zivilen Helfers in sein Dorf mit meinem Auto.&lt;br /&gt;Gute Nacht. Guten Morgen.&lt;br /&gt;Die Gedanken rotierten, ich beriet mich mit erfahrenen Freunden. Die pragmatischen meinen „zahl, und du hast den Lappi“, die anderen „zahl, und du zahlst immer“...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach langer Beratung gab’s folgenden Plan: Wir gehen aus Sprachgründen zu 2t hin, ich und Leopoldino, unser Portugiesisch-Lehrer, Radioreporter und mittlerweile guter Bekannter, zeichnen die Unterhaltung mit seinem Diktiergerät heimlich auf und spielen das Spiel mit. Solange, bis wir den Laptop haben (der sonst ohne Probleme aus dubiosen Gründen wieder verschwinden könnte) und fragen danach, ob wir für die 2.000,- eine Rechnung mit Stempel und so haben können.&lt;br /&gt;Für uns als Beweisstück und hilft ev. irgendetwas bei der Versicherung. (Zahlt eine Versicherung bei wissentlicher Korruption?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles sehr aufregend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fahren hin und werden erst mal warten gelassen. Zwischendurch wird uns in 4- bis 6-Augengesprächen von 2 unterschiedlichen Personen die [GESCHICHTE] wieder erzählt und gefragt, ob wir das Geld eh mithätten. Thumbs up, jop - haben wir. Alles klar. Können wir anfangen?&lt;br /&gt;Mmh, der chefe do secretario ist noch nicht da und nur er darf mir mein Eigentum übergeben. Normalerweise beginnt sein Dienst um 7:00. Warum er heute um 9:00 noch nicht da ist, weiß keiner. Anrufen geht nicht (MCEL), ev. hat er ein Transportproblem? Wir holen ihn ab, fahren zu einem Haus, dass zu Fuß keine 10min vom Polizeiposten entfernt ist und warten wieder. Er ist gerade im Badezimmer.&lt;br /&gt;Stirnrunzeln bei uns.&lt;br /&gt;Endlich kommt er, ein junger Bursche. Wir fahren zurück, bleiben freundlich und versuchen die Stimmung positiv zu gestalten.&lt;br /&gt;Zurück bei der Polizeistation, Warten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach insgesamt drei Stunden werden wir schließlich hineingebeten.&lt;br /&gt;Skeptische Blicke auf Leopoldino und die an meinem Hals baumelnde coole Handytasche, worin das versteckte Aufnahmegerät läuft (falls L. nicht mit rein hätte dürfen).&lt;br /&gt;Im Zimmer der chefe da esquadra, chefe do secretario, Schreiberling vom Dienst, Leopoldino und ich.&lt;br /&gt;Die [GESCHICHTE] wird nochmal erzählt, ich hätt’s noch nicht ganz verstanden, umständliches Nachfragen, damit wir alles in den Kasten kriegen. Portugiesisch, Englisch übersetzt und nochmal von vorn.&lt;br /&gt;Aha, aso.&lt;br /&gt;Da kann man wirklich nix anderes machen? Hmhm, komisch aber na gut, wenn zumindest der Laptop wieder da ist. Wo ist der überhaupt?&lt;br /&gt;Jaja, den haben sie.&lt;br /&gt;In Sicherheit.&lt;br /&gt;Ob ich ihn sehen kann?&lt;br /&gt;Naja, dann holen sie ihn halt.&lt;br /&gt;Tatsächlich - er ist da.&lt;br /&gt;Alles auf ‚Band’ und in den Wartephasen hantierte ich spielend mit dem Handy um die handelnden Personen zu fotografieren.&lt;br /&gt;Naja, dann also Geld auf den Tisch, OK.&lt;br /&gt;Die Bestätigung der Aushändigung ist noch zu unterzeichnen - passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lappi bei mir, Geld bei ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aha – da steht jetzt aber nix von dem Geld drinnen... – ob ich noch eine Rechnung haben könnte? Sie wissen schon, Versicherung und so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einmal war mehr Nervosität im Raum - Also das geht jetzt nicht.&lt;br /&gt;Aha, wieso?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Moment geht die Tür auf, die drei Beamten zucken zusammen, erheben sich halb und grüßen mit der Hand an der Kappe.&lt;br /&gt;Sr. Comandante, an die 60 Jahre, Respektsperson. Ob es noch ein Problem gäbe?&lt;br /&gt;Nein, nein, alles klar. Er braucht dann einen von ihnen.&lt;br /&gt;Der chefe da esqudra geht ihm nach, raus, die anderen zwei bleiben und erzählen nochmal die [GESCHICHTE].&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;pfffffff&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kommt der chefe da esquadra retour, setzt sich an seinen Tisch und beginnt zu erklären: die Polizei dürfe offiziell kein Geld nehmen, das Ganze wäre überhaupt eine Angelegenheit des Staates und deshalb auch keine Rechnung.&lt;br /&gt;Wenn ich will, soll ich das Geld wieder nehmen, und legts mir wieder vor die Nase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich, irritiert von so viel Rechtschaffenheit, schau fragend in den Raum.&lt;br /&gt;Die zwei anderen Beamten, irritiert von der 180° Wende, schauen fragend zum Chef, dem es entweder zu heiß geworden war oder der die Lunte gerochen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Mal hin und her überlegt, geschaut, aber wenn er’s so sagt und ich natürlich der gleichen Meinung bin, dann nehm ich’s wieder. Etwas verunsichert.&lt;br /&gt;Ich möchte mich aber erkenntlich zeigen, einfach so, für die prompte Arbeit und ihnen ein refresco, einen Kaffee oder ein Essen zahlen...&lt;br /&gt;Strikte Zurückweisung: Geld annehmen ist verboten. Ehrensache.&lt;br /&gt;Ok, dann, herzlichen Dank, nichts zu Danken, schönen Tag noch und raus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draußen vor der Strasse steht noch ein ziviler Kollege der nächtlichen Einsatztruppe. Dem geb’ ich 400,- Mtn zum Teilen mit den Kollegen (wusste offenbar nix vom Geldannahme-Verbot). Der freute sich wie ein Schneekönig und bedankte sich – Ciao!&lt;br /&gt;Ins Auto und [Record] [Stopp].&lt;br /&gt;Durchatmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War das jetzt richtig oder haben wir uns die Polizei zum Feind gemacht?&lt;br /&gt;Leopoldino meint Nein, nur Respekt verschafft.&lt;br /&gt;Was die Frage nach einer Rechnung nicht alles bewirken kann.&lt;br /&gt;Alles Gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächster Tag, 8:00, Telefon, chefe da esquadra.&lt;br /&gt;Sie bräuchten mich nochmal, ein Dokument würde fehlen, ob ich noch einmal kommen kann.&lt;br /&gt;Ich hab eigentlich keine Zeit, Nena im Auto, bräuchte einen Übersetzter / Sparringpartner und das Aufnahmegerät zur Sicherheit, hab einen Termin mit einem potentiellen Projektpartner, den ich schon zweimal wegen dem Sch.... in den Sand gesetzt hab. Heute geht’s wirklich nicht.&lt;br /&gt;Es würd nur 10, 15min dauern.&lt;br /&gt;Ok, ich komm...&lt;br /&gt;Heute mit Barbara, in der Handytasche diesmal tatsächlich das Handy drin und das Diktiergerät in der Hosentasche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Small talk, Sr. Vontade (der Nette), chefe da esquadra und wir.&lt;br /&gt;Nochmal die [Geschichte] für Barbara.&lt;br /&gt;Nach Rücksprache mit dem Sr. Comandante könnte jetzt doch eine Rechnung ausgestellt werden wie ich gestern gewünscht hätte. Ich solle (bitte) bezahlen und der Polizei helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bin ich in der Zwickmühle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barbara neben mir, total nervös, bedrängt mich, um der Sicherheit meiner Familie Willen, zu bezahlen.&lt;br /&gt;Stress. Ich komm mir vor wie im falschen Film.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklicherweise hatten wir einige Tage vorher den Chef von Barbaras Schwester Uli kennen gelernt, seines Zeichens ehemaliger EU-Botschafter in Mosambik bis 2006. Wenn wir was brauchen, sollen wir uns an ihn wenden.&lt;br /&gt;Der letzte Trumpf:&lt;br /&gt;Ich war nach unserem gestrigen Gespräch so aufgeregt und verwirrt, dass ich einen kompetenten amigo des ehemaligen embassadors um Rat ersuchte. Dieser bestätigte mir, dass o Sr. Chefe ein Mann der Ehre sein müsse, da alles was er mir gestern erzählte richtig sei: die policia DARF kein Geld nehmen und es IST eine Angelegenheit des Staates, weswegen ich jetzt schon wieder verwirrt sei, wenn ich nun doch zahlen solle.&lt;br /&gt;Mhm, aha.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sr. Chefe, leicht geschmeichelt aber nicht zufrieden, telefoniert.&lt;br /&gt;Ich soll warten, der Sr. Comandante kommt (vom anderen Ende der Stadt).&lt;br /&gt;Ich hab aber (echt) keine Zeit mehr und will weg (noch einen chefe überstehe ich nicht).&lt;br /&gt;Wir flüchten entgegen Barbaras Willen und vereinbaren stattdessen einen Termin für zwei Tage später – ich brauch Zeit.&lt;br /&gt;Barbara meint, jetzt hätte ich ihn bloßgestellt, wenn der Comandante kommt und wir weg sind.&lt;br /&gt;[Record] [Stopp].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später, Telefonat mit dem ehem. Botschafter selbst, ob er mir helfen, einen Tipp geben kann. Soll ich zahlen oder nicht? Jetzt, wo ich eine Rechnung bekäme?&lt;br /&gt;Seine Antwort: Nein, Rechnung wäre vermutlich ein fake, Deklaration einer Spende o.Ä. Ich soll nicht zahlen, von den Leuten wegbleiben und künftig besonders auf unsere Sachen aufpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will aber nicht einfach fernbleiben, wo ich das Treffen selbst vorgeschlagen habe und schreibe ein SMS an den chefe da esquadra:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Habe mit seiner Exzellenz, ehem. EU Botschafter gesprochen. Er erklärte, es ist nicht legal und aus Gründen des Prinzips nicht erlaubt, zu bezahlen. Eine Rechnung macht hier keinen Unterschied. Habe daher beschlossen, das Treffen am Freitag zu canceln. Hoffe, sie verstehen. Hochachtungsvoll, Markus.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Antwort:&lt;br /&gt;„Guten Tag, Sr. Markus. In gutem Glauben und Willen ist das Treffen am Freitag nicht nötig, aber/und wie ich an jenem Tag schon sagte, Sie müssen nichts bezahlen“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wollen wir’s hoffen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-7602483852028419583?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/7602483852028419583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/policia-amigos-mein-laptop-und-ich.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/7602483852028419583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/7602483852028419583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/policia-amigos-mein-laptop-und-ich.html' title='Policia, Amigos, mein Laptop und ich (Sicherheit in Mosambik)'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-8698862283977822322</id><published>2009-11-12T08:54:00.002+02:00</published><updated>2009-11-12T08:55:30.333+02:00</updated><title type='text'>MCEL (Internet zu Hause)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich hatte aufgehört die Tage und Wochen zu zählen, bis wir endlich unser Equipment für Funkinternet und den Internetvertrag bekommen. Es muss jetzt aber so ca. 3 Monate her sein seit ich dort fragte, was nötig sei und die benötigten Unterlagen (Kopie des Passes, Mietvertrag, Arbeitsvertrag, Bestätigung von zwei Kollegen, dass wir wirklich da arbeiten, ...) dort binnen zwei Tagen ablieferte.&lt;br /&gt;Seither hatten wir verschiedene Anläufe unternommen, USB-Stick schon ausgehändigt bekommen, mangels Funktion wieder zurückgegeben, SIM Karte NOK, dann andere SIM Karte, Test SIM Karte vom Chef (Maguele) persönlich, ging aber alles nicht.&lt;br /&gt;Jedenfalls gehe ich wie fast jeden Tag wieder zu MCEL um mich zu erkundigen, nur diesmal sieht das Gesicht von Sr. Maguele anders aus als er mich sieht – er hat Neuigkeiten.&lt;br /&gt;Er hat leider Nachricht aus der Zentrale bekommen, dass unser beabsichtigter und von ihm zugesagter Lösungsweg nicht genehmigt wird – zu riskant.&lt;br /&gt;Das Um und Auf der Absage ist das fehlende Bankkonto, welches wir am Anfang als einzige Bedingung umgehen wollten. Die MCEL-Vorgabe dazu lautet nämlich, dass es seit drei Monaten bestehen muss (!!!). Da wir ja unser Gehalt in Österreich aufs Konto bekommen und hier alles (bis auf die Miete in Dollar) tadellos mit der Bankomatkarte erledigen können, wollten wir nicht so lange warten und suchten nach einer schnelleren Lösung...&lt;br /&gt;Nachdem ich damals auf Nachfragen die Auskunft bekam, dass es auch ohne Konto geht und wir monatlich bar zahlen könnten, hatten wir kein Konto eröffnet, womit wir jetzt in Summe 6 Monate versch..... hätten.&lt;br /&gt;Alles ganz locker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also was tun?&lt;br /&gt;Nach mehrmaligem Hin und Her und Rückfrage bei H3 haben wir nun die Bestätigung bekommen, dass in unserem Fall doch auch die Kosten von Prepaid Rechnungen anteilig von H3 übernommen werden – anfangs hieß es, dass anteilige Kostenübernahme nur bei Vertragsabschluss möglich sei – Glück gehabt.&lt;br /&gt;Vergleichsweise ruck-zuck konnte jetzt der Stick für die Prepaid-Variante gekauft werden (dauerte nur eine Woche) welcher dann tatsächlich mit zugehöriger Prepaid Sim-Karte funktionierte – „Sie sind mit 236kBit/s verbunden!“ – Yeah!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die tatsächliche Verbindungsgeschwindigkeit bewegt sich allerdings zwischen 0 und 15kBit/s – Internetsurfen wird damit zu Internet-tauchen (hab gelernt beim Tauchen gibt’s dieses im-Wasser-Schweben, wo sich rundherum alles bewegt, man beobachtet, bewegt sich selber aber nicht), von Skype oder Youtube leider gar nicht zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir somit gewonnen haben ist die Möglichkeit zuhause emails abzurufen und uns kriechend / schwebend durchs Internet zu bewegen, was wir nur machen, wenn’s wirklich nötig ist oder wir wirklich viiiel Muße haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war ab Kauf 2x im Internet, seither gibt’s seit Tagen ein Problem mit dem Handynetz (3G NOK) und es funktioniert leider nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss sagen, das trübt die Freude ein bisschen...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-8698862283977822322?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/8698862283977822322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/mcel-internet-zu-hause.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8698862283977822322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8698862283977822322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/mcel-internet-zu-hause.html' title='MCEL (Internet zu Hause)'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-3687185458523594415</id><published>2009-11-12T08:54:00.001+02:00</published><updated>2009-11-12T12:15:23.244+02:00</updated><title type='text'>Rückflugstorno</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Unser lange voraus gebuchter Rückflug vom DW-Meeting BEIRA – PEMBA wurde kurzfristig storniert (wir vermuten Auslastungsschwäche, offizielle Erklärung bekommt man aber keine) und wir wurden über Maputo zurück nach Pemba geschickt.&lt;br /&gt;Wer einen Blick auf die Karte wirft, sieht, dass von Beira nach Pemba über Maputo zu fliegen die komplett falsche Richtung ist, aber aussuchen konnten wir es uns ja nicht.&lt;br /&gt;Wir kamen um Mitternacht in Maputo an, &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403157742413784450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SvvfVu35pYI/AAAAAAAAAFE/sYKepOLfyJI/s320/IMG_7648.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;waren um 1Uhr im Hotel, welches zur Kompensation der Mühen ein echtes 5-Sterne-Hotel war und mussten um 6 Uhr wieder raus zum Rückflug nach Pemba. Der Genuss im Hotel war also ein kurzer. Nena hat’s überraschend locker genommen und nur wenig geraunzt. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vor dem Rückflug gabs dann für Nena als Belohnung eine rosa Autofahrt - sehr lustig :-)&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403157742188577874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SvvfVuCNRFI/AAAAAAAAAFM/jiCUdqKwCqY/s320/IMG_7685.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Die Landung in Pemba war dann noch eine Erwähnung wert. Bei böigem Seitenwind hatte der Pilot seine Herausforderung des Tages gefunden. Noch nie bin ich so schräg auf einer Flughafenlandebahn aufgekommen. Wie durch ein technisches Wunder wurde die Maschine aber stabilisiert und planmäßig zum Stehen und Aussteigen gebracht. Danke an alle zuhause, die uns für unsere zwei Jahre hier Glück und Gesundheit gewünscht haben – ein bissl was von dem haben wir an dem Tag sicher am Flughafen „verbraucht“ :-)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-3687185458523594415?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/3687185458523594415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/ruckflugstorno.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3687185458523594415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3687185458523594415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/ruckflugstorno.html' title='Rückflugstorno'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SvvfVu35pYI/AAAAAAAAAFE/sYKepOLfyJI/s72-c/IMG_7648.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-4861872173483378464</id><published>2009-11-12T08:52:00.000+02:00</published><updated>2009-11-13T08:48:00.828+02:00</updated><title type='text'>Nationalpark Gorongosa</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Anschließend zum DW Meeting ging’s mit Andi und Iris, auch zwei turnusgleiche H3ler, in deren Auto zum vom DW-Meeting günstig gelegenen Nationalpark Gorongosa.&lt;br /&gt;Wir hatten unsere Erwartungen niedrig gehalten, da Reiseführer und bekannte Besucher so auf die Art meinten, „Ja, eh schöne Landschaft, aber sonst nicht viel zu sehen...“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andi und Iris campten und wir, mangels Ausrüstung, leisteten uns eine der relativ neuen Lodges. Nach Sossundenga wie ein 5-Sterne Hotel – echt schön.&lt;br /&gt;Da alles dort aber natürlich tourimässig teuer ist, hatte wir uns bei Shoprite (Supermarkt überall in Mosambik, nur nicht in Pemba) eingedeckt und aßen zumindest einmal am Tag am Campingplatz, inkl. Kochen am Lagerfeuer und Dosenbier. Yeah. Am ersten Abend gleich zwischen Affen und Warzenschweinen.&lt;br /&gt;Wären die nicht gewesen, hätte das genauso gut am Attersee sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen zogen wir früh los um den Park privat mit dem Auto zu erkunden. Da Wasserstellen jetzt am Ende der Regenzeit rar sind, wurden wir mit einem Anblick bei einem fast ausgetrockneten Flussbett beglückt, der reif für die Sendung Universum gewesen wäre:&lt;br /&gt;Alle möglichen Arten von Antilopen, Warzenschweinen, Affen und Reihern ließen sich da blicken und aus einem der verbleibenden Tümpel lies sich das erste Krokodil sehen. Wir standen nur da und waren ganz hin und weg. Das foto kann hier nur ein Hilfmittel sein, sich das vorzustellen...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403155994016694306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 224px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Svvdv9ljQCI/AAAAAAAAAE0/VbXVsnwHpjE/s320/Gorongosa1.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze noch am Ende eines Waldstückes wohinter sich eine scheinbar unendlich weite Ebene auftat wo bis zum Horizont immer wieder Herden bzw. einzelne Tiere auszumachen waren.&lt;br /&gt;SEHR SCHÖN.&lt;br /&gt;Das war dann auch schon das Highlight, wir fuhren zwar noch einige Zeit herum, und fanden wohl auch besagte Tiere immer wieder einzeln an, die „großen“ ließen sich aber noch nicht blicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag buchten wir dann einen sogenannten Gamedrive. Mit einem umgebauten Landrover (hinten eine kleine Tribüne drauf, damit exzellente Sicht über das 2 Meter hohe Gras und Gebüsch) ging’s los, und zwar in die Gegend des Parks, wo wir am Vormittag noch nicht waren. Glücklicherweise waren in der Gegend auch Löwen gesichtet worden – wir wagten es aber nicht zu hoffen, dass wir einen, sozusagen in freier Wildbahn, treffen würden.&lt;br /&gt;Zuerst kam mal lange nur Kleingetier, was wir schon kannten. Danach aber in der Ferne im Gras: Elefantenrücken – ohne den Führer und Wagen nicht zu entdecken. Wir setzten ihnen nach und kamen tatsächlich ziemlich nahe, bis der Guide plötzlich abdrehte: Es waren Elefantenkinder dabei und damit zu gefährlich, näher zu kommen. Trotzdem super schön anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403155997661140930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SvvdwLKdF8I/AAAAAAAAAE8/K5iV1YBF1fA/s320/Gorongosa2.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Danach, weiter, Löwensuchen. Jedoch schien es sich der König des Parks woanders gemütlich gemacht zu haben und wir fuhren, immer desillusionierter, leere km hin und her. Zwischendurch wieder Elefanten, blinder Alarm, bis dann entschieden wurde, auf einer großen Lichtung Rast zu machen und dann heimzufahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheinbar hatten wir vorher jedoch Interesse bei den Elefanten geweckt, denn als alle ausgestiegen waren, kam 200m entfernt aus dem Busch, einer nach dem anderen, eine ganze Herde heraus. Gemächlich, majestätisch und ein bisschen vorsichtig. Wir auch (vorsichtig). Und vor allem aufgeregt. 15 Stück! So nahe und gut sichtbar wie noch nie vorher – ein echtes Highlight. Fotos ohne Ende und unser Fahrer drängte schon zur Heimfahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403155988885461570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 96px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SvvdvqeK2kI/AAAAAAAAAEs/d1oEylQysYg/s320/Gorongosa.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren spät dran, die schnelle Dämmerung hatte schon voll eingesetzt und per Funkgerät wurde unsere Verspätung angekündigt, damit nicht der Suchtrupp losgeschickt wurde. Während des Funkspruchs plötzlich eine Vollbremsung, Rückwärtsgang und 10 Meter zurückgesetzt: Da stand sie, halb auf dem Weg, wie unbeeindruckt von den Eindringlingen mit den Scheinwerfern, den Kopf leicht schräg geneigt, uns im offenen Wagen musternd als ob sie sich dachte: „und wer seid ihr?“&lt;br /&gt;Eine Löwin auf der nächtlich beginnenden Beutejagd, zuvor noch schnell an einem Wasserloch vorbeischauend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklicherweise kam das große Auto und dessen Inhalt scheinbar als Nahrungsmittel nicht in Frage. Am kurzen Weg zum Wasserloch wagte es der Fahrer der Löwin nachzufahren und sie zu beleuchten, die Fotos wurden aber vor Aufregung und in der Eile leider nix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächste Morgen (Sonntag) unternahmen wir noch eine Privatfahrt und hatten nach langer Suche noch mal Glück Krokodile und Hippos zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem ein sehr gelungener Ausflug, bei dem wir alles Glück hatten und sahen, was wir nicht zu hoffen gewagt hatten. Wir glauben, dass diese Zeit, kurz bevor der Regen kommt, wohl die günstigste ist um den Park zu besuchen, da die Artenvielfalt um die Wasserstellen ansonsten vermutlich nicht so gegeben ist. Ein echter Ausflugstipp!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-4861872173483378464?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/4861872173483378464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/nationalpark-gorongosa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/4861872173483378464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/4861872173483378464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/nationalpark-gorongosa.html' title='Nationalpark Gorongosa'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Svvdv9ljQCI/AAAAAAAAAE0/VbXVsnwHpjE/s72-c/Gorongosa1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-1206610174160326619</id><published>2009-11-06T22:02:00.000+02:00</published><updated>2009-11-12T12:01:08.633+02:00</updated><title type='text'>DW Meeting (19. – 26/27.10)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;2x pro Jahr treffen sich die „development-worker“ (DW), also die Entwicklungsarbeiter pro Organisation und Land, um sich auszutauschen.&lt;br /&gt;In unserem Fall gings dazu per Flug wieder in den angenehm kühleren Süden (Beira) um danach mit dem Auto nach Sossundenga, eine Distriktshauptstadt in der Nähe von Chimoio.&lt;br /&gt;Nach der 2 Stunden verspäteten Ankunft am Flughafen Beira (LAM – mosambik. Luggesellschaft wurde kürzlich wegen seiner Flugplantreue ausgezeichnet) fiel mir als erstes die Toilette auf, die wie aus einer anderen Welt war: ein Pissoir, bei dem mit Wasser gespült wird, ein Wasserhahn, der in der Mitte des Waschbeckens montiert ist und wo auch Wasser rauskommt wenn man sich die Hände Waschen möchte UND ein elektrischer, automatischer, funktionierender (!) Föhn zum Trocknen. Wahnsinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem uns die Autofahrt nach Sossundenga in die Nacht gebracht hätte (zu gefährlich), checkten wir kurzfristig wieder in der Pension vom ICT ein. Jedes Mal wieder eine Herausforderung.&lt;br /&gt;JA unser Kind braucht und bekommt ein eigenes Bett und wir möchten zwei Handtücher für drei Leute, wir Spießer.&lt;br /&gt;Die Autofahrt am nächsten Tag verlief glatt (Danke Markus Pscheidt!) und angekommen in Sossundenga wieder die gleiche Diskussion. JA, drei Betten für drei Leute. Dass das versprochene Badezimmer noch ein Fliesenhaufen und verschlossen war, hat uns schon gar nicht mehr richtig gejuckt.&lt;br /&gt;12 Leute, 1 Klo mit Kübeldusche geht ja auch. Was hätten’s denn da früher getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag war dann Magdalenas Auge richtig zugeschwollen. Insektenbiss oder irgend eine Gräserallergie hat unser anwesender Arzt gemeint. Nach zwei Tagen wars auch schon fast nicht mehr zu sehen (die Schwellung).&lt;br /&gt;SEHR angenehm war dort, dass es am Abend mal richtig kühl wurde – worauf ich gleich einen Schnupfen bekommen hab :-).&lt;br /&gt;Die gruppendynamischen Prozesse und das Protokoll erspare ich Euch an dieser Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Summe sehr gut, die KollegInnen wieder zu sehen und sich auszutauschen - beim gemeinsamen Ausflug gabs dann einen Abstecher zum Fuße eines nahe gelegenen Berges - &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403154581524733570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 230px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SvvcdvpOXoI/AAAAAAAAAEk/RkZIKEoWAk4/s320/DW+Meeting.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;dabei Nena standesgemäß am Kopf transportiert - wird ganz schön warm :-)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-1206610174160326619?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/1206610174160326619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/dw-meeting-19-262710.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1206610174160326619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/1206610174160326619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/11/dw-meeting-19-262710.html' title='DW Meeting (19. – 26/27.10)'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SvvcdvpOXoI/AAAAAAAAAEk/RkZIKEoWAk4/s72-c/DW+Meeting.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-8882071164651541687</id><published>2009-10-30T11:19:00.000+02:00</published><updated>2009-10-30T12:02:53.237+02:00</updated><title type='text'>Staphylokokken, Fungus und Hospitalstandard</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Es wurde die Möglichkeit ja schon angekündigt, dass es sein kann, dass meine Geschwüre an anderen Körperstellen wieder auftauchen könnten – taten sie nun auch.&lt;br /&gt;Delikat im Schritt und Genitalbereich.&lt;br /&gt;Diesmal aber in umgekehrter Reihenfolge: zuerst wegen vorangegangener zweiwöchiger Antibiotika-Behandlung, Feuchte und Hitze ein Pilz, den ich dummerweise zuerst verkehrt behandelte – worauf er sich wunderbar ausbreitete. Danach, obendrauf sozusagen, das „erwartete“ Geschwür...&lt;br /&gt;Wieder Antibiotika, jetzt aber in Spritzenform – das schwere Geschütz. Leider aber erst einen Tag vor unserer Abreise in die Pampa (DW-Meeting) – also zweimal Spritzen – Pillen und dann nach Rückkehr weiter mit Spritzen war die Verschreibung.&lt;br /&gt;Die erste bekam ich gleich noch vor Ort im „Landeskrankenhaus“ verabreicht. Und zwar so, dass einem schlecht wird.&lt;br /&gt;NOCH NIE hab ich so was gesehen. Barbara und Nena mussten draußen (auf der Strasse) warten (war im Nachhinein auch besser so), ich wurde durch die Gänge in ein Abteil geführt, wo gerade ein Schwerverletzter von drei Personen aus dem Zimmer getragen wurde. Offene Wunden an Kopf, zertrümmerte Hände und Füße – vermutlich die Bestrafung für einen Dieb, wurde mir gesagt.&lt;br /&gt;Am Boden Blutlachen, Reste von Injektionen, Putzzeug, Blutspritzer und Reste von Reinigungstüchern mit Blut...&lt;br /&gt;Der „Injekteur“ streifte sich gemächlich originalverpackte Lattexhandschuhe über, worauf ich dachte, dass Hoffnung auf eine annähernd anständige Behandlung besteht. Damit wurde aber das Blut von der Liege halbherzig verwischt und das Wischtuch basketballmäßig von der Weite in einen im Eck stehenden Kübel verfrachtet. Nachdem ja am Boden immer noch die Lache war, kam dann jemand in blauem Gewand und einem halben Kübel voll Wasser, welcher, wieder mit angemessener Entfernung, Richtung Blut geschüttet wurde. Ich kam mir vor wie im Stall beim Schwemmkanal auslassen – da wird auch zum Schluss Wasser nachgeschüttet und Fliegen waren auch genug...&lt;br /&gt;Herr Injekteur war bereits dabei (mit den gleichen Handschuhen wie vorher – wohl zum Selbstschutz, nicht zum Schutz der Patienten), meine Injektion zuzubereiten und ich achtete akribisch darauf, ob zumindest die Nadelspitze sauber blieb – d.h. nicht in Kontakt mit irgendwas außer dem destillierten Wasser und dem Impfstoff kam.&lt;br /&gt;Irgendwie dürfte man dann mein Unbehagen gespürt haben und nachdem die Liege nur verwischt, aber noch nicht sauber war, wurde ich zurück auf einen den Gänge geleitet, wo unzählige Betten standen. Eines davon leer und halbwegs sauber und darauf wurde mir bedeutet mich zu legen.&lt;br /&gt;Danach ging’s Schlag auf Schlag. Hinlegen, Hinterteil rechts frei machen und NOCH NIE hab ich so eine schmerzvolle Spritze bekommen.&lt;br /&gt;Für Werner: ich hab erst nachher in den Polster gebissen und geächzt.&lt;br /&gt;Nicht einmal damals, mit 14 nach dem Wandertag, als ich den Schiefer in der Fußsole 5 Wochen lang hatte und dann vor der OP in den Eiterherd eine Spritze gegen den folgenden Schmerz des Schnittes (haha) bekam hat es mehr weh getan.&lt;br /&gt;Ich wollte schnell raus und nachdem das Werk des Herrn Injekteurs vollbracht war, dachte ich, ich mach mich aus dem Staub. Das rechte Bein verwehrte mir jedoch seinen Dienst und ich sank noch einmal zurück aufs Bett.&lt;br /&gt;Nach sehr langen 10 Minuten humpelte ich schließlich raus wo Barbara und Nena auf mich warteten und nur Lachen (Barbara) und erstauntes Schauen (Nena) für mich übrig hatten.&lt;br /&gt;Während mich Barbara mit meinem Auto nach Hause fuhr, schwor ich mir, dass ich für eine Behandlung in dieses Krankenhaus keinen Fuß mehr setzen und statt dessen die für hiesige Verhältnisse verschnöselte Klinik konsultieren werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.s.: Antibiotika sind nach 10 Tagen und einem Blutbild in der Klinik jetzt abgesetzt und gegen den Pilz gibt’s Tabletten, Clotrimazol-Salbe (für die PharmazeutInnen unter euch ;-)) und Unterwäscheverbrennung &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-8882071164651541687?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/8882071164651541687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/staphylokokken-fungus-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8882071164651541687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8882071164651541687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/staphylokokken-fungus-und.html' title='Staphylokokken, Fungus und Hospitalstandard'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-582311600642803204</id><published>2009-10-30T10:43:00.000+02:00</published><updated>2009-10-30T10:46:10.737+02:00</updated><title type='text'>Malaria? die zweite</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Jedes Mal Fieber heißt hier Malariatest – 10 Tage nach dem ersten Mal gleich nochmal.&lt;br /&gt;Mittlerweile weiß Nena schon, was es geschlagen hat, wenn wir sagen, dass der Herr Doktor sich ihr Blut anschauen muss, weil’s sein kann, dass sie ein „krankes Moskito“ gebissen hat...&lt;br /&gt;Entsprechend heftig ist ihre Gegenwehr; wer lässt sich schon gern in den Finger stechen. Jedoch wieder einer jener Fälle, wo ein negatives Resultat Positives bedeutete!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-582311600642803204?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/582311600642803204/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/malaria-die-zweite.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/582311600642803204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/582311600642803204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/malaria-die-zweite.html' title='Malaria? die zweite'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-591640106537965401</id><published>2009-10-07T11:33:00.001+02:00</published><updated>2009-10-07T11:37:35.210+02:00</updated><title type='text'>Segel“turn“</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nachdem Dje bald wieder abreist, entschlossen wir uns eine Tagesreise auf einem „traditionellem Dhau“ (Fischerboot) als Touris zu buchen. Die Tradition konnte man noch erahnen, aber GPS, Kunststofftaue, Kühlschrank und „die coolste Toilette ever“ (O-Ton Barbara) ließen dann doch keinen Komfort vermissen. Nur die Wendemanöver sind auf diesen Booten extrem aufwändig: am Hauptmast wird so eine Art Segelbaum (ca. 10m gestückelte Holzstange mit Segel dran) hochgezogen. Der Segelbaum hängt mittig am Hauptmast und wird vorne je nach Segelstellung mehr oder weniger weit nach unten gezogen und fixiert. Das dreieckige (aber nicht gleichschenkelige) Segel wird einfach am unteren Ende zum hinteren Drittel des Boots gespannt – wieder je nach Segelstellung.&lt;br /&gt;Jetzt hängen Segel und Segelbaum z.B backbord. Will gewendet werden, wird ‚alles’ losgemacht, muss der Segelbaum von vorne zum Mast dicht geholt werden, das untere Dreieck des Segels (inkl. komplettes Segel) beim Mast vorn vorbeigezogen und der Segelbaum unter Aufwendung aller Kräfte auf die andere Seite des Hauptmasts gedreht und gewunden und das Segel steuerbord festgemacht werden. Das ganze am Besten unter voller Fahrt und mit etwas Schwung, da man sonst nicht sehr viel Meter gegen den Wind macht... Winchen oder so was gibt’s natürlich dann wegen der Tradition doch nicht – „Ey, this is no push-button operation, man!“ Das kühle Bier haben wir uns verdient.&lt;br /&gt;Am Weg zurück querten dann Wale sehr nah (~100m) unseren Kurs, spielten und winkten mit den Schwanzflossen – imposant! &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;In der Bucht vor Anker war dann zum ersten Mal Nenas Schwimmflügerl-Einsatz im Meer  - mutig bei Wind und Wellen und je länger, desto lustiger: „Ich will noch nicht raus!“&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-591640106537965401?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/591640106537965401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/segelturn.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/591640106537965401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/591640106537965401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/segelturn.html' title='Segel“turn“'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-3466939332817670964</id><published>2009-10-07T11:29:00.000+02:00</published><updated>2009-10-07T11:33:22.090+02:00</updated><title type='text'>Malaria</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Am Geburtstagsfestabend hatte Magdalena dann Fieber und so sind wir am nächsten Tag mit Dje in die Klinik gefahren – denn obwohl selber fast Doktor, war er sich jetzt auch nicht mehr zu 100% sicher, ob seine eigene Diagnose seine eigene Krankheit betreffend stimmte – also Malariatest für Magdalena und Dje .... und Sorgen.&lt;br /&gt;Hatte der Stich in den Finger zwar auch ziemlich weh getan (und das haben auch alle in der Klinik gehört) war es kurz darauf schon wieder zum Aushalten und die gute Nachricht ließ nur 45 min auf sich warten – 2x Negativ!&lt;br /&gt;Das Fieber war auch schon wieder weg und am nächsten Tag gings wieder in den Kiga wo’s sogar noch ein verspätetes Geburtstagsgeschenk gab – Alles Gut!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-3466939332817670964?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/3466939332817670964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/malaria.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3466939332817670964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3466939332817670964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/malaria.html' title='Malaria'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-2063835095682247205</id><published>2009-10-07T11:20:00.000+02:00</published><updated>2009-10-07T11:48:05.589+02:00</updated><title type='text'>„Dje“...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;... stands for Jeremiah und ist unsere Bekanntschaft von der Ilha. Nurse-practitioner von Beruf (d.h. so was wie ein Doktor), Amerikaner aus Northern California (und JA, von Herrn Schwarzenegger hat man gar keine soo schlechte öffentliche Meinung) und Backpacker, bat er um eine Mitfahrgelegenheit nach Pemba. Nachdem er uns sympathisch war, haben wir ihm das Übernachten bei uns angeboten, was er dankend angenommen hat – zumal ihn gleich nach Ankunft eine Infektion ins Bett gezwungen hatte. Mittlerweile genießen wir die Zeit hier zu viert, und dass wir jemanden da haben, dem wir zeigen können, was wir schon alles kennen und wissen :-)&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389786404474233106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 226px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxeLbXqoRI/AAAAAAAAAEc/gObhieZAip0/s320/Dje.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-2063835095682247205?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/2063835095682247205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/dje.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2063835095682247205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2063835095682247205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/dje.html' title='„Dje“...'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxeLbXqoRI/AAAAAAAAAEc/gObhieZAip0/s72-c/Dje.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-417901992530489323</id><published>2009-10-07T10:32:00.000+02:00</published><updated>2009-10-07T11:51:32.988+02:00</updated><title type='text'>Geburtstag</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Das hat sich festgegraben: Der Abel (Nena’s Cousin) hat eine Schoko/Eistorte zum Geburtstag bekommen. Und Kerzen. Seit Wochen erklären wir, wie oft noch zu Schlafen ist, bis wirklich der Geburtstag da ist um am letzten Wochenende war’s wirklich so weit. Nachem wir auf der Ilha ohne Kochgelegenheit waren, wurde vereinbart, dass am Sonntag nur klein gefeiert wird und es zurück in Pemba dann ein Geburtstagsfest mit Schokotorte gibt.&lt;br /&gt;Sonntag Früh (Geburtstagsmorgen), Barbara und ich noch schlaftrunken im Bett, hören wir Nena schon am Boden spielen uns sagen, „... und das ist das Geburtstagsbuch!“. Barbara springt aus dem Bett und ist untröstlich, dass die auf die Ilha mitgebrachten Überraschungen für Nena von Nena schon im Koffer entdeckt und entlarvt wurden. „Die kleine Raupe Nimmersatt“ und die Malstifte waren ja wohl nicht für uns im Koffer sondern für Sie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Pemba gabs dann das versprochene Fest – Vormittag im Kindergarten mit buntem Streusel-Schokokuchen und Luftballons &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389775432543030082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 158px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxUMxvay0I/AAAAAAAAAEE/hYSEb7sp-f0/s320/GEurtstag+Nena+Kiga.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;und am Nachmittag mit Freunden und KollegInnen von Mama und Papa im Haus.&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389775446520373474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxUNlz4IOI/AAAAAAAAAEU/bdQ5gAFSXaQ/s320/GEurtstag+Nena.JPG" border="0" /&gt; &lt;div align="justify"&gt;Nachdem „Happy Birthday“ seit Beginn unseres Einzugs hier schon immer zur Völkerverständigung über den Zaun zum Nachbarskind Natalia (und zurück) gesungen wurde, war’s diesmal das erste Mal, dass es auch einen Anlass gegeben hat – „Parabens para vocé“ und „Zum Geburtstag viel Glück“ natürlich auch!&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389775437583818018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 213px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxUNEhPHSI/AAAAAAAAAEM/UwWEuimrZZQ/s320/GEurtstag+Nena+K%C3%BCche.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-417901992530489323?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/417901992530489323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/geburtstag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/417901992530489323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/417901992530489323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/geburtstag.html' title='Geburtstag'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxUMxvay0I/AAAAAAAAAEE/hYSEb7sp-f0/s72-c/GEurtstag+Nena+Kiga.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-7753468596299710291</id><published>2009-10-07T10:22:00.000+02:00</published><updated>2009-10-07T10:54:31.555+02:00</updated><title type='text'>Schwimmflügerl...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;...sind eine tolle Sache. Nicht nur, weil sie ziemlich cool aussehen (klassisch orange – nach den Siebzigern jetzt wieder in), sondern auch, weil sie selbstwertsteigernd sind: „Ich kann schon schwimmen!!“ (O-ton unsere wasserscheue Nena). Nachdem wir jetzt schon länger als 3 Monate da sind, war das Pool unserer Pensão auf der Ilha die erste Gelegenheit für Magdalena ihre Flügerl zu testen.&lt;br /&gt;Nach der ihr eigenen, ziemlich langen Beobachtungszeit der verdächtigen Flüssigkeit wurde der erste Fuß ins Wasser gesetzt und danach auf der ersten Stufe im Wasser lange gespielt. Erst auf die Einladung hin, auf dem Papa-Boot (meinem Rücken) eine Runde zu drehen, berührte mehr als die Hälfte der Oberfläche ihres Körpers das unheimliche Element. Mit Mama und Papa im Wasser auf Tuchfühlung war’s dann auf einmal richtig lustig und nach (verhältnismäßig) kurzer Zeit wurden kurze Strecken zwischen mir und Barbara ohne Anhalten überbrückt. Wenig später paddelte sie „wie Charly“ („unser“ Hund) allein neben uns durchs Pool. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389771249579842466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxQZS_R26I/AAAAAAAAAD8/dJBYWP4V--E/s320/Ilha+Baden.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;An den folgenden Tagen nahmen die Aufwärmzeit bis zum ersten Reingehen ab, die drinnen vollbrachten „Kunststücke“ zu und „Ich mag aber noch nicht rausgehen“ wurde zur am meist gehörten Beschwerde.&lt;br /&gt;Jetzt gehören wir also zu den Eltern, die ihr Kind wegen zu blauer Lippen aus dem Wasser mahnen und in die Sonne zum Aufwärmen schicken... Irgendwie super J.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-7753468596299710291?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/7753468596299710291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/schwimmflugerl.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/7753468596299710291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/7753468596299710291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/schwimmflugerl.html' title='Schwimmflügerl...'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxQZS_R26I/AAAAAAAAAD8/dJBYWP4V--E/s72-c/Ilha+Baden.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-3365092879142227203</id><published>2009-10-07T09:35:00.000+02:00</published><updated>2009-10-07T11:46:00.021+02:00</updated><title type='text'>Ilha de Mocambique</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Die ehemalige Hauptstadt Mosambiks und geschichtsträchtiger Handelsschwerpunkt im „canal de Moçambique“, schwer umkämpft von so ziemlich allen Seehandelsmächten die hier mal was zu sagen hatten (Holländer, Araber, Portugiesen, ...) ist einen Besuch und die 6-stündige Autofahrt von Pemba wert.&lt;br /&gt;Erstes Erlebnis ist das Überqueren der 3,5km langen einspurigen Zufahrtsbrücke mit nur wenigen Ausweichstellen.&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389760923146425794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxHAOBslcI/AAAAAAAAADM/YHXiIy__GsU/s320/Ilha+Br%C3%BCcke.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389760913441213890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 130px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxG_p3yzcI/AAAAAAAAADE/LVZxrSRobjM/s320/Ilha+Br%C3%BCcke+Ausweichen.JPG" border="0" /&gt; Ist man dann angekommen, fühlt man sich beim Durchwandern der Gassen an manchen Stellen ins alte Europa zurückversetzt – Vasco da Gama hat bis heute eine deutliche Handschrift hinterlassen. &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389760937254117074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxHBClO3tI/AAAAAAAAADk/r945Hkj79G4/s320/Ilha+Zollhaus+Eingang.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;Diese Stimmung, vermengt mit mosambikanischem Wahlkampf, verstärkt am 25. September (diesmal 35jähriger Jahrestag des Beginns des Befreiungskampfes gegen die portugiesische Kolonialmacht), damit verbundenen Demonstrationszügen, Gesängen, Fahnenschwingen &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389764028126972306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 134px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxJ08-vyZI/AAAAAAAAADs/2sIICQ8Ydhw/s320/Ilha+Fahnenschwingen.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;und – natürlich – „Wahlkampfhits“ für die führende Partei FRELIMO aus auf Autos fahrenden und übersteuerten Verstärkeranlagen erzeugen ein einprägsames Bild.&lt;br /&gt;Nachdem uns ein Besuch des Muezzin ganz oben am Minarett wegen Baufälligkeit des Gemäuers verwehrt blieb (Moschee war auch schön), &lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389764030025497010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxJ1EDY-bI/AAAAAAAAAD0/2UrsLmC73Tw/s320/Ilha+Minarett.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;konnten wir die Aussicht über die Insel dennoch und sogar noch besser am Abend in einem überraschend westlich (d.h. nordwestlich) und chilligem Restaurant mit Dachterrasse, guter Musik und gutem Essen genießen.&lt;br /&gt;Einziger Adrenalinbringer waren die ungesicherten Couchen am Rand des Obergeschosses, auf denen Magdalena natürlich turnen wollte – strengstens verboten und per Indianerehrenwort entsagt – dennoch ständig verlockend...&lt;br /&gt;Sogar ein neues „Café Central“ nach Wiener Vorbild haben wir dort gefunden – leider noch geschlossen, aber schon fix fertig mit täglicher bzw. nächtlicher „Lichterprobe“ drinnen. Wir konnten den Besitzer – Stefan – beim In-Country-Training in Pemba treffen und erfahren, dass es - obwohl er in hohen Kreisen verkehrt - gar nicht so leicht ist, alle Lizenzen hier zu bekommen...&lt;br /&gt;Jedenfalls sollte jemand von Euch die Reise auf die Insel dorthin antreten wollen, können wir das nur empfehlen. Inkl. Kontakt zu mikrokreditfinanzierter junger Tourismusinitiative von Locals und einer Pensão mit Swimmingpool im Hof.&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389760933566774146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxHA02Ge4I/AAAAAAAAADc/itPGnsTVrGo/s320/Ilha+Pool+Nacht.JPG" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-3365092879142227203?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/3365092879142227203/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/ilha-de-mocambique.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3365092879142227203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3365092879142227203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/ilha-de-mocambique.html' title='Ilha de Mocambique'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SsxHAOBslcI/AAAAAAAAADM/YHXiIy__GsU/s72-c/Ilha+Br%C3%BCcke.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-5983275028189701235</id><published>2009-10-07T09:32:00.000+02:00</published><updated>2009-10-07T09:35:35.024+02:00</updated><title type='text'>Keine Multa ! (?)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nach heroischem Einsatz von Irma Yanira, minutiöser schriftlicher Rekonstruktion des Hergangs von uns und Darlegung in einem Brief an die Direcção der Migração und Verhandlung mit der Sra. Subchefa ist vorerst für die Ausstellung des „DIRE para menores“ für Nena die Strafforderung von 43.000,-Mts zurückgenommen worden (Vorgeschichte siehe unten) – Pfffff...&lt;br /&gt;Wenn’s wahr ist, bekommen wir das Dokument für Nena im November ohne weitere Zahlungsforderungen.&lt;br /&gt;Auf den Schreck und die Erleichterung hin sind wir erst mal auf Urlaub gefahren :-).&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-5983275028189701235?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/5983275028189701235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/keine-multa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/5983275028189701235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/5983275028189701235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/10/keine-multa.html' title='Keine Multa ! (?)'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-8206785937401639464</id><published>2009-09-14T11:49:00.000+02:00</published><updated>2009-09-14T21:40:33.238+02:00</updated><title type='text'>Raubtiere, Tollwut und Sicherheit</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Leider hatten wir „Kontakt mit wilden Tieren“ am Strand und waren gestern und heute im Hospital.&lt;br /&gt;Wir sprechen hier aber nicht von Haien, Elefanten oder Löwen sondern von unseren „Bewachern“, Charly und Borris:&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381267136342209378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 285px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sq4Z8wcpM2I/AAAAAAAAACs/T7dtQ4z8qR4/s320/Charly+Raubtier.jpg" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381267145829910178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 309px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sq4Z9TysBqI/AAAAAAAAAC0/AD-Df7TbCzw/s320/Borris.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Im Haus die friedlichen Kuscheltiere, mit denen Magdalena fast alles machen kann bis sie mal dezent Knurren („Hinlegen“ sprich mit Nachdruck auf den Boden drücken, „Trösten“ sprich würgen, „Rasten“ sprich sich auf deren Bauch legen, ...) werden sie am Strand ziemlich ausgelassen, fetzen herum und spielen mit sich selber „Jagen und Beute erlegen“.&lt;br /&gt;Das aber leider nicht nur mit sich selber, sondern auch mit den Nachbarskindern. Die wollen nicht mitspielen und laufen unter panischer Angst davon, wenn die Hunde mit fliegenden Ohren und spritzendem Sand auf sie zugaloppieren.&lt;br /&gt;Das Davonlaufen der Kinder wird von den Hunden vermutlich als Einwilligung ins Spiel interpretiert bzw. legt deren Jagdinstinktschalter im Hirn um. Konsequenz: die Hunde werden taub für jegliches Rufen und Befehlen von uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis gestern passierte „nichts“ – die Kinder liefen unter Schreck davon, die Hunde kamen zurück, wurden von uns zusammengestaucht und ins Haus beordert.&lt;br /&gt;Gestern war aber leider das kleinste Kind zu langsam, wurde von den Hunden am Kleid in den Sand gerissen und von links und rechts „in Schach“ gehalten d.h. durch Zähnefletschen und Hinschnappen am Aufstehen gehindert. Beim Hinschnappen wurde das Kind (Anina) schließlich am Bein verletzt bis wir bei ihr waren und die Hunde verscheuchten. Barbara meinte, dass es keine Bisse waren (das würd’ anders ausschauen – wenn die Hunde wollten, könnte das Kind vermutlich tot sein) sondern halt „Kratzer durchs Spielen“. Genug jedenfalls für eine fachfrauliche Vor-Ort-Desinfektion und Verarztung von Barbara und anschließender Konsultation zweier Hospitals. Die haben uns für die Tetanus-Impfung auf heute Montag vertröstet was wir auch gemeinsam mit Vater Mutter Kind gemacht haben. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381267155974300290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 256px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sq4Z95lTIoI/AAAAAAAAAC8/6FEcvEGos-M/s320/Barbara+im+Krankenhaus.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlicher Hinweis der ausführenden Ärztin heute war allerdings, dass eine Tollwutimpfung wichtiger wäre (sic!), sie hätten aber keinen Impfstoff!&lt;br /&gt;Wir wissen jetzt von den Hunden im Haus, dass sie keine Tollwut haben und wollen auch nicht „den Teufel an die Wand“ malen. Faktum ist allerdings, dass so was jedem Kind passieren kann und wir für künftige Kontakte froh sind, die Impfung für uns und Nena in Wien gemacht zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das anschließende Gespräch mit dem Hundebesitzer (Henk) hatte einen zwiespältigen Ausgang für mich.&lt;br /&gt;Ich wollte klarmachen, dass ich für seine Hunde keine Verantwortung übernehmen kann und werde. Sie können einerseits nicht im Garten eingesperrt werden und begleiten uns ungefragt zum Strand, andererseits folgen sie uns nicht, sobald ihr Jagdinstinkt erwacht ist.&lt;br /&gt;Kaum sind wir mit Nena am Strand, sind wir umringt von den Nachbarskindern solange die Hunde mit sich selbst beschäftigt sind. Das sind sie aber nicht lange, da die kleinen dunklen Lebewesen, sobald sie etwas von „der Herde“ (also uns) entfernt sind, zu verlockend für die Hundeinstinkte sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziemlich unangenehme Situation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Henk hat dann von den Überfällen (auf seine Frau, auf Touristen vorm Haus am Strand, ...) in der Zeit vor den Hunden erzählt. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Das Positive wäre doch, dass sich herumspricht, dass die Hunde Haus und Bewohner beschützen und seitdem nix mehr passiert sei ...&lt;br /&gt;So richtig haben wir uns von den Kindern halt noch nicht bedroht gefühlt... :-(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Maßnahmen sind jetzt:&lt;br /&gt;- untertags gemeinsam am Strand, werden die Hunde im Haus eingesperrt &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;- der Gartenzaun wird repariert, sodass die Hunde im Garten bleiben müssen, wenn die Tür zu ist &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;- Nachbarskinder werden „gebrieft“ (auf Makua), dass, wenn die Hunde bei einem von uns dabei sind, sie sich in unserer Nähe aufhalten und nicht laufen sollen&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;- ein Aufruf an Hundedressur-Erfahrene unter Euch: wie kann schon relativ alten Hunden Gehorsam für neue Herren unter solchen Situationen beigebracht werden?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir sind dankbar für Tipps!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-8206785937401639464?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/8206785937401639464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/09/raubtiere-tollwut-und-sicherheit.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8206785937401639464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8206785937401639464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/09/raubtiere-tollwut-und-sicherheit.html' title='Raubtiere, Tollwut und Sicherheit'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sq4Z8wcpM2I/AAAAAAAAACs/T7dtQ4z8qR4/s72-c/Charly+Raubtier.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-2626193061667150487</id><published>2009-09-14T11:43:00.000+02:00</published><updated>2009-09-14T21:46:10.835+02:00</updated><title type='text'>Termos de Responsabilidade und Multa?</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Jetzt haben wir mit unserem DIRE-Eintrag wohl unser Glück "verschrieen"...&lt;br /&gt;Schwester Yanira hat sich ja von Anfang an voll für uns ins Zeug gehauen bei der Migracão (=Einwanderungsbehörde), dass wir unsere Aufenthaltsbewilligung kriegen.&lt;br /&gt;Barbara und Ich haben das DIRE auch bekommen und uns wurde am Anfang übersetzt, dass wenn wir es dann hätten (und erst dann) die „Termos de Responsabilidade“ für Nena angefordert werden können und nichts weiter nötig sei, außer das Ganze schnell abzuwickeln, weil es gewisse Fristen gibt. Wenn wir aber die teure und schnelle Variante des DIRE wählen, geht sich alles aus. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das haben wir gemacht und jetzt einen Schreck bekommen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;"NATÜRLICH" wäre eine Verlängerung des Visums von Nena nötig gewesen – für jeden Tag ohne gültigem Visum wäre jetzt eine Multa (Strafe) von 1.000Mtc (~€3o,-) fällig. Bis jetzt waren’s 43 Tage (NR: 43 x 30 = €1.290,- und das ist mehr, als unser derzeitiges Monatseinkommen).&lt;br /&gt;Jetzt haben wir gemeinsam mit Yanira Einspruch erhoben und einen Stopp des Tagezählens erwirkt. Yanira setzt einen Brief an den Direktor der Migracão auf, den dann Sr. Bispo unterzeichnet und danach sehen wir weiter. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir hoffen, dass wir billiger davonkommen und lassen Euch wissen, was rauskommt ...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-2626193061667150487?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/2626193061667150487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/09/termos-de-responsabilidade-und-multa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2626193061667150487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/2626193061667150487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/09/termos-de-responsabilidade-und-multa.html' title='Termos de Responsabilidade und Multa?'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-3328573980576395546</id><published>2009-09-09T10:53:00.000+02:00</published><updated>2009-09-11T09:46:07.137+02:00</updated><title type='text'>DIRE</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Wir haben unser DIRE!&lt;br /&gt;Dank Irma Yanira und wir vermuten ihrer Ordenstracht, lief bei uns alles problemlos.&lt;br /&gt;wir hatten schon von Kollegen gehört, die zwischenzeitlich ausreisen mussten, um mit einem verlängerten Touristenvisum im Land bleiben zu dürfen - das blieb uns - gracas a Deus - erspart - SUPER! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-3328573980576395546?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/3328573980576395546/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/09/dire.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3328573980576395546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/3328573980576395546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/09/dire.html' title='DIRE'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-8287799783389947559</id><published>2009-09-04T09:01:00.000+02:00</published><updated>2009-09-15T09:32:43.681+02:00</updated><title type='text'>ZEITRAFFER</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;...in umgekehrter Reihenfolge (also wer's chronologisch mag, bitte von unten noch oben lesen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INTERNET&lt;br /&gt;In der Diözese hier im Projektraum, den die H3ler derzeit verwenden, geht meistens wireless internet (Skype derblast es hier aber leider nicht...) &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYuhiyoUKI/AAAAAAAAAA8/drqmQRGMp8s/s1600-h/Klein+Di%C3%B6zese+H3+Raum.jpg"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379037958750359714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 256px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYuhiyoUKI/AAAAAAAAAA8/drqmQRGMp8s/s320/Klein+Di%C3%B6zese+H3+Raum.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- d.h. wenn ich mit'm Laptop komm, fühl ich mich trotz Langsamkeit als Teil des www's, im Haus dauerts noch etwas länger.&lt;br /&gt;Nach ersten Versuchen bei der Mosambikanischen Telefongesellschaft eine Telefonleitung UND Internet zu bekommen, wähnten wir uns schon auf halben Wege dahin, bis wir auf Nachbohren erfuhren, dass die Distanz leider doch zu weit ist und das Signal nicht ankommt bei uns... '(Dauer: ~4 Wochen. täglich anrufen, hinfahren, warten, ...)&lt;br /&gt;Nächster Versuch: via USB-Stick/UMTS Modem vom lokalen Handy-Anbieter MCEL - derzeit im Laufen und ich trau mich keine Vorfreude aufkommen lassen :-) (Dauer bisher: ~2 Wochen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KULTUR&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde6BlRlMI/AAAAAAAAAB8/-icXqybNApQ/s1600-h/Baobab.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379372630867547330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 214px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde6BlRlMI/AAAAAAAAAB8/-icXqybNApQ/s320/Baobab.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mich flashen die Baobabs hier. So richtig riesige, alte Bäume.&lt;br /&gt;Stellvertretend für all die Generationen die hier schon lebten, erinnern sie mich auch immer dran, das alles, was wir hier sehen und erleben über hunderte von Jahren "gewachsen" ist. Und bei genauerem Hinschauen meist anders ist, als wir es gewohnt sind :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den weiteren nach außen sichtbaren Dingen, hat Nena gleich die ersten selber ausprobiert:&lt;br /&gt;Tragen von Kindern und Dingen sowie Stillen (kein Stillfoto-aber "Lilly trinkt schon aus der Nena!").&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde5gjBJUI/AAAAAAAAABs/-ex7D_DaMw8/s1600-h/Afrikanisch+Kinder+Tragen+Nena.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379372621999711554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde5gjBJUI/AAAAAAAAABs/-ex7D_DaMw8/s320/Afrikanisch+Kinder+Tragen+Nena.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde589iJ2I/AAAAAAAAAB0/MCFbWh9kMcw/s1600-h/Afrikanisch+Tragen+Nena.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379372629627119458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde589iJ2I/AAAAAAAAAB0/MCFbWh9kMcw/s320/Afrikanisch+Tragen+Nena.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer was zu tragen hat, trägts natürlich am Kopf - sieht würdevoll und irgendwie edel aus. Außerdem bild ich mir ein, dass es gut für Haltung und gegen Rückenbeschwerden ist. Allerdings gibts viele Frauen mit Hohlkreuz und/oder "Stockerlhintern" - keine Ahnung, ob das was mit dem Tragen zu tun hat.&lt;br /&gt;Die guten tragen ohne mit der Hand zu helfen, ab zwei vollen Bierkisten ist Hand anlegen auch nicht mehr uncool, ab drei vollen Bierkisten zwei Hände erlaubt ;-).&lt;br /&gt;Wir fahren die Einkäufe uncool mit dem Auto heim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Öffentliche Veranstaltungen gibts natürlich auch.&lt;br /&gt;Wir hatten das Glück, gleich am Anfang Anschluss zu einer lokalen Kulturinitiative/Gruppe zu finden: Tambo Tambolani Tambo. Als wir ankamen war grad deren jährliches Festival (Tanz, Theater, Musik) wo Künstler aus dem ganzen Land und von weiter weg auftraten - waren echt gute Sachen dabei.&lt;br /&gt;Und Magdalena war sofort im Fokus von allen Kindern, die's überhaupt nicht gepackt haben, dass es blonde glatte Haare gibt.&lt;br /&gt;Ab und zu war Flucht zu Mama/Papa nötig, da bezüglich Distanz/Nähe Verhalten zwischen Menschen hier ein anderes Verständnis herrscht - mich hat's gewundert, dass es ihr nicht schon früher zuviel geworden ist (Herumtragen, über die Haare streichen, Hände halten, ...)&lt;br /&gt;Bei Mama hat sichs aber gut abshaken lassen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde6zCCaEI/AAAAAAAAACM/BZ-OfvZtyV4/s1600-h/Tambo+Extase+Nena.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379372644141525058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde6zCCaEI/AAAAAAAAACM/BZ-OfvZtyV4/s320/Tambo+Extase+Nena.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;KULTURSCHOCK&lt;br /&gt;Trotz monatelanger Vorbereitung hat mir niemand gesagt, wie hier "Musik gehört" wird.&lt;br /&gt;Volumeregler werden (zu 95%) vermutlich als Designelement verstanden - genausogut könnte ein Schalter für 0/Maximum eingebaut werden - wär billiger...&lt;br /&gt;Gitarristen mit englischem Equipment wird ja nachgesagt, dass das cool wäre, und manche haben wirklich Meilensteine geschrieben.&lt;br /&gt;Der Effekt HIER ist aber leider, dass die meisten Wiedergabe-Geräte nicht für Betrieb bei Maximum ausgelegt sind - zumindest nicht was den "Klirrfaktor" angeht, wobei Klirrfaktor ein nobler Begriff ist für die akustischen Verbrechen, die hier begangen werden.&lt;br /&gt;Für unsere Ohren unglaublich, ist das hier gang und gäbe und wenn's nicht kracht, isses nix. Die mögen das so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren z.B. zu einem Officina de Poesia - Gedicht-Workshop - eingeladen.&lt;br /&gt;Wir dachten an getragene Lyrik, Liebesgedichte oder kritisches zur politischen Situation.&lt;br /&gt;Defacto war's ein Open Air Event wo Poesia ins Mic "Rap-ähnlich gesprochen/gerufen" wurde, dazwischen Vollgas Musik, ständiges Zischen der HF-Interferenzen (SICHER HABEN WIR FUNKMIKROFONE! :-, Stromausfälle und das Publikum außer uns machte sowieso was anderes als Zuhören...&lt;br /&gt;An unseren Mienen kann unser Unglaube in etwa abgelesen werden...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde6RRf74I/AAAAAAAAACE/6730jlz0t2U/s1600-h/Kulturschock.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379372635079569282" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/Sqde6RRf74I/AAAAAAAAACE/6730jlz0t2U/s320/Kulturschock.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wurden danach aufgeklärt, dass die Officinas alternierend öffentlich und geschlossen stattfinden.&lt;br /&gt;Geschlossen, um in kleinen Gruppen (wir glauben) unseren Vorstellungen entsprechend Poesie vorzutragen, und öffentlich um Lesen und Literatur den Leuten näher zu bringen...&lt;br /&gt;So ist das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ARBEIT&lt;br /&gt;Barbara ist nach gleitendem Beginn und bewußter Zurückhaltung mittlerweile schon in ihrem Projekt drin und bei mir gehts jetzt, da Nena am Vormittag schon allein im KiGa ist, los, Vorarbeiten und Sondierungen zu meinen lokalen Projektoptionen zu erheben - es gibt einige Möglichkeiten und ich glaube, dass sich etwas Interessanten finden wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GESUNDHEIT&lt;br /&gt;das Wichtigste: Das Kind ist gesund. Bis auf - wir vermuten - Flöhe im Bett und 20 Bisse an den Beinen bei ihr keine nennenswerten Vorkommnisse - zerschundene Knie gehören dazu.&lt;br /&gt;Meine ersten tropischen Eitergeschwüre sind am Abheilen und nach 2 Wochen Antibiotika sind nur noch ein kleines Entzündungsüberbleibsel und ein paar Narben zu sehen - hat sauweh getan und ist jetzt hoffentlich ausgestanden.&lt;br /&gt;(Foto der Entzündungsherde auf Anfrage *g*).&lt;br /&gt;Barbara hatte - der Empfindung nach - ameisenähnliche Besucher in der Leinenhose - die Kontaktstellen haben sich zu heißen, spiegeleigroßen roten Flächen entwickelt die jetzt behandelt werden - mal schaun, ob was schlüpft *g*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KINDERGARTEN&lt;br /&gt;Nach Besichtigung des lokalen SOS-Kindergartens haben wir uns für die internationale escolinha entschieden, mit dem Impact, dass Nena&lt;br /&gt;- jetzt gleichzeitig zimbabwianisches Englisch, mosambikanisches Portugiesisch und Makua (Sprache des hier haupsächlich ansässigen Volkes) hört und verstehen lernen muss&lt;br /&gt;- in der Früh 1-2 Stunden schulmässig "class-time!" hat, bevor's in die Sandkiste und zur Schaukel geht.&lt;br /&gt;Nach 3 Wochen Eingewöhnung mit mir gemeinsam dort und Anfreundung mit den Betreuerinnen gehts jetzt schon ohne Tränen in der Früh.&lt;br /&gt;Am Anfang zerreißt's einem fast das Herz...&lt;br /&gt;Zu Mittag gehts heim und da ist sie meistens super gut gelaunt, wenn auch sehr erschöpft - Boris und Charly, die zwei Hunde die beim Haus dabei sind, eignen sich hervorragend zum kuscheln und Energie-Aufladen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYopOAT59I/AAAAAAAAAA0/5NgGPTR25YQ/s1600-h/KLein_Nena+Boris+Img008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379031493539784658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 256px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYopOAT59I/AAAAAAAAAA0/5NgGPTR25YQ/s320/KLein_Nena+Boris+Img008.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KLIMA/LEBENSUMSTÄNDE&lt;br /&gt;obwohl jetzt noch Trockenzeit und es für hiesige Verhältnisse angenehme kühl ist, merk ich schon, dass mich die Hitze und ungewöhnliche Ernährung anstrengt - gestern hatte ich das erste mal so richtig Kreislaufschwierigkeiten, nachdem ich mich mit Nena zu Mittag hingelegt hatte - hab mich bis am Abend kaum erfangen und mir vorgenommen offensiver Wasser zu trinken.&lt;br /&gt;Abhängen im Schatten auf der Terasse ist genau das Richtige zum Regenerieren - fehlt nur noch eine Hängematte :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdqRWQjF9I/AAAAAAAAACk/2l2Op5AKJbA/s1600-h/Sonntagsessen+auf+der+Veranda.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379385126182655954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdqRWQjF9I/AAAAAAAAACk/2l2Op5AKJbA/s320/Sonntagsessen+auf+der+Veranda.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;AUTOKAUF&lt;br /&gt;Wir hatten ziemlich Glück, soweit wir das heute sagen können, da wir für hiesige Verhältnisse schnell (nur 3-4 Wochen suchen), günstig (je ~7.000,-USD)und gute Toyota Autos (inkl. Serviceungerlagen - ein Wahnsinn ;-)!!!) gefunden haben - einen Hilux 95er Baujahr, Double Cabin, 4x4 und richtig kultig &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYooQFY2AI/AAAAAAAAAAk/bV_CO9Ur0gs/s1600-h/KLein_Hilux+Img014.jpg"&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379031476918081538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 278px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYooQFY2AI/AAAAAAAAAAk/bV_CO9Ur0gs/s320/KLein_Hilux+Img014.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYooPXRT0I/AAAAAAAAAAc/qqUgbLi9UjA/s1600-h/Klein_hilux+Img012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379031476724649794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 256px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYooPXRT0I/AAAAAAAAAAc/qqUgbLi9UjA/s320/Klein_hilux+Img012.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und einen Rav4 - mehr das Frauenauto ;-) aber angenehm ruhig, was mir auch sehr entgegenkommt (der Rav ist grad mit Barbara auf Reise - deswegen kein Foto)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPRACHE&lt;br /&gt;mittlerweile haben wir Lehrer gefunden - Barbara ist Welten voraus und ich merk, dass das Lernen in der Schule leichter gefallen ist...&lt;br /&gt;Beim Herumstammeln komm ich (Markus) mir manchmal richtig idiotisch vor, wird aber schon besser - telefonieren geht schon (mais o menos) - zumindest besser als am Anfang beim Haussuchen - was wir da glaubten am Telefon auszumachen, und was dann wirklich passierte, war nicht immer in Kohärenz zu bringen *g*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAUSSUCHE&lt;br /&gt;Wir standen vor der Entscheidung entweder komplett Basic zu wohnen im Dorf/Viertel oder adäquate Verhältnisse mit etwas Rückzugsmöglichkeiten zu suchen&lt;br /&gt;- sprich fließend Wasser und (zumindest manchmal) Strom - so für Kühlschrank und Licht am Abend gar nicht schlecht.&lt;br /&gt;Da das Ganze noch in der Nähe vom Meer sein sollte - wenn wir schon mal in einem Land und einer Stadt mit Meer wohnen, dann auch gleich richtig (außerdem haben wir Magdalena alle Vorbereitungsarbeiten und Aufregungen immer so erklärt, dass wir "zum Meer" fahren) - wurde es mit dem vorhandenen Budget äußerst schwierig und auf die Dauer trotz schöner Gegend frustrierend.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdqQkI8HSI/AAAAAAAAACU/8Wsh7gABDWI/s1600-h/Himmelsstimmung.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379385112728968482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdqQkI8HSI/AAAAAAAAACU/8Wsh7gABDWI/s320/Himmelsstimmung.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen haben wir zumindest eine Übergangslösung gefunden: Wir hüten Haus für einen Besitzer, der verkaufen will und haben einen Vertrag bis inkl. Jänner. Findet sich kein Käufer bis dahin und läuft sonst alles reibungslos, verlängert sich der Vertrag automatisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorteil: wir haben für's Erste fast, was wir wollten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachteile:&lt;br /&gt;- sehr weit außerhalb der Stadt - zwei Autos nötig und 10km richtige Waschbrettpiste täglich mindestens 2x zu bewältigen - eine Herausforderung für Autos und FahrerIn&lt;br /&gt;- wir leben auf Abruf und müssen Kaufinteressenten durchs Haus lassen/führen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Impressionen von der Terasse&lt;br /&gt;- mit Charly :-)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYookWtTUI/AAAAAAAAAAs/JqDEN8N4RnI/s1600-h/klein_Hundeleben+Terasse+Img010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379031482359434562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 256px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYookWtTUI/AAAAAAAAAAs/JqDEN8N4RnI/s320/klein_Hundeleben+Terasse+Img010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXSH80-EI/AAAAAAAAABk/VYKGmauD8cA/s1600-h/Meeresidylle.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379364248800786498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXSH80-EI/AAAAAAAAABk/VYKGmauD8cA/s320/Meeresidylle.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ANKUNFT&lt;br /&gt;Ankunftseskorte mit Padre Joao, Einrichten im Hotel SAL (direkt am Meer und Sandstrand)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXRr0s6NI/AAAAAAAAABc/xtNryKb8ZQg/s1600-h/erstes+Mal+am+Meer1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379364241250511058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 213px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXRr0s6NI/AAAAAAAAABc/xtNryKb8ZQg/s320/erstes+Mal+am+Meer1.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und sofort Start der Haussuche, die sich über ein Monat ziehen sollte - jeden Tag im Schnitt 2 Häuser anschaun - irgendwann nervts...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHMIERGUT -&lt;br /&gt;Equipment von Doris (Kollegin) musste leider als ungewollter Schwarzmarktzugang verbucht werden, da das Gepäck in Nampula unplanmässig lange auf den Weiterflug warten musste - dabei hatten wir es zwischen den zwei Flügen extra in die Stadt auf die UCM geschleppt - am Flughafenwagerl war aber das zu wenig feste Packband scheinbar zu einladend das Packstück mit Kamera, Handy, Ladegeräte, Kabeln etc. ausm Tramper rauszuhziehen - sch.... Sch...&lt;br /&gt;Nächstes Mal wird foliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DESTINATION PEMBA&lt;br /&gt;Markus Pescheidt als neuer "Trainer" an Bord - Zwischenlandung in Nampula und allerorts freundlicher Empfang und Unterstützung durch VOS, UCM, ...&lt;br /&gt;Nur die Damen und Herren vom mosambikanischen Zoll bekommen Gehaltszulagen wenn sie finster schaun - mit dem Hinweis "somos cooperantes da igreja" erweicht man aber auch solche Minen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABSCHIED VON DER GRUPPE&lt;br /&gt;in Beira mit der einen und anderen Träne (wegen der Übermüdung-nicht weil wir Weicheier sind ;-))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXQo83EvI/AAAAAAAAABE/HykVtLC_8gI/s1600-h/Abschied+von+der+Gruppe+Beira.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379364223299556082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXQo83EvI/AAAAAAAAABE/HykVtLC_8gI/s320/Abschied+von+der+Gruppe+Beira.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und Weiterflug zur Destination Pemba&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IN-COUNTRY-TRAINING&lt;br /&gt;begonnen in Beira mit MCEL-Starterpack (Wertkartenhandy-SIM), Projektbesuchen, Abendessen, stundenlangen Chapa-reisen mit unserem Motorista Carlos wurde Nena zum integralen Bestandteil der H3 Truppe und zum TOURBABY ernannt, weil sie die ständigen Ortswechseln, Kofferpacken, Busfahren, ("wo fahrma jetzt hin?"), Hotel/Unterkunft Checkin's und Checkout's wie eine souveräne Rock n' RollerIn gemeistert hat ;-).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXRWUwDSI/AAAAAAAAABU/h0mQe_0aiZQ/s1600-h/Tourbaby.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379364235479354658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXRWUwDSI/AAAAAAAAABU/h0mQe_0aiZQ/s320/Tourbaby.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;DANKE an Wolfgang Peuerböck, der uns ausgezeichnet und mit Mittelstürmerqualitäten (;-) Sturm Graz Jugendmannschaft) in die Üblichkeiten des Landes eingeführt hat!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXRD5yCBI/AAAAAAAAABM/VnVgdPJdun0/s1600-h/ICT+Essen.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379364230534400018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqdXRD5yCBI/AAAAAAAAABM/VnVgdPJdun0/s320/ICT+Essen.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FLUGREISEN&lt;br /&gt;WIEN-MÜNCHEN, MÜNCHEN-JOHANNESBURG, JOHANNESBURG-BEIRA&lt;br /&gt;Nena war supertüchtig - obwohl in JOH schon superfertig, wegen der Buggykonfusion. Den Service gibts scheinbar nur in der EU, dass Transportmöglichkeiten für Kleinkinder bei der Flugzeugtür ab- und ausgegeben werden können... - also haben wir unser halbschlafendes Kind quer durch den Flughafen von JOH getragen - und der ist groß. Unnötigerweise wieder wartend durch den Zoll raus und rein und nicht einfach zum Weiterflug, weil wir Buggysuchen geschickt wurden, welcher dann aber eh und doch bis Beira durchgecheckt war. Wir lieben unser Kind ja schließlich und die Afrikaner denken sowieso, dass sie eine Behinderung hat, wenn sie im Buggy sitzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZWISCHENSTATION&lt;br /&gt;bei Brigitte (Barbara's Mama und "Abel-Oma") - Danke für die Möglichkeit uns selbstverständlich niederzulassen, zu verpflegen und DANKE an Markus H., uns zum Flughafen zu fahren (inkl. Jettrans Kofferübergabe wo wir schon beim Boarding waren!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AUTOVERKAUF&lt;br /&gt;Unser liebgewonnener Evasion hat eine neue und wir glauben gute Bleibe zu einem fairen Preis gefunden - reibungslose Übergabe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tschüss... :-(&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYonnxhkFI/AAAAAAAAAAU/glvK7ctREH4/s1600-h/KLein+evasion+4.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379031466097348690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 185px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYonnxhkFI/AAAAAAAAAAU/glvK7ctREH4/s320/KLein+evasion+4.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LUFTFRACHT&lt;br /&gt;Die Fa. Jettrans kann ich nur empfehlen - mit all unseren Fragen war Herr Steiner eine Wohltat von einem Dienstleister und sich für keine Schandtat zu schade (Lagerarbeiter zu Überstunden überreden, Tipps zur Deklaration des Übersiedlungsgutes, Last-Minute-Annahme eines weiteren Gepäckstücks 15min vor Abflug - Hi-speed-Umpacken wegen Übergepäck und unverschämt intoleranten AUA-Mitarbeiter) - JETTRANS=super.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SIEDELN (aus der Bossigasse raus):&lt;br /&gt;DANKE nochmal an Euch, die ihr mitgeholfen habt!!&lt;br /&gt;- ich seh noch richtig eure Schweißperlen und roten Gesichter vor mir ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYlqnvTuDI/AAAAAAAAAAM/BBPXuyUIzEQ/s1600-h/Bossigasse+leer+Barbara.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379028219092777010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 256px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYlqnvTuDI/AAAAAAAAAAM/BBPXuyUIzEQ/s320/Bossigasse+leer+Barbara.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-8287799783389947559?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/8287799783389947559/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/09/zeitraffer.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8287799783389947559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8287799783389947559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/09/zeitraffer.html' title='ZEITRAFFER'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yS_wMMWGY3o/SqYuhiyoUKI/AAAAAAAAAA8/drqmQRGMp8s/s72-c/Klein+Di%C3%B6zese+H3+Raum.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-8322898311738318233</id><published>2009-06-11T23:57:00.000+02:00</published><updated>2009-09-11T09:57:53.468+02:00</updated><title type='text'>wohnung räumen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;- 2,5 Wochen to go&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Papa's (sehr schweren) Kran am Balkon unter Gefahren montiert (Nena hat "geholfen"), die erste Autoladung ist zu zweit gefüllt (da hat einiges Platz!) und wartet auf den Transport nach O.Ö.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So viel gemacht und irgendwie ist die Wohnung immer noch voll - nur ein bissl weniger Bücher und Amps...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin froh, dass wir beim "Rest" tatkräftige Unterstüzung bekommen - am 26. läuft der Siedel-showdown.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Portugiesischkurs geht ziemlich rein - ich würd (echt) gern mehr zuhause lernen, komm aber nicht dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nena ist prophylaktisch zuhause, um der akuten Kindergarten-Scharlach-Gefahr zu entkommen.&lt;br /&gt;Mal schaun, ob's hilft - für uns ists eine zusätzliche Herausforderung all die Wege gemeinsam mit ihr zu schaffen, aber besser sie bleibt zum Abflug gesund!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlafe schon die letzten Tage immer zu wenig und deswegen steht hier auch nicht mehr.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-8322898311738318233?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/8322898311738318233/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/06/wohnung-raumen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8322898311738318233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8322898311738318233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/06/wohnung-raumen.html' title='wohnung räumen'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-966112661569228537.post-8631032209148655551</id><published>2009-05-25T23:06:00.000+02:00</published><updated>2009-09-11T09:58:45.961+02:00</updated><title type='text'>cyber-tagebuch</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;nachdem wir heut im VBK zum ca. dritten mal nahegelegt bekamen, dass es für unseren einsatz echt gut ist, so eine art tagebuch zu führen, probier ich das hier mal bei google&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 5 weeks to go&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jobs (B&amp;amp;M): gekündigt&lt;br /&gt;auto: verkauft (aber verfügbar bis zur ausreise am 29.05)&lt;br /&gt;wohnung: gekündigt&lt;br /&gt;kindergarten: gekündigt&lt;br /&gt;dienstvertrag markus: heute projektbeginn mit 1.1.10 formell fixiert - mal schaun, was es wird&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/966112661569228537-8631032209148655551?l=pemba-banema.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pemba-banema.blogspot.com/feeds/8631032209148655551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/05/cyber-tagebuch-250509.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8631032209148655551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/966112661569228537/posts/default/8631032209148655551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pemba-banema.blogspot.com/2009/05/cyber-tagebuch-250509.html' title='cyber-tagebuch'/><author><name>BaNeMa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08404119953904047422</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
